"My mistakes are very loud", erzählte Taylor Swift der Vogue, "Wenn ich einen Fehler mache, hallt er auf der ganzen Welt wieder. Es ist Clickbait, Teil meines Lebens und Teil meiner Karriere." In der Tat hat fast kein anderer Superstar der letzten Jahre eine vergleichbare mediale Kehrtwende erfahren …

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  • Vor 11 Monaten

    Mettengrower a la Lena, mi like.

  • Vor 11 Monaten

    Taylor Swift hat mit 1989 und Lover zwei richtig gute Alben vorgelegt! Ihr seid bei ihr einfach nicht objektiv! Durchweg drei Sterne bei sehr unterschiedlichen Leistungen finde ich nicht glaubwürdig...

    • Vor 11 Monaten

      Ist das Problem des Punktesystems, zwischen nem Album was knapp besser als 2 Punkte ist und einem was an den 4 Punkten kratzt gibt es nen qualitativen Unterschied, aber am Ende stehen bei beiden eben 3 Punkte. Könnte man ggf modifizieren (zb die Skala auf 10 erweitern oder halbe Punkte einführen). Verstehe ich seit jeher nicht, warum man sich da so wenig Spielraum gönnt.

    • Vor 11 Monaten

      Weil die Punktewertung das Unwichtigste an der ganzen Review ist und mehr als eine grobe Stoßrichtung da sowieso keinen wirklichen Sinn macht.

    • Vor 11 Monaten

      Ich dachte, es gebe kluge Formeln im laut.de-Rechenzentrum, welche die Menge der Noten, Höhe der Intervalle, Anzahl an Instrumenten, Tempi, Takte und Texte analysieren, und schließlich daraus die Sternebewertungen berechnen...? Die Texte sind doch nur dafür da, damit man was zum Scrollen hat.

    • Vor 11 Monaten

      Sehe ich anders. Natürlich lässt sich anhand des Textes oft schon ableiten, was man von dem jeweiligen Album erwarten kann. Wenn allerdings die letztendliche Wertung so unwichtig ist, warum belässt man es dann nicht gleich beim bloßen Text? Warum sind die Kommentare voll von individuellen Userwertungen?
      Unsere Gesellschaft ist so sozialisiert, dass alles messbar bewertet wird. Das beginnt in der Schule nach der 2. Klasse, geht über die Uni und endet bei verklausulierten Arbeitszeugnissen. Kann man gut finden oder kacke, aber wenn man sich - wie laut - dafür entscheidet, die Musik zu bewerten (hier: mit Sternen), dann frage ich mich, warum man sich nicht mehr Beurteilungsfreiheiten nimmt. Der Qualität der Texte muss das doch keinen Abbruch tun. Im Gegenteil: oft geht man hier mit dem Gefühl aus einer Review, dass das Geschriebene so gar nicht zur Bewertung passen mag. Mit einem erweiterten Punktesystem wären solche „Missverständnisse“ seltener.

    • Vor 11 Monaten

      Ich mag die Taylor und auch ihre Musik. Review geht klar.

    • Vor 11 Monaten

      Ich bin da bei Gleep. Die Bewertung am Ende soll höchstens eine ungefähre Richtung angeben. Fände es sogar besser, das ganze noch "diskreter" zu machen, nur drei verschiedene Bewertungen, "Empfohlen für jeden/Genreliebhaber/Fans".

      Wie gut ein Album ist, lässt sich nicht messen. Daran würde auch eine vergrößerte Skala nichts ändern. Vor allem nicht, wenn sie beschränkt ist, denn selbst, wenn man objektiv messen könnte, wie gut ein Album ist, kann es nicht automatisch auch ein bestmögliches oder schlechstmögliches Album geben, deswegen könnte man nie die beste Bewertung vergeben, da immer noch ein besseres (der Fall vom schlechtesten ist selbstverständlich analog) geben könnte. Da es aber auch ein weiteres, noch besseres Album geben könnte, kann man die zweitbeste Bewertung ebenfalls nicht vergeben. Durch Induktion folgt nun, dass man keine Bewertung vergeben kann, solange nicht sichergestellt ist, dass es ein bestes und ein schechtestes Album gibt.

    • Vor 11 Monaten

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    • Vor 11 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 11 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 11 Monaten

      "Wenn allerdings die letztendliche Wertung so unwichtig ist, warum belässt man es dann nicht gleich beim bloßen Text? Warum sind die Kommentare voll von individuellen Userwertungen? "

      Weil es die schnellste und effizienteste Weise ist, eine grobe Bewertung abzugeben. Wenn ich mir die laut.de Hauptseite oder eine Künstlerbiografie anschaue, bekomme ich sofort einen Überblick, welche Alben evtl. interessant oder besoders reinhörenswert sind (oder auch nicht), ohne mich durch jeden Text wühlen zu müssen. Für eine genauere Einschätzung gibt es dann die Rezi.
      Ähnliches gilt für Userwertungen, die selten den Vollumfang einer Rezi haben (oder aber versuchen eine Rezi zu replizieren). Es ist einfach effizient. Wobei viele Kommis hier ja mit .5 Punkten ja auch effektiv eine 10er Skala benutzen.

