Leute, ich bin wirklich hart im Nehmen. Ich habe New Kids On The Block, Far East Movement, Culcha Candela, Peter Plate, diverse Heinz Rudolf Kunze-Alben und nicht zuletzt Marillions "Sounds That Can't Be Made" überstanden. Aber dieser Labbeduddel von den Black Eyed Peas schießt mit "#willpower" den …

Zurück zum Album
  • Vor 7 Jahren

    Dies Scream and Shout bringt in der Muckibude immerhin das Blut in Wallung.

  • Vor 7 Jahren

    @CafPow (« kann den nicht mal einer erschiessen oder so? »):

    Frag mal Perez Hilton :D

  • Vor 7 Jahren

    Alleine die Überschrift rockt!

  • Vor 7 Jahren

    Man kann sagen was man will, aber der Spacko hat die Formel zur Goldherstellung gefunden. Ob mit den BEP oder als Solo"künstler", der Mann macht aus Scheiße Gold, und das wortwörtlich. Er lebt also im Grunde den Traum der alten Alchemisten weiter. Ein #Hussa auf den Willi.

  • Vor 7 Jahren

    ich denke als willy vor etwas mehr als 10 jahren auf brasilien tournee war, wurde er in eine dunkle gasse gelockt und narkotisiert. dann hat man ihm den schädel geöffnet und den teil der für musikgeschmack oder talent zuständig ist herausgeschnitten. folgen vom eingriff sind noch heute ob seiner frisur -welche an der vernarbten stelle nicht mehr nachwächst- ersichtlich. welche sadistischen menschen dafür verantwortlich sind? eure mütter

  • Vor 7 Jahren

    Das allerallerallerschlimmste am Album ist diese Rezension von laut.de, leider kann man diese Seite nicht mehr für ernstgemeinte Kritiken verwenden. Bei jedem Release, das Dance-Pop o.Ä. enthält, was sich an die große Masse richtet, weiss man, dass man hier nur lesen kann, wie der Rezensent seine Abneigung gegenüber dieser MUSIK (ja, es ist Musik) einem Publikum präsentieren will. Klasse. Zum Album: Besonders die erste Hälfte gefällt mir sehr gut, "hinten" überzeugen das Nicole Scherzinger feature + Fall Down, eine weitere großartige Dr. Luke-Produktion.

  • Vor 7 Jahren

    Stimmt so nicht ganz. Robyn ist auch Dance-Pop für die Masse und ihr Body Talk hat hier zu recht die vollen 5 Punkte bekommen. Depeche Mode sind im Grunde auch Dance-Pop und sind trotzdem geil. ES geht ja auch darum wie gut das Album produziert ist und wie innovativ es ist, und Will.I.am ist ganz unten auf dieser Skala. Das was er macht haben wir schon 100 mal gehört von Guetta, Black Eyed Peas usw. nur besser. Sogar Britney Platten waren da qualitativer.

  • Vor 7 Jahren

    Eben...er klaut sich alles (schlecht) zusammen und man weiss halt, dass er vor Ewigkeiten ein wirklich guter, innovativer Producer war und es eigentlich besser könnte...das ist ja gerade das Traurige daran. Aber Will + "Next level shit"...das passt einfach nicht.

  • Vor 7 Jahren

    @Yellow_Mellow (« Ich glaube, das Cover soll ein Schlüsselloch darstellen (?) »):

    Meintest du Arschloch? Dann ja. Ich kann kein Schlüsselloch erkennen.

  • Vor 7 Jahren

    Laut.de diskutiert nun mal Releases der Musikindustrie und da sollte man nicht nur darauf achten, wie innovativ ein Album ist, sondern auch, wie viel Mühe sich die Künstler gegeben haben, die Ziele zu verfolgen - und dieses Album ist doch perfekt für das Zielpublikum produziert. will.i.am möchte, indem er vielen Trends folgt, viel Geld machen. Da ergibt es doch keinen Sinn, wenn laut.de auf Musikalität und Innovativität achtet und das stört mich an dieser Seite sehr. Selbst die Klassiker der Backstreet Boys (Millennium / Black Blue) wurden hier zerrissen, das kann einfach nicht sein. Zumal diese wirklich auf allerhöchstem Niveau produziert wurden.

  • Vor 7 Jahren

    Die Klassiker der Backstreet Boys? Vielleicht solltest Du tatsächlich lieber in alten Bravos blättern, als dich hier mit den Erwachsenen zu streiten.

  • Vor 7 Jahren

    Ganz genau. KLASSIKER der BACKSTREET BOYS!

