No-Shit-Death Metal. Das war man immer und ist man noch gewohnt von Vader. Album Nummer 14 macht da keine Ausnahme. Bandchef Peter scheißt einfach darauf, dass ihm zum 25-jährigen Jubiläum die ganze Besetzung flöten gegangen ist und beweist, dass eigentlich er allein den Sound von Vader ausmacht.

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  • Vor 12 Jahren

    Kann seine Stimme leider immernoch nicht länger als 30 sekunden ertragen :(

  • Vor 12 Jahren

    Klingt interessant, werd mal reinhören >>

  • Vor 12 Jahren

    Immer wieder herrlich, wie Geschmäcker auseinander gehen. Gerade Peters Stimme ist für mich DER ausschlaggebend geile und unverkennbare Punkt bei Vader.

    Allerdings empfinde ich "Necropolis" doch als etwas dürftig. Zwar gute Stücke dabei, aber ab und an dachte ich mir das erste Mal so richtig stark: "Hmmm, Vader covern Vader... wie oft wollen sie dieses und jenes Riff eigentlich noch spielen? :-/"

    Vielleicht ist die Luft ja doch ein wenig raus nach dem Wahnsinnsvorgänger. Und möglicherweise würde es auch helfen, nicht alle 10 Minuten ein neues Album herauszubringen. ;)

  • Vor 12 Jahren

    Hmm, also mir gefällt die Scheibe auch von mal zu mal besser. Oft nicht ganz so hohes Tempo wie zu Litany Zeiten noch, aber insgesamt wieder Knüppelhart.
    Was die Coverversionen angeht, so gefällt mir Black Metal sehr gut, aber Fight Fire with Fire... naja, da ist der Gesang sehr gewöhnungsbedürftig.