Titten, Bier und Dreifach-Salti: Wer im Zebrahead-Universum eine der begehrten VIP-Lounges reservieren möchte, der sollte mindestens einen Verwandten vorweisen können, der in der Bierbrauer-Branche tätig ist. Des Weiteren ebenfalls zwingend notwendig: Ein sabberndes Dauergrinsen im Gesicht und ein …

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  • Vor 7 Jahren

    *hat nur geklickt wegen dem Cover*
    +1

  • Vor 7 Jahren

    Wegen DES Covers. #grammarnazi #yoloswag

  • Vor 7 Jahren

    Macht spass beim anhören, nichts Weltbewegendes oder sonstwas, Wertung passt

  • Vor 7 Jahren

    macht auch Spass beim zusehen, vor allem wenns sich bewegt.

  • Vor 7 Jahren

    Dem möchte man definitiv nicht widersprechen :D

  • Vor 7 Jahren

    Reden (oder von mir aus schreiben) wir wirklich über die selbe Band mit dem gleichen Produkt? In einem Punkt kann ich komplett wiedersprechen: Zebrahead klingt KEINESFALLS wie eine Mischung aus Dog eat Dog, die sich von vorne herein einem ganz anderen Genre, nähmlich Crossover, in das ZH,trotz Rap-Einlagen, ganz und gar nicht hereinpasst, und Sum 41, die immerhin das selbe Genre praktizieren. "Ach, übrigens, Eminem klingt genauso wie Tupac und 50 Cent und NoFX ist musikalisch gesehen das uneheliche Kind von the Offspring und Blink-182!" wäre eine Aussage, die aus der selben Feder stammen könnte

    Dadurch wirkt das ganze auch zu keiner Zeit altbacken, Zebrahead hat einfach einen ganz eigenen Stil, der sich von der Bloodhoundgang und Limp Bizkit und allen anderen Bands mit ähnlicher Rock und Rap Vermischung, unterscheidet.

    Dass die Band seit Jahren musikalischen Stillstand betreibt ist ebenso an den Haaren herbei gezogen. Wer sich mal aus allen Alben einen Querschnitt anhört wird unweigerlich von Platte zu Platte einen klaren Wandel der Einflüsse, von Funk über Progressive zu Punk, und schließlich, wie bei dieser Scheibe, noch mit einem guten Schuss Metal, feststellen.

    Klar, diese Texte sollte man nicht bei einer Dichterlesung vortragen, aber diese Rezension ist derart ungerechtfertigt schlecht und mies recherchiert, dass es weh tut. Neben simplen Lyrics löst dieses Werk beim Hören bei mir vorallem eins aus: Spaß, und das ganz ohne die oben genannten Hilfsmittel (das Dauergrinsen kommt von ganz alleine). Da 2013 bisher für mich releasetechnisch eh ein schwaches Jahr war, zählt diese CD für mich eindeutig zu den besten, wenn nicht sogar zu DER besten. Ist aber immer Geschmackssache!

    Daher möchte ich dem Verfasser der Review noch eins auf den Weg geben: Wenn man einem bestimmten Genre eine solche Aversion entgegenbringt wie hier offentsichtlich der Fall ist, sollte man keine Kritik darüber schreiben. Und generell gilt: bewerte ich beispielsweiße eine Imbissbude auf Qype.de setze ich auch nicht die selben Kriterien wie bei einem Sterne-Restaurant an.

    • Vor 7 Jahren

      bla bla bla... du hast es doch schon selbst erkannt. is nunmal geschmackssache. subjektivität ist in ner kritik unvermeidbar. aber muss ich dir das jetzt nochmal alles erklären? btw... die band hat ihren zenith überschritten, ebenso wie die bereits erwähnten limp bizkit und co. crossover braucht kein mensch