Bereits mit ihrem Debüt legen System Of A Down 1998 den Grundstein für ihren unverkennbaren Stilmix. Vielleicht sind die Songs in punkto Melodien und Struktur noch nicht so ausgearbeitet wie auf späteren Alben. Doch wie die KPD-Hand auf dem Cover gehen sie dem Hörer an die Gurgel und lockern den …

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  • Vor 5 Jahren

    NAJA MEILENSTEIN IST VIELLEICHT BISSCHEN ÜBERTRIEBEN. ANSONSTEN SCHON GUTES ALBUNG

  • Vor 5 Jahren

    NAJA MEILENSTEIN IST VIELLEICHT BISSCHEN ÜBERTRIEBEN. ANSONSTEN SCHON GUTES ALBUNG

  • Vor 5 Jahren

    SORRY FÜR DEN DOPPELPOST....ICH HABS NUR EINMAL GESENDET!

  • Vor 5 Jahren

    Auch wenn sie sich mit den beiden letzten Alben in eine Sackgasse manövriert haben, der Meilenstein für dieses Werk ist verdient. Ist auch heute noch für mich das Soad-Album, ebenfalls vor Toxicity.

  • Vor 5 Jahren

    Nichts vergleichbares? Was ist denn mit Mr. Bungle? Da wurden doch schon zig Jahre vorher saemtliche Genres der Welt vermischt.

    • Vor 5 Jahren

      Durchaus, aber weniges ist dabei auf diese eigenartige Weise eingängig wie System of a Down. Was auch der Grund ist, warum die Jungs so erfolgreich wurden, wohingegen Mr. Bungle schon ziemliche Nerd/Nischenmusik ist, erst recht im Jahr 2015. Da muss man ja teilweise glücklich sein, wenn Patton den Leuten überhaupt ein Begriff ist.

      Würde mich aber nicht wundern, wenn die System Jungs auch "Disco Volante" gehört haben^^

    • Vor 5 Jahren

      Mr. Bungle ist Gott. Schade, daß er tot ist. Für Interessierte: Secret Chiefs 3 sind eines der besten Nachfolgeprojekte, oder eher sieben Nachfolgeprojekte.

  • Vor 5 Jahren

    toxicity gefiel mir ab release an besser, aber das debut ist auch schon ziemlich geil. v.a. zum nachts mit dem fahrrrad heizen.

  • Vor 5 Jahren

    "Toxicity" gefällt mir tatsächlich besser. Der Erstling ist zwar rauer und unberechenbarer, "Toxicity" für meinen Geschmack allerdings (noch) abwechslungsreicher und unterhaltsamer.

  • Vor 5 Jahren

    Ruppiger als "Toxicity" und dank so Songs wie "Sugar" meine erste Wahl wenn es um Soad geht.

  • Vor 5 Jahren

    Super Platte! Ich muss aber auch sagen, dass Toxicity insgesamt besser ist. Allerdings ist SOAD also Meilenstein schon richtig gewählt - musik-historisch so wie Bandhistorisch. Das war genau der richtige Anstoß um die Welt auf das vorzubereiten, was da noch kommen sollte.
    Diese Band ist außerdem eine der wichtigsten Kapellen meiner Jugend und hat meinen musikalischen Horizont um einiges erweitert.

  • Vor 5 Jahren

    ein album für die ewigkeit. vor allem wenn man den zeitpunkt bedenkt.

  • Vor 5 Jahren

    "In diesen 40 Minuten passiert nichts weniger als eine musikalische Revolution. Die bis heute anhält."

    Aber sicher doch. :rolleyes:

  • Vor 5 Jahren

    Absolut super Platte, aber wenns um diese Art der musikalischen "Revolution" geht, würd ich auch eher eine der ersten beiden Platten von Mr. Bungle empfehlen. Oder die "If You Give A Monkey A Brain..." von Fishbone. Oder eine der ersten beiden von den Secret Chiefs 3. Das kam alles früher.

  • Vor 5 Jahren

    Geiles Album. Energie von vorne bis hinten. Bei Spiders bekomme ich jedes mal eine Gänsehaut. Viel besser als das für mich überbewertete Toxicity.

  • Vor 5 Jahren

    Tolles Album und richtig gute Review!
    Die Musik von Soad finde ich ziemlich zeitlos. Mal im Ernst: Die könnten doch SOAD, Toxicity oder Steal this Album auch morgen veröffentlichen und es würde passen.

  • Vor 5 Jahren

    In meinen All-Time-Top-5. Von der ersten bis zur letzten Note ein Meisterwerk.
    Toxicity ist natürlich geil, das Debüt kam, wie sicherlich bei den meisten, erst später in mein Visier, hat mich dann aber viel mehr berührt als das Nachfolgealbum.

  • Vor 5 Jahren

    Damals durch "Ort & Dela" (kennt das noch jemand?) auf die Band aufmerksam geworden, dementsprechend auch erst mal Chop Suey gefeiert. Toxicity und später Mezmerize und Hypnotize liefen dann auch ziemlich ausgiebig. Das Debut habe ich mir erst sehr viel später zu Gemüte geführt und irgendwie hat das dann nicht mehr so richtig gezündet.

