Rasant geschredderte Powerchords, scheppernde Bumtschak-Drums und das markante Quäk-Organ von Frontmann Dexter Holland: Mit ihrer Mischung aus schnodderigem Cali-Punk und melodiösem Mainstream-Schweinerock haben The Offspring in ihrer mittlerweile 35-jährigen Bandgeschichte mehr als 30 Millionen …

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  • Vor 2 Monaten

    Was ist denn mit Bryan Hollands Stimme passiert? :-O Musste erstmal googeln, ob die nen neuen Sänger haben

  • Vor 2 Monaten

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  • Vor 2 Monaten

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  • Vor 2 Monaten

    Werde ich mir heute Abend mal genüsslich geben, auch wenn ich nicht viel erwarte.

    Die Tracklist wirkt irgendwie so fahrig wie der Titeltrack... und der ist aus meiner Sicht furchtbar produziert. Na ja, man produziert heute halt nicht mehr für die Stereoanlage, sondern für den Smartphone Lautsprecher und die Anlage im Twingo... :-D

    Denkt man dann noch an die Vorgeschichte mit dem Basser, dann... vllt. schau ich mir heute Abend auch einfach lieber die Neuerscheinungen bei Fat Wreck an, da gibt's eher mal eine Punk Perle.

    • Vor 2 Monaten

      Da triffste nen wunden Punkt. Als Freizeitproduzent wundere ich mich oft darüber, wie saftlos heute produziert wird. Ein paar Jahrzehnte lang verbesserte sich die Qualität der Abspielgeräte, seit ca. einem ging sie rasant in den Keller. Mischste so, daß es auf einer guten Anlage astrein klingt, kommt oft nur Brei auf Bluetoothspeakern oder In-Ears an. Der Job war immer auch ein Kompromiß, aber der muß mittlerweile weiter unten gefunden werden.

    • Vor 2 Monaten

      Is ja auch von Bob Rock produziert worden, da kommt ja meistens nichts gutes raus. Im Vergleich zu den alten Alben, war die Produktion auf den letzte 3 von Rock produzierten echt mies.

    • Vor 2 Monaten

      Das ist doch Unsinn, zwischen Days go By und diesem Schund liegen produktionstechnisch Welten.

    • Vor 2 Monaten

      @Ragism, vllt kannst mal mit deiner Expertise auch ein paar Worte dazu geben, aber mir kommt es so vor, als ob gerade der Sound der Rockgitarre sich im Mainstream Rock (und dazu zählen ich jetzt auch mal das vorliegende Album) unglaublich zum schlechten entwickelt hat.

      Höre ich mir zum Vergleich mal ein älteres Social D Album an, dann hab ich den klassischen, dynamischen Britzelsound einer E-Gitarre. LTBTR hat dagegen wie viele aktuellen Alben einen unglaublich komprimierten, charakterlosen Schnuddelsound. Ich könnte dir aus dem Stehgreif jetzt nicht sagen, was für eine Gitarre und was für ein Amp das sein soll, es könnte dumm gesagt auch ein Keyboard und ein Plugin sein. Der Gitarrensound gleicht einem nasalen, völlig unkörnigem Gehupe in Dauererregung.

      Was sich zu diesem Totalausfall noch hinzu addiert ist dieser Low-End War, der ja irgendwie das Erbe des Loudness War zu sein scheint. Du musst heute den Subwoofer runterregeln, dass ist dir früher höchstens mal bei gewissen Hip Hop oder Techno Scheiben untergekommen. Im Low-End tummelt sich durch die schnelle Bassdrum und den Bass sowieso schon viel, aber durch diesen völlig sinnlosen Bassboost entsteht dann erstrecht ein matschiges Gemurmel, dass dröhnt wie Ahoibrause in der Nase und völlig undefiniert klingt.

      Ich finde es grässlich, wie heute die Erfolgsformel für einen guten Rock Mix verschlimmbessert wird, nur um sich an die Hörgewohnheiten von Leuten anzupassen, die eigentlich keinen Bock auf das Genre haben. LTBTR kannst du in deiner Spotify Playlist problemlos zwischen Clubbb3 und Sunrise Avenue platzieren, der Sound ist identisch

    • Vor 2 Monaten

      Vermutlich Kemper Amp :D

    • Vor 2 Monaten

      Puh, also nenn das bitte nicht Expertise :D

      Aber ich glaube, Du liegst da schon nicht verkehrt. Gute Gitarrensounds brauchen eben Platz im 100-200hz-Bereich. Und wenn der totale Bass zelebriert werden soll, dann müssen sie da ausgedünnt werden. Wenn Musikanlagen diese scheußlichen Bass-Boosts haben, dann erzeugen die Obertöne vom Low Low End schnell sehr viel Müll im "warmen", "satten" Bereich von 100-400hz. Kann gut sein, daß auch deswegen dort gespart wird heute.

      Über die Art der Sounds will ich aber darüber hinaus weniger spekulieren. An Kemper und Amp Sims liegt das mMn. nicht. Die klingen seit Jahren wirklich satt. Kann eher an Geschmäckern, aber auch an der sehr untergeordneten Rolle der Gitarre in vielen Genres liegen.

