Von Neal Morses christlichem Glauben einmal abgesehen machte der Ex-Spock's Beard-Mastermind in den letzten Jahren mit einer kontinuierlichen Veröffentlichungspolitik auf sich aufmerksam. Nach Meinung vieler Kritiker schipperte er damit gefährlich nahe am Rande der Redundanz entlang. Hinter den intellektuellen …

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  • Vor 10 Jahren

    Naja die letzten Werke von Neal Morse als am Rande der Redundanz zu betiteln ist ja wohl lächerlich.One und Sola Scriptura sind absolut geniale Scheiben. Natürlich klingt Transatlantic nach Spocks Beard und die Solo Sachen klingen auch ähnlich. Und das ist auch gut so! Neal Morse ist ein Meister des Songwriting. Die Whrilwind-Scheibe hat bei mir aber noch nicht ganz gezündet- braucht wohl noch ein paar Durchläufe.

  • Vor 10 Jahren

    Hab mir erstmal die SMPTe besorgt. Sollte diese meinem Gusto entsprechen, können natürlich weitere folgen. Review klingt vielversprechend.

    Yan Vogel mit seinem breiten Musikfeld unbdeingt halten!

    Aber es heißt Steven Wilson. ;)

  • Vor 10 Jahren

    komisch dass so viele leute den alten 70ies prog nicht abkönnen, aber bei einer band wie transatlantic die dasselbe und glattgebügelt macht, in jubelstürme ausbrechen.

    die band ansich ist schon ok, ein paar ganz hübsche melodien und fingerübungen, aber nichts was hängen bleiben würde. so ist das aber für mich mit jeder beand aus dem retro prog bereich. außer vielleicht beardfish, wobei die mir fast zu eigenständig für dieses genre sind.

  • Vor 10 Jahren

    also ich mag prog sachen,
    bin schon ganz aufgeregt, gute kritik, die hat mir den mund wässrig gemacht.

  • Vor 10 Jahren

    ach was geht denn hier. Ein "Review" von Transatlantic auf laut.de. Prog/Pop-70s-Jazz-Fusion - keine Musik für nebenbei. Nun nichts überraschendes gab es so in der Form ja schon lange: Yes, Camel und Co.

  • Vor 10 Jahren

    Naja, Review passt hier schon hin. Die Platte ist doch geradezu ein Paradebeispiel für "Mainstream-Prog" (nicht falsch verstehen, ich mag die).

    Tim