      "Unsere Gesellschaft ist so sozialisiert, dass alles messbar bewertet wird.. dann frage ich mich, warum man sich nicht mehr Beurteilungsfreiheiten nimmt"

      Und eben diese Sozialisierung ist mMn nicht immer von Vorteil. Nun kann man eine detailliertere Skala als "größere Freiheit" bezeichnen. Oder man kann der Meinung sein, dass wir Kunst eigentlich auf eine viel komplexere, vielschichtigere und qualitativ komplett anderen Weise wahrnehmen und kategorisieren (sollten), als es sich durch eine quantifizierbare Skala überhaupt ausdrücken lässt. Je feiner eine Skala aber wird, desto mehr wird impliziert, dass diese numerischen Abstufungen tatsächlich existieren oder irgendwie wichtig sind. Bei einer groben Skala ist klar, dass es nie mehr als eine ungefähre Einordnungshilfe sein kann.

      "Mit einem erweiterten Punktesystem wären solche „Missverständnisse“ seltener."

      Das ist reine Spekulation. Wer sagt denn, dass die Leute dann nicht einfach anfangen zu diskutieren, ob das Album jetzt eine 6 oder 7 ist oder sich eine Rezi wie eine 9 liest, aber nur 7 oder 8 Punkte vergeben wurden?

    • Vor 11 Monaten

      Bleibe dabei, dass die Skala so, wie sie hier praktiziert wird, halbgar ist. Denn 5 Sterne sind mehr als eine „grobe Skala“, aber mMn zu wenig, um Text/Wertungs-Missverständnissen vorzubeugen. Vergleichbare Seiten wie plattentests.de praktizieren auch die 10 Punkte Skala, und meiner Beobachtung nach gibt es die Diskussionen dort zwar schon auch, aber deutlich seltener als hier, einfach weil das System es hergibt, das Geschriebene passend(er) einzuordnen.

      Bin ganz klar bei dir, dass Kunst schwer quantifizierbar ist, und ich hätte nix dagegen, Wertungen ganz abzuschaffen und vielleicht durch ein schriftliches Fazit zu ersetzen. Aber wenn man es praktiziert, dann ist es mir ausdifferenziert aus o.g. Gründen lieber, als ein Mittelding zu machen, was ständig zu Missverständnissen führt.

    • Vor 11 Monaten

      Joa, kann die Position schon nachvollziehen, bleibe persönlich aber bei meiner Sichtweise, dass ich das so besser finde. Aber ein wirkliches richtig oder falsch gibt es hier ja auch nicht, von daher kann man da ja auch ruhig geteilter Meinung sein.

  • Vor 11 Monaten

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  • Vor 11 Monaten

    Mir gefällt London Boy am besten :D schone Melodie, die Reime, gepaart mit der fröhlichen melodie machen Spass. Aber ich mag halt auch Pop am liebsten.

    Ich find die Review echt in Ordnung. Der Autor betrachtet Taylor + Album neutral, ungehässig. Nicht so, wie der Autor bei spiegel.de, der scheinbar Schiss vor Taylor's Macht hat ;)

  • Vor 11 Monaten

    50 Millionen Alben und 150 Millionen Singles hat die gute Frau auf diesem Planeten schon verkauft. Ihre Musikvideos haben über 17 Milliarden Aufrufe. Zu ihren Konzerten in den letzten 10 Jahren waren über 10 Millionen Menschen zu Gast (Reputation war die erfolgreichste Tour in der US Geschichte). Über 400 Preise hat Taylor für ihr künstlerisches Schaffen in der Musikwelt erhalten. Sie ist bei den Billboard Music Awards, den BMI Awards und den American Music Awards die Künstlerin mit den meisten Preisen aller Zeiten. Den Grammy fürs Album gab es schon 2 mal. Taylor hat schon 850 Millionen Brutto verdient (erfolgreichste Musikerin des Jahrzehnts in diesem Bereich) und sich einen 200 Millionen $ Plattenvertrag bei Universal gesichert, ihre Master Recordings darf sie auch behalten. Sie ist seit über 4 Jahren die Frau mit den meisten Followern auf Social Media weltweit. Auf dem TIME Magazin war ihr Gesicht schon 3 mal zu sehen. Über 100 Musiker haben mit ihr auf ihren Konzerten performt, sogar Mick Jagger war am Start.

    Taylor lädt immer noch Fans zu sich nach Hause ein für eine Albumvorprämiere, besucht schwerkranke Fans im Krankenhaus. Meet and Greets sind kostenlos bei Taylors Konzerten.

    Ob Taylor jemals mehr als 3 Sterne von Laut.de für ein Album erhält, ich weis es nicht. Aber ich denke sie wird es verkraften können und mit 29 hat sie noch genug Zeit. Immerhin geschrieben mit Fokus auf die Musik, wenn ich den Spiegel Artikel durchlese könnte ich kotzen.

    • Vor 11 Monaten

      Und wenn sie alle Arten von Krebs heilen könnte... hier geht es um ihre Musik. Und diese ist auf "Lover" für manch Gemüte eben eher Durchschnittsware.
      Dass jegliche "Audio-Gülle" Erfolg haben kann, ist doch nicht neu.