Zehn Jahre sind seit dem letzten The Cure-Studioalbum vergangen. Und wer sich daran noch erinnert, würde sich lieber nicht erinnern. "4:13 Dream" zählt leider zu den schwächsten Alben in Robert Smiths hochgradig tadellosem Katalog, was ihn vielleicht seither auch von neuen Aufnahmen abgehalten hat.

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  • Vor 2 Jahren

    Desintegration und Pornography werde ich immer in Ehren halten aber bei dieser Remix, Best of, Remix....ka**e mach ich nicht mit ohne Bewertung weil unnötig

  • Vor 2 Jahren

    War damals schon überflüssig. Und heute noch mehr. Nach "Wish" ist der Funke bei allem Output nicht mehr so recht übergesprungen. Live hingegen vermag der dicke Schmidt immer noch zu überzeugen. Aus der Konserve ziehe ich allerdings die dünne Variante aus den (frühen) 80ern vor.

  • Vor 2 Jahren

    Da muss ich als Cure-Fan doch etwas korrigierend klugscheissern: die Sause zum 40. Geburtstag war nicht das Melt Down Festival, sondern ist das morgige British Summer Time Festival im Hyde Park. Interpol haben das Melt Down nicht bespielt, treten dafür aber ebenfalls morgen auf. See you there!

  • Vor einem Jahr

    Mal so nebenbei:Wieso wird hier eigentlich nicht mal die unfassbare Trilogy besprochen??? DAS war vielleicht ein Erlebnis!!!