"Hidden City" ist nicht nur das zehnte Studioalbum in der über 30 jährigen Bandgeschichte von The Cult. Es ist auch der Abschluss ihrer thematisch lose zusammenhängenden Trilogie, die mit "Born Into This" und "Choice Of Weapon" bereits zu viel Mittelmaß boten. Nun folgt der Tiefpunkt: Diese versteckte …

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  • Vor 4 Jahren

    Und so etwas steht hier unter Wave/Gothic drin...
    Dieses Album ist nichts weiter als ein fiese Mischung aus Bon Jovi und U2 (nichts gegen U2) und ist einfach nur abkalkuliert.Ein klarer Fall von "wir werden immer schlechter als besser" 1/5.

  • Vor 4 Jahren

    Leider wirklich die blutleere Cola-Whiskey-Variante des Goth Rocks. Ironiefreier als die Apotheken Umschau.

  • Vor 4 Jahren

    Wahrscheinlich hab ich ein anderes Album erhalten. Ich finds super. Besser als die 3 letzten Alben. So, und jetzt zieh ich mir noch den kompletten Bon Jovi Backkatalog rein und die neueste U2, die mir Apple ja freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

  • Vor 4 Jahren

    Soll ich Euch was sagen, es gibt noch mehr miese Songs wie GOAT von The Cult. Die Eigenschaft hatten sie schon immer. Auch auf grandiosen Alben wie LOVE, ELECTRIC vertseckt sich mal eine Gurke. Zuletzt habe ich das Ziegenbock Album gerne und oft gehört. Danach waren sie mir zu grob. Hier sind die Gitarren auch sehr verzerrt, aber die Songs haben was. Mit Hinterland als Vorab eingestiegen, der auch beim Ziegenbock gut angekomen wäre. Dann Deeply Ordered Chaos, Blood, Paradise,... das sind gute Songs. Die ich auf den beiden Vorgängern so nicht vernehmen konnte. Und mit Avalnache haben sie auch einen treibenden Wave Song dabei, Gut. 4/5.

  • Vor 4 Jahren

    Ich hab weiß Gott schon blutleerere Alben gehört. Vielleicht liegt es an meiner niedrigen Erwartungshaltung, dem Release-Niveau der letzten Zeit bei meinen favorisierten Künstler, was weiß ich. Mehr als einen Stern von fünf (wow!) hat die Platte aber allemal verdient. Ich gebe nach drei mal Hören 3,5 von 5.

  • Vor 4 Jahren

    Freunde, ich fand Choice of Weapon stark (vor allen Dingen den Titelsong) und empfinde nach den ersten 5 Durchgängen auch Hidden City als starkes Album. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch das Electric Album sehr mag und damit einen anderen Zugang zu The Cult habe. Sei es wie es sei, die obige Rezension disqualifiziert den Schreiber leider nur und zeugt von schlechtem Stil. Für einen Totalverlust sind die Songs zu vielschichtig und über Tempesta kann man sagen was man will, aber er ist einfach ein guter und straighter Rockschlagzeuger. Ich höre mich ein und finde viele Songs großartig (Lilies, für mich der stärkste Song des Albums), über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber diese Bewertung hilft keinem außer dem Ego des Erstellers.

    • Vor 4 Jahren

      jenem ego hilft es leider auch nicht. wie auch?
      im gegenteil:
      es war kein spaß, geliebte helden (vgl den meilenstein) in diesem zustand (allein die schwachen vocals) vor zu finden. da ist schon deutlich mehr trauer als häme im spiel.

