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Waxahatchee

Katie Crutchfield respektive Waxahatchee macht gute Musik. Schon immer. 2010 gestartet und nach einem Fluss in ihrer Heimat Alabama benannt, hat sie mittlerweile sechs Alben auf den Weg gebracht. Zuletzt erschien im März "Tigers Blood". In all den Jahren legte sie aber auch eine erstaunliche Entwicklung hin: Sozusagen vom eher zurückhaltenden Indie-Girl zur Sängerin, die keiner mehr überhören kann, wie es unser Rezensent sinngemäß ausdrückt.

Crutchfields Einflüsse reichen von The Velvet Underground bis Lucinda Williams. In ihren Songs münden Folk, Pop, Rock, Country und Indie in einen Americana-Sound mit eigener Klangfarbe. Und auf "Tigers Blood" klingt das wieder schlichtweg wundervoll. Waxahatchee wirkt, als verbinde sie den Biss eines Rookies mit der Erfahrung einer Veteranin. Bessere Musik für einen Roadtrip kann es nicht geben.

Termine

Mo 15.07.2024 Berlin (Festsaal Kreuzberg)
Mi 17.07.2024 Schorndorf (Manufaktur)
Do 18.07.2024 Acoustic Lakeside Festival (Sonnegger See)
Do 18.07.2024 Poolbar Festival (Altes Hallenbad / Reichenfeld-Park)
Alle Termine ohne Gewähr

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT Waxahatchee

Waxahatchee ist das nach einem See unweit ihres Elternhauses in Alabama benannte Soloprojekt von Katie Crutchfield. Seit früher Jugend an schreibt Crutchfield …

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