Nein, so schlecht wie die taz tut, ist Vanessa Petruos Debüt wirklich nicht. "Das Potenzial ist da, die Songs sind allerdings so originell wie ein Eisberg vor Grönland" lästert die Berliner Tageszeitung. In taz-lastigen Kreisen löst wahrscheinlich schon der Name des Ex-No Angels einen gediegenen …

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  • Vor 13 Jahren

    Das Album hab ich damals mir gekauft weil ich Hot Blooded woman eigentlich ziemlich gut fand aber der Rest ist einfach nur langweiliger Möchtegern Blues... total oll und immer gleich

    Gute Ansätze - schlecht umgesetzt !

  • Vor 13 Jahren

    Bei dem Namen "Petruo" muss ich augenblicklich an "Heinz Petruo" denken, den Großvater von Vanessa und legendären Radioredakteur von 'Rias Berlin' (Rundfunk im amerikanischen Sektor), der fast ein halbes Jahrhundert täglich um 12 mit dem Satz 'Hier ist Rias Berlin - eine freie Stimme der freien Welt' in Berlin und Umgebung zu hören war. Es war das amerikanische Jahrhundert.