  • Vor 4 Jahren

    Also Ehrlich, die neue Scheibe von The Cult mit einen Punkt abzutun, spricht schon von sehr mieser Laune. Diese kann man eigentlich nur haben, wenn man vorher einen guten Single Malt Scotch Whisky mit alten ausgepressten Socken getrunken hat. Um mal die Kritik etwas zu zerpflücken. So viel Allerwelttracks konnte ich auf dem Album nicht ausmachen. Um mal auf G.o.a.t. dem "schlechtesten Song" zu kommen. O.k. zünden tut er nicht, aber auf einem wirklich miesen Album wäre dies, der beste Song. Hier wollten die Jungs wohl unbedingt eine Sleazige Nummer einbringen und cool klingen, ist aber leider nicht so wirklich gelungen. Aber mies ist was anderes. Hör dir mal Lady Gaga an. Es sind natürlich Songs dabei die hier als Lückenfüller herhalten mussten oder etwas brauchen um ins Ohr zu gelangen. Zu einem weil das Album sehr abwechslungsreiche Songstrukturen aufweist und auch die Produktion mit verschiedenen Einschüben nicht gespart hat. Hier und da hört man mal Streicher oder eine jaulende Gitarre im Hintergrund, die man erst nach mehrmaligen anhören erspäht. Zu Ian Astbury ist zu sagen, der Mann wird älter, das er nicht mehr so klingt wie vor 30 Jahren, dürfte eigentlich auch einem nörgelnden Sockenwhisky trinkenden Kritiker einleuchten. Für mich zeigt er nach wie vor eine tolle Gesangsleistung, bei dem viele Bands froh wären, ein solches Talent in Ihrer Band zu haben. Das er nicht mehr so schreit und alles aus sich raus gibt, kann man wirklich dem Alter zu ordnen, immerhin zählt der gute Mann schon 53 Lenze. So alt wird der Kritiker nicht, wenn er so weiter macht.

    • Vor 4 Jahren

      :D :D schöne gegenrede! ich stell mal eben kurz den "rakke rauchzart" weg, um dir zu antworten....sekunde

      - zum "einen punkt":
      die bewertung ist natürlich immer eine frage des blickwinkels. hier gehe ich persönlich nicht davon aus, was andere genres und deren künstler abliefern. sonst wäre man ja schnell bei äpfeln und birnen. insofern heißt es nicht, man habe hier das schlechteste album aller zeiten am start.
      wohl aber:
      einen maßstab, der gemessen an den eigens vorgelegte maßstäben _ von "horse nation" bis "edie" - die eigens vorgegebene qualität soweit unterschreitet, dass es im verhältnis zu den perlen eben ne ziemliche nullnummer ist.

      ....ich schenk mal eben nach und hole etwas eis.....

      - zu astbury:
      nein, das altersargument lasse ich nicht gelten. denn erstens ist astbury nicht rob halford (dort deutliche abnutzungserwscheinungen) und zweitens ist 53 nicht 83. iggy ist fast 70 und hat ne kraftvolle stimme. jagger ist fast 100 und bringt es auch. andere ebenso.
      ich glaube auch nicht, dass er es nicht mehr kann. denn live gibbet bei den alten kloppe4rn mitunter so manch gute vorstellung.
      ob er es nicht macht, weil das konzept des albums ein anderes sein soll oder ob er einfach außer form war oder x oder y, kann man nur mutmaßen. aber, dass er den anspruch auf "hidden city" aufgegeben hat, die tracks charismatisch zu dominieren, killt den spirit ihrer musik. und wenn duffy das gesungene dann auch noch mit tempesta niederreitet, als sei man ne sleazy schmalspurvariante einer art "guns n roses mit sleazy endzeittouch"...naja...prost :whiskey:

    • Vor 4 Jahren

      Aus argumentiert, sich am eigenen Geschreibsel ergötzt, Zuckerbrot und Peitsche, Übertreibungen (jagger ist fast 100) wo selbst Jagger böse werden würde, unter den Tisch gesoffen. Große Bandbreite, zu große Bandbreite? Als wenn das Album und seine Fans nicht schon platt genug geschrieben worden ist. Etwas Mitleid, Bitte! Wohl bekomms.....

