Ein Bussi zum Abschied, ciao ciao baby. Man sah Wanda bei "Schlag den Star" und im Vorprogramm der Toten Hosen, und es ist ja auch klar, wir sprechen hier schließlich vom größten österreichischen Indie-Hype seit Naked Lunch, nur mit glücklichem Ausgang. Ich hatte mich trotzdem schon vor dem Album …

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  • Vor 15 Tagen

    Dieser Kommentar wurde vor 15 Tagen durch den Autor entfernt.

  • Vor 15 Tagen

    Freut mich obwohl noch nicht gehört, nach dem die letzte Scheibe echter Mist war, das es mit Wanda wieder aufwärts geht. Und da Schuh es sich bequem gemacht hat mit der Rezi, gehe ich mal von aus das diese echten Wert hat. ;)

  • Vor 15 Tagen

    Rezi ist klasse geschrieben! Kompliment an den Autor. Besser kann man Wanda nicht beschreiben und obwohl auch ich mich schon gedanklich verabschiedet hatte, muss ich hier definitiv reinhören.

  • Vor 14 Tagen

    biss auf "gerda rogers" für mich totale enttäuschung.
    da ist nichts mehr von dem verve übrig, der seinerzeit "amore" so groß gemacht hat.
    ganz traurige g'schicht.

  • Vor 12 Tagen

    Ich gönn' ihnen die vermeintliche Rückbesinnung auf alte Stärken sowie den Aufbruch zu musikalisch neuen Ufern, aber diese Truppe segelt den verdammten Rest ihrer Tage ganz sicher ohne mich.

  • Vor 12 Tagen

    Eine, mit Ausnahme von "Gerda Rogers" und "Nach Hause gehen" fürchterlicje Scheibe. Die armen Würstchen versuchen mit diversen Effekten die immer wiederkehrenden Elemente zu überspielen - von Rückbesinnung ist nichts zu spüren. Und ich sag mal so, auf der einen Seite Konsumkritik raushauen, auf der anderen in möglichst kurzem Abstand Schrott rausbringen, um auch noch den letzten Tropfen Kommerzgewinn rauszusaugen - Bääh , Baby!

  • Vor 12 Tagen

    Eine, mit Ausnahme von "Gerda Rogers" und "Nach Hause gehen" fürchterlicje Scheibe. Die armen Würstchen versuchen mit diversen Effekten die immer wiederkehrenden Elemente zu überspielen - von Rückbesinnung ist nichts zu spüren. Und ich sag mal so, auf der einen Seite Konsumkritik raushauen, auf der anderen in möglichst kurzem Abstand Schrott rausbringen, um auch noch den letzten Tropfen Kommerzgewinn rauszusaugen - Bääh , Baby!

  • Vor 12 Tagen

    Der Opener ist wieder mal ganz nett, aber schon beim zweiten Song "Nach Hause gehen" möcht ich dem die Bierpulle uffn Kopf schlagen.

  • Vor 12 Tagen

    typische band für komische blicke vom langhaariger bombenleger indie experten in der wg küche. feier ich trotzdem (oder gerade deshalb). ein letztes wienerlied in der lvie version auf der zwoten seite sit jawohl mal amtlicher hammer.

  • Vor 9 Tagen

    UKK = Unerträglichste Kommerz-Kacke, die so richtig weh tut! Beliebig und austauschbar ... -50/5 für ein letztes Wienerlied.
    Dann muss aber auch mal Ruhe sein ...

  • Vor 6 Tagen

    Ich habe Wanda bisher nie besonders gemocht, beim Opener dachte ich noch, okay, Tote Hosen meets Andreas Gabalier meets Sportfreunde Stiller.
    Aber nach „Vielleicht“ und „Gerda Rogers“ musste ich dann feststellen: Es sind die österreichischen Beatles!