Schon beim ersten Kapitel, dem sphärischen "Prologue", ahnt man, dass diese Geschichte nicht gut ausgeht. Ein elegisches Rauschen und Engelschöre markieren den Übertritt ins Jenseits. Hier ist gerade jemand viel zu früh gestorben. Krebs. Peter Silberman wird diese Geschichte nachfolgend erzählen, …

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  • Vor 9 Jahren

    @Delta (« Trotz der Thematik dieses wunderbaren Albums, versprüht es auf mich eine sehr positive Stimmung. »):

    Also so groß das Ganze sowohl textlich als auch musikalisch ist. Positive Stimmung verbinde ich damit sicher nicht. Das ist eher (trotz zwischenzeitlicher Lichtblicke) so melancholisch und bedrückend, dass es zwischen den Durchläufen eine Zeit braucht, um stimmungsmäßig nicht komplett in melancholischen Tiefen abzusaufen. Vorallem der Epilog macht das Ganze nicht gerade fröhlicher...

    Alles in allem trotzdem mind. 4,5/5. Je nach Halbwertszeit auch 5/5. Seit den Decemberists bin ich da bei Konzeptalben ein wenig vorsichtig, die nutzen sich manchmal storymäßig recht schnell ab.

  • Vor 9 Jahren

    Nun auch endlich bestellt. :)