Das letzte Album der Cranberries erscheint zu einem verdammt traurigen Jubiläum: ein Jahr ist es her, seit Sängerin Dolores O'Riordan überraschend starb. Noel Hogan, Mike Hogan und Fergal Lawler verabschieden sich mit "In The End" von ihrer Sängerin und beenden die fast 30-jährige Bandgeschichte …

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  • Vor einem Jahr

    Krass schönes Album. So eine hervorragende Stimme.

  • Vor einem Jahr

    Wirklich schönes Album, was auch absolut 4 Sterne verdient hätte. Schade, dass Sven die Rezension nicht geschrieben hat, der das Album bekanntlich sehr schätzt.

  • Vor einem Jahr

    Überraschend schönes Album, das in sich stimmig ist. Die Kritik, dass kein Song besonders hervor sticht, kann ich nicht nachvollziehen. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Titel aus Demo Tapes entstanden sind, ist diese Erwartungshaltung nicht gerechtfertigt. Die Band hat das Material bestmöglichst aufgearbeitet und das mit begrenzten Möglichkeiten, denn Dolores ist nicht mehr da. Ein schönes Album, das locker 4 Sterne verdient hat.

  • Vor einem Jahr

    Als Kind der 90er kann ich diese Rezi so nicht stehen lassen. "In the End" versprüht diesen typischen Sound, welcher die Band in Ihren Anfangszeiten so geprägt hat. Man muss schon ein Herz aus Eis haben, wenn so bedrückend und intensiv vorgetragene Songs wie "lost", "Catch me if you can", Illusion" oder "In the End" nichts bewegen. Dolores einmaliges Organ ist über jeden Zweifel erhaben. Die Band hat die Demos wirklich stimmig und respektvoll bespielt. Die Zerre von "Wake me when its Over" lässt im Refrain nostalgisch den "Zombie" frei und "Got It" oder "SummerSong" vertreiben die dunklen Wolken der Neuzeit.
    Klar gibt es 1-2 Songs welche etwas unter gehen im Mix aber das ist nicht schlimm. Ich bin einfach nur Dankbar für die wunderbare Musik und sage welch ein tolles Abschiedsgeschenk 4/5

  • Vor einem Jahr

    Definitiv eines ihrer besseren Spät-Alben dem ich auch 4/5 Sternen geben würde. Manchen Songs fehlt ein bisschen der Kick oder die Energie die die Band zu ihren Anfangszeiten im Übermaß hatte. Viele der Songs erinnern positiv an die No Need to Argue Zeiten. Der Song 'Got It' könnte locker als B-Seite durchgehen, leider fehlt dem Song noch der letzte Schliff in der Produktion, die Band hätte ruhig noch mehr Experimentieren können mit ein paar zusätzlichen Instrumenten wie zu ihren früheren Zeiten, so bleiben leider die Hälfte der Songs ein wenig blass. Gerade die zweite Hälfte scheint der Durchänger zu sein mit Ausnahme vom letzten Track. Wie der Autor schon bemerkte ist 'In the End' ein fast schon hoffnungsvoller Song der einen bittersüßen Abgesang auf die Bandgschichte liefert. Im Großen und Ganzen aber ist es ein sehr gelungenes Album. Dadurch das die Songs an die frühen Zeiten erinnern bekommt das Album obendrein einen sehr nostalgischen Charakter im Laufe des Hörens.
    Was soll man noch sagen......ich werde ihre Stimme vermissen auch wenn ich in Zukunft ihre Alben rauf- und runterhören werde.