Ein Bussi zum Abschied, ciao ciao baby. Man sah Wanda bei "Schlag den Star" und im Vorprogramm der Toten Hosen, und es ist ja auch klar, wir sprechen hier schließlich vom größten österreichischen Indie-Hype seit Naked Lunch, nur mit glücklichem Ausgang. Ich hatte mich trotzdem schon vor dem Album …

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  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    Freut mich obwohl noch nicht gehört, nach dem die letzte Scheibe echter Mist war, das es mit Wanda wieder aufwärts geht. Und da Schuh es sich bequem gemacht hat mit der Rezi, gehe ich mal von aus das diese echten Wert hat. ;)

  • Vor 2 Jahren

    Rezi ist klasse geschrieben! Kompliment an den Autor. Besser kann man Wanda nicht beschreiben und obwohl auch ich mich schon gedanklich verabschiedet hatte, muss ich hier definitiv reinhören.

  • Vor 2 Jahren

    biss auf "gerda rogers" für mich totale enttäuschung.
    da ist nichts mehr von dem verve übrig, der seinerzeit "amore" so groß gemacht hat.
    ganz traurige g'schicht.

  • Vor 2 Jahren

    Ich gönn' ihnen die vermeintliche Rückbesinnung auf alte Stärken sowie den Aufbruch zu musikalisch neuen Ufern, aber diese Truppe segelt den verdammten Rest ihrer Tage ganz sicher ohne mich.

  • Vor 2 Jahren

    Eine, mit Ausnahme von "Gerda Rogers" und "Nach Hause gehen" fürchterlicje Scheibe. Die armen Würstchen versuchen mit diversen Effekten die immer wiederkehrenden Elemente zu überspielen - von Rückbesinnung ist nichts zu spüren. Und ich sag mal so, auf der einen Seite Konsumkritik raushauen, auf der anderen in möglichst kurzem Abstand Schrott rausbringen, um auch noch den letzten Tropfen Kommerzgewinn rauszusaugen - Bääh , Baby!

  • Vor 2 Jahren

    Eine, mit Ausnahme von "Gerda Rogers" und "Nach Hause gehen" fürchterlicje Scheibe. Die armen Würstchen versuchen mit diversen Effekten die immer wiederkehrenden Elemente zu überspielen - von Rückbesinnung ist nichts zu spüren. Und ich sag mal so, auf der einen Seite Konsumkritik raushauen, auf der anderen in möglichst kurzem Abstand Schrott rausbringen, um auch noch den letzten Tropfen Kommerzgewinn rauszusaugen - Bääh , Baby!

  • Vor 2 Jahren

    Der Opener ist wieder mal ganz nett, aber schon beim zweiten Song "Nach Hause gehen" möcht ich dem die Bierpulle uffn Kopf schlagen.

  • Vor 2 Jahren

    typische band für komische blicke vom langhaariger bombenleger indie experten in der wg küche. feier ich trotzdem (oder gerade deshalb). ein letztes wienerlied in der lvie version auf der zwoten seite sit jawohl mal amtlicher hammer.

  • Vor 2 Jahren

    UKK = Unerträglichste Kommerz-Kacke, die so richtig weh tut! Beliebig und austauschbar ... -50/5 für ein letztes Wienerlied.
    Dann muss aber auch mal Ruhe sein ...

  • Vor 2 Jahren

    Ich habe Wanda bisher nie besonders gemocht, beim Opener dachte ich noch, okay, Tote Hosen meets Andreas Gabalier meets Sportfreunde Stiller.
    Aber nach „Vielleicht“ und „Gerda Rogers“ musste ich dann feststellen: Es sind die österreichischen Beatles!