The National sind zum verlässlichen Dienstleister des Schönen und Guten geworden, der uns immer und überall dieses eigenartige Wohnzimmergefühl liefert. Und das, ohne eigens Satelliten dafür ins All schießen oder Drohnen durch Innenstädte fliegen zu lassen. An der absoluten emotionalen Durchdringung …

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  • Vor 5 Monaten

    Wahrscheinlich ihr bestes seit High Violet

    • Vor 5 Monaten

      Hast du mal Anspieltipps? Ich hatte beim dritten Song nicht mehr wirklich die Motivation, noch auf was Spanndendes zu warten.

    • Vor 5 Monaten

      Ich mag bisher "Oblivions", "The Pull of You" und "Where Is Her Head" sehr gerne. Das Album funktioniert für mich gut im Gesamtkontext und ich sehe keine stark herausstechenden Song. Das ist für mich persönlich ein positives Kriterium =)
      Weiß noch nicht ob's ne überragende Platte ist und sie an Alligator, Boxer und High Violet rankommt, aber gut ist sie allemal

    • Vor 5 Monaten

      Danke, werds nochmal probieren. Als ich sie zuletzt angespielt hab, war ich aber auch nicht unbedingt in der Stimmung für ein National-Album. ^^

    • Vor 5 Monaten

      Dabei magst du doch genrefremden Mist sonst sehr gern...

  • Vor 5 Monaten

    Ich liebe The National, aber dieses Mal finden sie kein Gefallen bei mir. Mich stören die vielen Gaststimmen, ich hätte sie nicht gebraucht. Ein, zwei Songs, meinetwegen auch drei, das hätte dicke gelangt. Für mich schade um die schönen Songs.

  • Vor 5 Monaten

    Mir persönlich zu schmusig. Definitiv ne große Platte aber ich vermisse ein, zwei rockige Nummern. Die Elektrobeats stehen der Band finde ich nicht.

  • Vor 5 Monaten

    Mich haut das Album komplett um! Hatte die band nach high violet bereits aufgegeben und sleep well beast schon gar nicht mehr gehört, aber IAETF ist für mich unglaublich groß! Die letzte Platte, die mich so umgeblasen hat war David comes to Life von Fucked up und die ist ja nu auch schon eine Weile her!

  • Vor 5 Monaten

    Gutes Album, empfinde die Gastsängerinnen als Gewinn. 4/5

    • Vor 5 Monaten

      Das sehe ich genauso. Deshalb 5/5. Sonst wären es nur 4. Gut das sie neues wagen und nicht beim alt gewohnten bleiben. Sonst wäre high violet in der tat die letzte gute gewesen. Bin gespannt was sie jetzt noch drauflegen können.

  • Vor 5 Monaten

    Ein gutes Album, das ich als Ganzes schwer bekömmlich finde. Sie werden sich etwas dabei gedacht haben, den experimentelleren Mittelteil mit recht typischen The National Songs wie Hairpin Turns oder Roman Holidays flankiert zu haben. Mir persönlich ist genau dieser Mittelteil zu lang geraten. Warum muss ein Song wie So Far So Fast 6 Minuten lang sein?

    Trotzdem macht die Band auch weiterhin tolle Musik und Matt Berningers Stimme sorgt für mehr Gänsehaut als sämtliche ASMR-Videos.