  • Vor 4 Jahren

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  • Vor 4 Jahren

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  • Vor 4 Jahren

    Nicht weinen... die Kritik am neuen Album ist absolut berechtigt und auch gewisse Chartplatzierungen ändern nichts an der Blutarmut dieses Werks. Und wenn der Autor von früheren Großtaten und "Alben für die Ewigkeit" schreibt, kann man ihm wohl kaum Unterstellen, er würde einfach nur die Band nicht mögen. Das ist vollkommen albern...

    • Vor 4 Jahren

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    • Vor 4 Jahren

      Herr Oberlehrer – danke für Ihren Kommentar!
      Und wegen so klugen und keineswegs albernen Menschen wie Ihnen, ist mir die Lust am Kommentieren auch gerade wieder schnell vergangen. Es bringt einfach nichts. Weiterhin viel Spaß am Klug scheißen. Und danke noch einmal!

    • Vor 4 Jahren

      ich würde ltg ja die verlinkte meilensteinrezi empfehlen. da gibt es dann wohl mehr übereinstimmungen in der ansicht. und falls nicht....tja....dann kann man das eben nicht ändern.

  • Vor 4 Jahren

    ...sicher ist es nicht die beste Cult Scheibe der letzten Jahre (die Frühwerke mal außen vor), aber so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Es ist unverkennbar The Cult und die Platte ist allemale besser als "Ceremony" von '91 und "The Cult" von '94...

  • Vor 4 Jahren

    Kann die Rezi nicht nachvollziehen.
    Ich hatte Schlimmstes erwartet. Trotz mehrerer Höhr-Durchläufe blieb die große Entäuschung aus.
    Im Gegenteil, ich würde der Scheibe 2 1/2 Punkte geben.
    Steht den hier als Top bewerteten Alben von W.A.S.P. und Accept in nichts nach.

  • Vor 4 Jahren

    Ganz ehrlich, die Rezi ist eine Frechheit. So eine Rezi kann nur jemand schreiben, der The Cult nicht verstanden hat. Welche Alben klangen denn jemals gleich? Es gab immer Veränderungen von Album zu Album. Da macht auch Hidden City keine Ausnahme. Ich habe alle Phasen mitgemacht und mag alle Alben. Vielleicht bin ich auch etwas offener, weil ich sehr divers höre und auch Prog mag. Da wird ja schon ziemlich viel verwurstet. Ich bin kein Fanboy und durchaus zu Kritik fähig. Einige Alben habe ich erst Jahre nach Erscheinen lieben gelernt. Hidden City läuft bei mir auf Dauerrotation!! Für mich ist die CD die Beste seit Sonic Temple. Kein Ausfall und abwechslungsreicher denn je. Von mir aus bitte weiter so.

  • Vor 4 Jahren

    Weiß nicht was der Rezensent da gehört hat? Seine eigenen Vorurteile vielleicht. M.M.n. das beste von The Cult seit dem 94er Album. Kommt in allen Bewertungen gut weg, außer bei einschlägigen Magazinen...

  • Vor 4 Jahren

    Mit der Rezi kann ich auch nix anfangen, das Album rockt.

  • Vor 4 Jahren

    Ich frage mich, welches Kraut der Autor dieser Rezension inhaliert haben mag, um aus seinem Nirwana auf dieses unwürdige Album herabzublicken. Ich höre irdische Klänge, so ergreifend und berührend und verstörend wie immer. Ein geiles Album, aber mit Bodenhaftung.

  • Vor einem Jahr

    Die Rezension ist nicht sehr objektiv, 1 Stern zu vergeben gerade zu lächerlich. The Cult ist keine klassische Rockband. Meine Favoriten bis heute sind die Frühwerke Dreamtime Love bis hin zu Ceremony, später wusste ich auch die ganz frühen Werke zu schätzen aus deren Punkzeit mit Southern Death Cult.
    Ich gebe zu, die Werke danach haben mich auch nicht mehr so umgehauen, es sind aber sehr solide Alben von Ian und Billy die den Cult Style fortwähren.
    Und eben das ist gut so, nachdem ich sie mehrmals reingehört habe kommen sie immer besser.....