Nichts hält mehr. Nach dem grandiosen "Fight The Good Fight" hatte man es sich gerade in der Vorstellung bequem gemacht, dass The Interrupters nun in bester Ramones-Manier über viele Jahre immer wieder dasselbe Album veröffentlichen, und nun das. Mit "In The Wild" entwickeln sie sich einfach weiter.

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  • Vor 3 Monaten

    Grossartig! Hoffe sie endlich mal live zu erwischen.

  • Vor 3 Monaten

    Einer der wenigen goldenen Momente meiner Hassliebe zu Spotify: als diese Band vor 2 Jahren in meiner Playlist auftauchte. Vinyl wird bestellt, falls verfügbar :D

  • Vor 3 Monaten

    Ich bin echt keine Hater, aber in meinem Ohr sind das sehr schlichte Schunkel-Lieder. Nur in Ska.
    Ich höre sicher nicht viel Ska, aber wenn das 4/5 ist, dürften sich 3/5 Ska Alben nicht verkaufen. OKish.

  • Vor 2 Monaten

    Seh ich anders. Normalerweise ist ja immer das dritte Album das schwache (ja, das ist so, fragt mich nicht!). Aber „Fight the good Fight“ war die Krönung einer musikalischen Entwicklung. Was mit „In the Wild“ angeliefert wurde, ist als nichts anderes zu bezeichnen als Arbeit im Kundenauftrag. Basierend auf dem Fame der popigen Songs (besonders eines Coversongs) ist genau das entstanden: Ska-Pop. Das Album ist für mich ein wildes Buffett. Da liegen Ska und ein bisschen Punk bei den Hauptgerichten und dazu kann man sich dann Reggae, Soul, Swing und sogar Ragga als Beilage aussuchen. Für jeden was dabei, toll! Ne, nich so. Nach wie vor einer meiner absoluten Lieblingsbands, aber keinen der Songs auf dem Album würde ich bei der Zugabe reinbrüllen. Aber die Karriere ist ja noch jung und hoffentlich wird im nächsten Album da weitergemacht, wo man nach „Fight the good Fight“ aufgehört hat. 2,5/5