  • Vor 2 Monaten

    Allein, weil sie diesmal auf die obligatorischen 2 - 3 Fun-Punk-Nummern verzichtet haben, die fast jedes album seit Ixnay on the Hombre mit ihrer unfassbaren Beschissenheit runterziehen ist das hier schon besser als die meisten Vorgängeralben.

    • Vor 2 Monaten

      Amen!
      Ixnay ist bis heute mein Lieblingsalbum der Combo, eben weil es keine radiotauglichen Hits enthält.

    • Vor 2 Monaten

      Naja. Die Gleichung Funpunk = Radiotauglich geht mMn nicht auf. Auf Ixnay ist außerdem Gone Away drauf. Das ist, vor allem für 1997, durchaus radiotauglich (und ein geiles Lied!)

    • Vor 2 Monaten

      Ixnay ist von vorn bis hinten radiotauglich. Ohnehin haben The Offspring seit einschließlich Smash fast ausschließlich diejenigen Songs als Single ausgekoppelt, die mit ihrem eigentlichen schnelleren Skatepunkstil herzlich wenig zu tun haben (eine ausnahme dieser Regel ist ironischerweise All I want auf Ixnay).

  • Vor 2 Monaten

    Das Album ist leider ein voller Reinfall!
    Ich hab den Eindruck hier wurden hauptsächlich Songs verarbeitet, die bei den Vorherigen Alben aussortiert wurden.

    Auch gibt es Lückenfüller um überhaupt auf Laufzeit zu kommen. Sortiert man die Müllsongs aus bleiben mit sehr viel Wohlwollen gerade mal ein wenig über 20 Minuten über. Und ich rede wirklich von Wohlwollen!

    Schade Offspring, nach so langer Zeit hab ich einfach mehr erwartet!

    • Vor 2 Monaten

      Selbst mein Kumpel, ein absoluter Offspring Head, ist völlig enttäuscht. "This Is Not Utopia" ist ein gut gemachter Abklatsch von Bad Religion und der Bloodhound Gang, "Let the Bad Times Roll" ist in konsequent, "We Never Have Sex Anymore" ist eine Nummer, mit der man bei geöffneter Autoscheibe nicht erwischt werden will. "In the Hall of the Mountain King" mag live ein pogo-nice-to-have sein, macht das Album aber nur lächerlich (was kommt auf dem nächsten Album, das Pink Panther Thema?), "Gone Away" scheint die Billo-Version von Mad World zu sein (und wird sicher eine Single, weil man sich ne Scheibe von Disturbt's "Sound of Silence" Erfolg abschneiden will. Der Rest geht als B-Saiten EP klar. Ach so, und "Lullaby" ist ja mal ein komplettes Nichts, ein unklarer Soundschnipsel, der nur eine Frage offen lässt: warum?

  • Vor 2 Monaten

    Es stimmt dass aufgrund der Kürze der Platte, die etwas unnötigen Songs ("Gone Away", "Lullaby", "In the Hall of the Mountain King" "We don't have Sex anymore") den ganzen Spass noch mehr verkürzen.

    Ein paar mehr anständige Songs (deren sich auch auf der Platte befinden) und das Ganze hätte was werden können.

  • Vor 2 Monaten

    Etwas kurz nach neun Jahren, das stimmt. Aber trotzdem ne gute Platte!

  • Vor 2 Monaten

    Offspring haben mich damals zum Pop-Punk mit dem Album "Americana" bekehrt, entsprechend war ich glücklich über die Ankündigung eines neuen Albums nach so vielen Jahren, zumal das vorherige "Days Go By" ordentlich war.

    Das Album an sich ist okay, die 3/5 gehen so gerade klar, aber ich finde es ebenfalls arg kurz und tatsächlich ist die Produktion soundmäßig nicht gut.

    Lullaby lässt mich ein ratlos zurück und irgendwie klingt das Album wie eine Aneinanderreihnung von Songs - quasi eher wie eine Playlist als ein komplettes Album.

    Die Eingangs erwähnten 3/5 gehen dennoch klar, da es immer noch diese starken Momente gibt (u. a. "This is not Utopia", "Hassan Chop", "The Opioid Diaries" etc.).

    Letztendlich immer noch besser als Blink 182 auf Irrwegen ;) ;)

  • Vor einem Monat

    Ich habe eine Kritik über die Scheibe gelesen, die ich so teile. Grob gesagt: Erste Hälfte Top, dann Flop. Hätte eine EP werden sollen. Die Spielfreude und das Songwriting der ersten sechs Songs ist einfach nur geil. Gute-Laune-Sommer-Mucke ohne den quälenden Pressgesang von Annodazumal und eine Band, die sich davon befreit hat ein nächstes "Pretty fly" schreiben zu müssen! Alleine Army of one ist ein dermaßen geiler Kracher, dass alles aus ist. Hälfte zwei ist austauschbarer Müll. Bedenkt man wie alt die Mannen sind, sind sechs geile Songs aber echt ordentlich. v.a. in Anbetracht dessen, dass Fans frph sein können, wenn 3-4 Songs es auf die Setlist schaffen. Passt doch. Mir taugts.