Susan Boyles Album "I Dreamed A Dream" ist wie eines dieser kleinen Sprüche-Büchlein, die man im Laden seines Vertrauens an der Kasse hinterher geworfen bekommt. Es steht eigentlich weder Neues noch Bahnbrechendes drin, aber es ist hübsch aufgemacht und es eignet sich auch als persönliches Geschenk.

Zwölf …

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  • Vor 11 Jahren

    endlich mal eine rezi die sich traut, gegen den strom zu schwimmen. hut ab!

  • Vor 11 Jahren

    @Devlin (« endlich mal eine rezi die sich traut, gegen den strom zu schwimmen. hut ab! »):

    welchen strom meinst du?

  • Vor 11 Jahren

    das die stimme klasse ist liegt ja auf der hand von daher völlig zurecht ;)

  • Vor 11 Jahren

    @__mariUs__ (« Unfassbar, das Album hat in Großbritannien & USA alle Rekorde gebrochen.
    Es hat noch keine Künstlerin in der ersten Woche so viele Alben verkauft wie Boyle. »):

    KÜNSTLERIN, genau. singular und weiblich. ich hatte zuerst falsch gelesen und dachte, du meintest allgemein von den verkaufszahlen, was ja nicht der fall ist. aber mit so einem medienecho hab ich auch nicht gerechnet, vor allem was die verkaufszahlen in den usa angeht. :D

  • Vor 11 Jahren

    @Fear_Of_Music (« @Devlin (« endlich mal eine rezi die sich traut, gegen den strom zu schwimmen. hut ab! »):

    welchen strom meinst du? »):

    gleich oder wechselstrom?

  • Vor 11 Jahren

    @__mariUs__ (« Unfassbar, das Album hat in Großbritannien & USA alle Rekorde gebrochen.
    Es hat noch keine Künstlerin in der ersten Woche so viele Alben verkauft wie Boyle.
    Erstaunlich! Hätte nicht gedacht, dass das so massenkompatible Musik ist. »):

    ohne die show wäre die nämlich genauso berühmt ne

  • Vor 11 Jahren

    "I dreamed a dream - a song to sing
    to help me cope - with anything
    If you see the wonder - of a fairytale
    You can take the future - even if you fail
    I believe in angels - something good in
    everything I see
    I believe in angels - when I know the time
    is right for me
    I'll cross the stream - I dreamed a dream"

  • Vor 11 Jahren

    @__mariUs__ (« Unfassbar, das Album hat in Großbritannien & USA alle Rekorde gebrochen.
    Es hat noch keine Künstlerin in der ersten Woche so viele Alben verkauft wie Boyle.
    Erstaunlich! Hätte nicht gedacht, dass das so massenkompatible Musik ist. »):

    tv casting shows haben eine unschlagbare marketing power die es kompatibel macht

    die leute fressen willig was ihnen vorgeworfen wird, entscheidend ist dass die "show" gut gemacht ist, dass die geschichte drumherum stimmt, die person sympathisch oder sexsymbol ist (das erste davon ist sie wohl wie ich vermute, das letzere ... schweigen wir....) und ein gewisses maß an talent hat

    ... naja, manchmal gehts sogar auch ohne talent, siehe DSDS, da reicht es wenigstens immer für das erste album und single zu platz 1, die halbwertzeit wird aber immer kürzer, was tröstlich für die hater ist, und den castingfans egal weil ja eh bald die nächste staffel ansteht...

  • Vor 11 Jahren

    @Fear_Of_Music (« @Devlin (« endlich mal eine rezi die sich traut, gegen den strom zu schwimmen. hut ab! »):

    welchen strom meinst du? »):

    den berechenbaren laut-mainstream.

    in der regel kann man vor dem lesen der laut-rezis vom künstler (meist auch dessen musikstil/ look/ hautfarbe) direkt darauf schließen, welche bewertung er hier bekommt. das boyle-album ist eine dieser seltenen ausnahmen, da man davon ausgehen konnte, dass eine positive bewertung ihres albums (unabhängig davon, welche qualität es wirklich hat) auf dieser seite kein positives echo hervorrufen würde.

    respekt vor so viel courage!

  • Vor 11 Jahren

    Zitat (« in der regel kann man vor dem lesen der laut-rezis vom künstler (meist auch dessen musikstil/ look/ hautfarbe) direkt darauf schließen, welche bewertung er hier bekommt »):

    jo genau
    laut "rezis" bewerten immer nach hautfarbe, ist mir auch aufgefallen -.-

  • Vor 11 Jahren

    ist zwar nicht meine musikrichtung aber irgendwie klingt das gut.
    die stimmme ist schon beeindruckend.

