Wenn man sich 13 Hits der Killers am Stück gibt, erleidet man schon einen leichten Torture-Touch. Nichts gegen Songs wie "Mr. Brightside", "Somebody Told Me" oder "All These Things That I've Done", die Bärendienste erweisen, wenn einem nach überdimensionalem Indie-Pop-Rock der Sinn steht. Sich aber …

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  • Vor 6 Jahren

    Ich halte fest: Du disst die Killers und den FCB. Ich muss wohl doch zur Weihnachtsfeier kommen und mit dir mal ein ernstes Wörtchen reden, Freundchen. :-D

  • Vor 6 Jahren

    ixh mag deren hang zum pathos ja...jedenfalls auf den ersten platten und brandons solowerk....aber dass sie hier nicht "tranquilize" mit auffahren, das ist schon etwas arm.

    • Vor 6 Jahren

      Brandons Solo-Album leidet für mich genauso wie alle Killers-Alben ab 2006 daran, dass sich darauf neben (immer seltener werdenden) echten Schätzchen auch schlimme Totalausfälle tummeln. "Only The Young" steht ziemlich allein auf weiter Flur.

    • Vor 6 Jahren

      Ich finde sein Solo-Album eigentlich auch ganz gelungen. Wenn schon American-Style, dann so countryesk wie auf der Platte, die definitiv schöne Melodien parat hat. In jedem Fall besser als der American-Style a la Bon Jovi wie bei Battle Born, dann bitte doch lieber wieder deutlich britischere Referenzen.

  • Vor 6 Jahren

    Ab und an kann man sich die Killers schon anhören. Aber wie der Rezensent schon schreibt, mehrere Lieder an einem Stück geht nicht klar.

  • Vor 6 Jahren

    Ich bin großer Killers-Fan, aber wie bereits erwähnt finde ich so eine Aneinanderreihung von Singles eher dumm. Dass die Band selber davon Abstand nimmt finde ich daher schon mal etwas beruhigend. Aber trotzdem halte ich "just another girl" leider für den bisherigen Karriere-Tiefpunkt und dabei mag ich eigentlich so gut wie jeden Killers Song :D Ich hoffe mal einfach, dass sie es beim nächsten Album wieder bringen. Und Leute die mit den Jungs nichts anfangen können, auf Grund der veröffentlichten Singles, kann ich auch verstehen. Aber man muss auch immer im Hinterkopf haben, dass die Lieder fürs Radio ausgewählt wurden. Da bleibt oft leider kein Platz für weniger offensichtliche Titel wie "My List", "I Can't Stay" oder "Bling".

  • Vor 6 Jahren

    Realistisch gesehen ist Sams Town das Best of der Killers und ich sage das als Fan.
    Das die neuen Best of Songs nicht die allerbesten sind dürfte allerdings keinen wundern, das sind doch 100% irgendwelche überbleibsel von den Aufnahmen für das letze Album.

  • Vor 6 Jahren

    An 'nem guten Tag kann man das schon mal hintereinander weghören.
    Es halt nur ärgerlich, dass man sich rein auf die Singles beschränkt (um dabei dann den "Day & Age"-Lichtblick "World We Live In" oder etwa "Bones" auszulassen), und die dann auch noch chronologisch anordnet - ab "Human" ist ein Song konstant schlechter als der vorhergehende.
    Über das gruselige "Shot At The Night" will ich gar nicht erst reden. Man möchte nicht wissen, wo das die Band noch hinführt ...

  • Vor 6 Jahren

    Ich schließe mich mal den bisherigen Kommentaren an, ich mag die Killers sehr, bevorzuge aber dann doch eher meinen eigenen Mix als eine bloße Singles Sammlung.

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Noch so eine Band für meine Kategorie "Absolutes Unverständnis vom ersten bis zum letzten Ton, warum sie überhaupt gehört werden". Ist das Pseudo-Retro? Ist das absichtlich schlecht?
    So viel zu meinem Montagmorgendiss. Fühlte sich schön an, aber jetzt weiter im Text!

  • Vor 6 Jahren

    'shot at the night' find ich gar nicht so schlecht, obwohl das eher ins Oeuvre von Herrn Flowers' Soloprojekt passt. Sich deswegen ein ganzes ALbum zu kaufen ist natürlich Quatsch, zumal die Singles der Killers nie zu meinen Favoriten gehört haben.
    Immerhin redet die Band Tacheles was den Grund für den Release angeht. Battle Born war leider nicht mein Fall, aber ich denke das die Killers noch lange nicht am Ende sind. Und ich hoffe das die Jungs in Zukunft mehr Soloprojekte in Angriff nehmen werden.