  • Vor 7 Jahren

    also du legitimisierst Scheisse, nur weil die meisten Menschen offensichtlich keine Ahnung von Anspruch an Musik haben, und die Scheisse dann auch kaufen?
    stimmt natürlich per se, er will nur kohle machen. DAS kritisiert doch auch niemand.

    es geht aber um den musikalischen / künstlerischen Anspruch wenn man so will, und jener ist schlicht nicht vorhanden.

  • Vor 7 Jahren

    @B Steady (« will.i.am möchte, indem er vielen Trends folgt, viel Geld machen. »):

    Moment, du begründest deine Meinung damit, dass will.i.am ne Trendhure ist? :D

  • Vor 7 Jahren

    @B Steady (« Laut.de diskutiert nun mal Releases der Musikindustrie und da sollte man nicht nur darauf achten, wie innovativ ein Album ist, sondern auch, wie viel Mühe sich die Künstler gegeben haben, die Ziele zu verfolgen - und dieses Album ist doch perfekt für das Zielpublikum produziert. will.i.am möchte, indem er vielen Trends folgt, viel Geld machen. Da ergibt es doch keinen Sinn, wenn laut.de auf Musikalität und Innovativität achtet und das stört mich an dieser Seite sehr. Selbst die Klassiker der Backstreet Boys (Millennium / Black Blue) wurden hier zerrissen, das kann einfach nicht sein. Zumal diese wirklich auf allerhöchstem Niveau produziert wurden. »):

    gut getrollt, ich ziehe meinen hut.

  • Vor 7 Jahren

    @B Steady:
    Danke für Deine Beiträge. Da stand die Rezi mehr als einen Tag im Netz und kein hysterischer Teeny beschwert sich, dass der Musikkritiker das, was die blöde Masse toll findet, einfach so verreißt.
    Dachte schon,dass diese Seite außer von den zwei Dutzend Spinnern, die sich immer melden, von keinem mehr gelesen wird...

    Im übrigen: Wenn Deine Logik richtig wäre, müsstest Du auch fordern, dass der Guide Michelin Sterne an McDreck Co vergibt.

  • Vor 7 Jahren

    @B Steady (« (...)sondern auch, wie viel Mühe sich die Künstler gegeben haben, die Ziele zu verfolgen - und dieses Album ist doch perfekt für das Zielpublikum produziert. will.i.am möchte, indem er vielen Trends folgt, viel Geld machen. Da ergibt es doch keinen Sinn, wenn laut.de auf Musikalität und Innovativität achtet und das stört mich an dieser Seite sehr. »):

    Alles klar, das wars. Das ist weder mit gesundem Menschenverstand noch mit übertriebenem Trollen vereinbar. Argumentativ eine glatte Division durch Null.
    Wie viel Mühe kann man sich denn bitte damit geben, sich keine Mühe zu geben?!@mad dog (« Im übrigen: Wenn Deine Logik richtig wäre, müsstest Du auch fordern, dass der Guide Michelin Sterne an McDreck Co vergibt. »):

    Perfekter Vergleich. Die gehen immerhin konsequent ihrem Ziel nach, die Arterien der Massen kaputt zu zementieren und sollten dafür auch jede Anerkennung erhalten.
    Ich komm immer noch nicht drauf klar.

  • Vor 7 Jahren

    Ihr vergesst dabei aber vollkommen die Meilensteine Double Whopper und Steakhouse Double.

  • Vor 7 Jahren

    Was ich viel schlimmer finde, ist, dass hier Marillion, eine bodenständige, anständige Band, durch den Dreck gezogen wird, weil der Rezensent einen anderen Musikgeschmack hat.

  • Vor 7 Jahren

    @B Steady (« Laut.de diskutiert nun mal Releases der Musikindustrie und da sollte man nicht nur darauf achten, wie innovativ ein Album ist, sondern auch, wie viel Mühe sich die Künstler gegeben haben, die Ziele zu verfolgen - und dieses Album ist doch perfekt für das Zielpublikum produziert. will.i.am möchte, indem er vielen Trends folgt, viel Geld machen. Da ergibt es doch keinen Sinn, wenn laut.de auf Musikalität und Innovativität achtet und das stört mich an dieser Seite sehr. Selbst die Klassiker der Backstreet Boys (Millennium / Black Blue) wurden hier zerrissen, das kann einfach nicht sein. Zumal diese wirklich auf allerhöchstem Niveau produziert wurden. »):

    Ah, 12-jährige Mainstream-Fanboys versüßen mir immer den Tag