Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 haben sie vor allem ein Ziel vor Augen: den perfekten Indie-Pop-Song. Vor drei Jahren waren die vier Australier dann nah dran ("Endless Summer"). Dieser Tage starten Hayley Mary, Samuel Lockwood, Heather Shannon und Nik Kaloper zweiten Versuch.

Abermals paaren The …

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  • Vor 7 Jahren

    Ich find's Album ziemlich gelungen. Geht einen kleinen Tacken bombastischer zu als auf dem Vorgänger, aber das tut dem Ganzen kaum einen Abbruch.
    Und es stimmt, es gibt ein paar kleine Durchhängerchen, aber die fallen für mich persönlich kaum ins Gewicht, die bedeutende Mehrheit der Songs ist doch mehr als ordentlich.

  • Vor 7 Jahren

    Klingt nicht übel, auch wenn ich das erste Album besser finde. Die Wertung ist aber angemessen.

    Mich stört allerdings, dass viele der Songs sehr glattgebügelt und bisschen zu opulent/bombastisch klingen. Zudem denke ich, dass der "Background Sound" bisschen zu stark im Vordergrund bzw. zu laut ist.

    Die Frage ist nur, wielange man sich das Album geben kann. Ich vermute, dass sich das Album schnell totläuft.

    Der beste Song ist aber ganz klar "The End".