  • Vor 11 Jahren

    @Devlin (« ...idr kann man vor dem lesen der laut-rezis vom künstler (meist auch dessen...hautfarbe) direkt darauf schließen, welche bewertung er hier bekommt.

    respekt vor so viel courage! »):

    ooh, gewagt :uiui:
    einer, der die ganz heissen eisen anfässt.

    respekt vor so viel courage!

  • Vor 11 Jahren

    @Fear_Of_Music (« @__mariUs__ (« Unfassbar, das Album hat in Großbritannien & USA alle Rekorde gebrochen.
    Es hat noch keine Künstlerin in der ersten Woche so viele Alben verkauft wie Boyle.
    Erstaunlich! Hätte nicht gedacht, dass das so massenkompatible Musik ist. »):

    tv casting shows haben eine unschlagbare marketing power die es kompatibel macht

    die leute fressen willig was ihnen vorgeworfen wird, entscheidend ist dass die "show" gut gemacht ist, dass die geschichte drumherum stimmt, die person sympathisch oder sexsymbol ist (das erste davon ist sie wohl wie ich vermute, das letzere ... schweigen wir....) und ein gewisses maß an talent hat

    ... naja, manchmal gehts sogar auch ohne talent, siehe DSDS, da reicht es wenigstens immer für das erste album und single zu platz 1, die halbwertzeit wird aber immer kürzer, was tröstlich für die hater ist, und den castingfans egal weil ja eh bald die nächste staffel ansteht... »):

    Castingstars sind nicht per se talentfrei..., es ist meines Erachtens so, dass nicht das Talent sondern der mögliche Verkaufserfolg entscheidet....Medienpräsenz, Zielgruppe, Story......etc.

    Bei Boyle, als auch bei Pott steht ein gigantisches Marketingbudget hinten dran.
    Daher auch der Hype. Wenn ich aus dem ICE in Frankfurt herausfalle und direkt vor einem riesen Plakat von Susan Boyle lande, frage ich mich auch, ob hier nicht eher das Geld den Ton angibt, anstatt die Musik. Wobei beide sicherlich talentierte Sänger sind (ob man sie mag oder nicht). Bei Pott hat es ja diesen TV - Clip gegeben, der hoch und runter gelaufen ist, bei allen Sendern.

    Zum Vergleich: um das Album von Sarah Kreuz zu promoten wurde ein Pre-Listening auf der Homepage bei Viva geschaltet. Ein bisschen Internetwerbung wurde betrieben, die "Fans" haben eigenhändig Flyer verteilt....., das war's.

    Die Chartpositionen (letztendlich der Erfolg) werden aber trotzdem gegenüber gestellt....

  • Vor 11 Jahren

    4 5 6 7 8 9 0 8 7 6 5 4 3 2 1 0
    1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 8 7 6 5 4 3 2 1 0
    1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 8 7 6 5 4 3 2 1 0

    1 2 3 4 5 8 7 6 5 4 3 2 1 0

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    1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 8 7 6 5 4 3 2 1 0
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  • Vor 11 Jahren

    @Devlin (« @Fear_Of_Music (« @Devlin (« endlich mal eine rezi die sich traut, gegen den strom zu schwimmen. hut ab! »):

    welchen strom meinst du? »):

    den berechenbaren laut-mainstream.

    in der regel kann man vor dem lesen der laut-rezis vom künstler (meist auch dessen musikstil/ look/ hautfarbe) direkt darauf schließen, welche bewertung er hier bekommt. das boyle-album ist eine dieser seltenen ausnahmen, da man davon ausgehen konnte, dass eine positive bewertung ihres albums (unabhängig davon, welche qualität es wirklich hat) auf dieser seite kein positives echo hervorrufen würde.

    respekt vor so viel courage! »):

    ich geh auch mit vielen rezis hier nicht konform, aber die grundsetzliche unterstellung bezüglich stil, look oder gar hautfarbe ist nicht haltbar

    wenn du mit stil hier die häufigen verrisse von mainstream-pop und casting sachen meinst, dann kann man zwar auch meistens einen einheitlichen stil unterstellen (was aber auch nicht immer der fall ist), aber die gründe für die negativen urteile liegen dann doch tiefer, nämlich in der billigen, schnellen und stereotypen machart der songs und in der durchschaubarkeit der produktionen hinsichtlich schnellem markterfolg und das setzen auf image und pop-"appeal" statt auf musikalische klasse und ausarbeitung

  • Vor 11 Jahren

    @Devlin («
    den berechenbaren laut-mainstream.

    in der regel kann man vor dem lesen der laut-rezis vom künstler (meist auch dessen musikstil/ look/ hautfarbe) direkt darauf schließen, welche bewertung er hier bekommt. »):

    das ist ein solch hanebüchener schwachsinn, den du da so nonchalant in die bar rotzt, dass ich dir dafür gern die stereotypen-klischee-eselsmütze aufsetzen möchte.....mach ich auch.

    ....man....man....man.....