Die Rock-Geschichte dreht sich im Titelsong "Where The Action Is" wie ein Riesenrad, bis Schwindel einsetzt. Gibt es da nicht doch das eine oder andere bekannte Sample? Nein? Bis der Hörer sich überlegt hat, woher ihm die Musik vertraut vorkommt, haben ihn The Waterboys längst mit dem nächsten Baustein …

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  • Vor einem Jahr

    Keine Ahnung wo der Reiz dieser Platte liegen soll... klingt für mich nach 0815 Rock a la Bon Jovi.

    • Vor einem Jahr

      Also so dolle ist die Platte tatsächlich nicht, aber diesen eckelhaften Vergleich mit Bon Jovi hat wirklich niemand verdient, ausser BJ selbst natürlich.

    • Vor einem Jahr

      Bon Jovi lassen sich doch unter 10.000 heraushören, wieso sind die 08/15? Der erste Song mag schon ähnlich zu "It's my life" von B.J. sein (wobei: Mike Scott sich da an 'nen Soul-Klassiker anlehnt....). Tracks 2, 3, 4, 6 und 10 kann ich mir von Bon Jovi überhaupt gar nicht vorstellen. Und No. 10 sollte eigtl auch eine Zappa-Mama erfreuen...

  • Vor einem Jahr

    ...nö... die Platte kann vielleicht Leute erreichen die Meisterwerke wie "A Pagan Place" oder "Fishermans Blues" nicht kennen... aber wer dem Reiz dieser Werke einmal verfallen ist für den ist das hier Larifari... schade...

  • Vor einem Jahr

    Bin etwas mehr als halb zufrieden. Das Album ist sicher besser als der zu lang geratene und hastig hingeworfene Vorgänger und enthält sehr wohl ein paar Perlen. Einige der Tracks sind aber auch deutlich zu lasch geraten. Und wie immer: Mike Scott übertreibts einfach gerne und in alle (musikalischen) Richtungen. Das ist mir grundsympathisch, auch wenn's meinen Ohren nicht immer bekommt.