Glücklicher Henry Frankenstein! Ihm gelang, was zuvor Gott vorbehalten war: die Erschaffung des Lebens. Sein sinistrer, buckliger Gehilfe Fritz stahl für ihn in mondlosen Nächten frische Gehirne, warme Leichen, schnitt noch baumelnde Gehenkte zielsicher vom Galgen - daraus flickte der Baron jene …

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  • Vor 11 Jahren

    @Mobbi (« @SixDrunkenNobodies (« Was für ein origineller Konter. Du scheinst trotz Deiner Jugend schon sehr reif zu sein. Schreib' doch auch mal was zum Album, anstatt hier mit Deiner Tumbheit Mitleid erregen zu wollen. »):

    Ein wahnsinniger Konter, ernsthaft. Wer sich solch einen Konter überlegt, muss ein Genie sein. »):

    ....naja mobbi,
    wenn man mit der dir eigenen ironischen brechung nicht vertraut ist, weil man dich lautnarmäßig als relativer neuling noch nicht kennt,

    dann liest sich dein stoff manchmal schon ein wenig, wie jemand, der sich in der dosierung seiner tabletten mehr als einmal vertan hat. :D

  • Vor 11 Jahren

    du bist ja auch weiterhin ein blöder chauvinist.

  • Vor 11 Jahren

    was hat das mit der rezension zu tun?

    selbst wenn,
    geht man auch nicht mehr zu keith richards gigs, weil er einen trinkt.

    also mal wieder unsachlicher rhethorischer giftschrank eines
    "mannes", der weder das album kennt noch sonstwie interessiert ist, an der diskussion teilzuehmen.

    und dann auch noch als pseudo türke.
    fukk off

    ...oder mach weiter, bis wir dich off fukken....du hast die wahl :alt:

  • Vor 11 Jahren

    @önder (« ....dann ergeht es dir am Ende nur wie den Armeniern. »):

    da zeigt sich das arschloch wieder in seiner ganzen widerlichkeit.

    scheiss-typ!

  • Vor 11 Jahren

    @önder (« Was? Mir wurde gedroht. Ich drohe zurück. »):

    warum drohst du nicht gleich mit gaskammer.....

    würde zumindest ganz gut zu dir passen.

  • Vor 10 Jahren

    Komm schon, habe kürzlich noch mal bei Ebay einige alte Schieben nachgekauft, die in meiner Jugend Relevanz hatten. Habe die auch mit Vergnügen mal wieder gehört. Auch textlich ist das bisweilen beachtlich: Die Milieustudien "Zieh dir bloß die Schuhe aus" oder "Gute Nacht Hermann" geben doch ganz guten Einblick in die Ruhrgebietswirklichkeit der damaligen Zeit. Einige Bluesnummern dieser Zeit überzeugen musikalisch. Ob das heute noch Relevanz hat muss wohl jeder für sich entscheiden.

    Das Review zeigt mir trotzdem, dass es richtig war, um die neue Platte einen großen Bogen zu machen.

    Es scheint fast so, als wäre Westernhagen endlich da angekommen, wo er schon vor 30 Jahren selbstironisch erklärt hat:

    "Jetzt sitz ich hier, bin etabliert und schreib auf teurem Papier,
    ein Lied über meine Vergangenheit. Damit ich den Frust verlier'"

    sc

  • Vor 10 Jahren

    Unterschreib ich!!

    Der Junge auf dem weißen Pferd, der kommt nicht mehr....

  • Vor 4 Jahren

    Kaum einer schreibt so selbstironisch über sich, wie Westernhagen in "Wir haben die Schnauze voll": "Du bist noch lang kein Poet, schreibst du auch Gedichte..". Einige Nörgler vergessen hier, was Fats Domino und Mick Jagger mal gesagt haben, nämlich (sinngemäß), dass Texte in der Rockmusik gar nicht so wichtig sind und deshalb die Musik auch mal zu laut sein darf......Es geht um die Musik, um den Rhythmus und wer super Texte hören will, soll eben zu einer Lesung gehen, Artur Schulz eingeschlossen. Insgesamt eine gute Scheibe.

  • Vor 4 Jahren

    Also ich mag die Platte und finde sie auch ein ganzes Stück besser als zB "Jaja", "Affentheater" oder auch "Alphatier"... bin ich jetzt krank ??? ;-)