  • Vor 5 Jahren

    ich bin etwas erstaunt über die Rezension und die Charakterisierung als "Meilenstein": es wird kaum auf die Relevanz des Albums im Hinblick auf die Musikgeschichte, auf die Szene, auf andere Bands etc. eingegangen. Bitte nicht missverstehen - ich spreche mich nicht gegen das Album als Meilenstein aus (da ich von SOAD nur die späteren kenne, kann ich dazu nichts sagen). Was ich sagen will ist, dass ich von einer Meilenstein-Rezension nicht nur ein Lob des Werk an sich erwarte, sondern eine Aussage über die Relevanz des Albums generell. Das macht doch ein Spitzen-Album erst zu einem "Meilenstein", oder liege ich da falsch...?

    • Vor 5 Jahren

      Das ist ein guter Einwand. Ich fand die Teile der Meilenstein-Rezensionen über den musikhistorischen Kontext meist noch interessanter, als die Parts zur musikalischen Qualität etc.

  • Vor 5 Jahren

    Ultimative Band meiner Jugend, ist glaube ich auch der erste Stein, der mit gefühlter Selbstverständlichkeit hier im Regal steht.

    Vielleicht tu ich mich deshalb auch ein bisschen schwer mit den vollen Fünf.
    Macht schon gut Bock und obs einflussreich, originär oder sonstwas war, kann ich eh nicht beurteilen. Aber... es ist halt irgendwie... Teeniekram.

    Habs trotzdem gern mal wieder rausgekramt.

    • Vor 5 Jahren

      Geht mir da ähnlich. Hab die Band mit 13, 14 rauf und runter gehört (neben dem Debüt und 'Toxicity' vor allem 'Mesmerize') und das kann man ja auch völlig ohne Scham zugeben. Die Musik ja immer noch irgendwie geil.

      Aber wenn mir heute einer (über 20) erzählen würde, wie SoaD irgendwas revolutioniert hätten oder dass ihr Debüt eine überragende Rolle im Metal/Crossover/whatever einnehmen würde, wär ich da erstmal ähnlich irritiert, wie wenn jemand in dem Alter die Bloodhound Gang feiern würde oder darauf bestehen würde, dass es niemals eine bessere Band als die Red Hot Chili Peppers geben wird.

    • Vor 5 Jahren

      Die Stigmatisierung der eigenen musikalischen Sozialisation, geht mir genauso. Um einen der obigen Kommentare aufzugreifen, der Text schafft es auch leider nicht, die damit verbundenen Gefühle wiederaufleben zu lassen, das Album bleibt mir aus heutiger Sicht fremd.

    • Vor 5 Jahren

      Weiß nicht, besser als mit 24 auf solchen Sachen hängengeblieben zu sein.

  • Vor 5 Jahren

    Eine der wenigen Bands, von denen ich alle Alben und alle Lieder hören kann. Und das auch noch nach gefühlten 1000mal. Wirklich ein Meilenstein und eine der wichtigsten, wenn nicht die, NuMetal Bands der Welt. Ohne SoaD wäre mir viele andere (Limp Bizkit, Linkin Park, ect.) Gruppen nie auf meinen Player gelandet. Der Meilenstein war überfällig.

  • Vor 5 Jahren

    "Eine musikalische Revolution. Mehr Original geht nicht."

    Eben gelesen, muss ich meinen Senf doch auch noch dazu geben. Ich will der Band die "Originalität" nicht absprechen, sicherlich klasse Songs geschrieben. Nur kann ich, wie oben mehrfach schon erwähnt, nicht dein nachhaltigen Einfluss auf weitere Bands/Genres erkennen, welcher für mich einen Meilenstein/Klassiker ausmacht. Album ist schon gut, auch die beiden Nachfolger. Aber (für mich) ist das aus heutiger Sicht einfach nur eine von vielen Bands, welche in der damalige New-Metal-Phase erfolgreich wurden und heute niemanden mehr hinterm Ofen hervorlocken würden.
    Da fehlen als nächste Meilensteine eigentlich noch Limp Bizkit und Konsorten ;)

    Ansonsten, wie ebenfalls erwähnt, mit Genregrenzen spielten davor schon andere Bands.

    • Vor 5 Jahren

      Ich hab laut.de mal damit gedroht, dass ich die längste Zeit hier gewesen bin, falls Limp Bizkiz jemals eine Meilensteinrezension bekommen sollte. Das hat glaub ich richtig gesessen.

      Abgesehen davon wurden schon so ziemlich alle Alben von denen besprochen.

    • Vor 5 Jahren

      SOAD ist für mich mindestens eine Qualitätsstufe über Linkin Park und Limp Bizkit. New Metal sind SOAD meiner Meinung nach nicht. Sie wurden mit der Welle vielleicht hochgespült, das war es aber auch schon.