Die Zeiten, in denen Sum 41 als Pop-Punker im Blink 182-Style über den Campus hüpfen, sind lange vorbei. Ihr Debüt "All Killer No Filler" hievte die Band auf den "American Pie"-Soundtrack und in die Herzen zahlreicher kiffender Skater mit Emo-Matte. Es folgten: fünf Alben, eine schmerzhafte Trennung …

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  • Vor 10 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 10 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 10 Monaten

    Kann ich nur zustimmen! Das Album hat das Rad nicht neu erfunden, aber durchaus Unterhaltungswert.

    Ich persönlich finde das Sum 41 sich in eine sehr gute, erwachsenere Richtung entwickelt hat. Zudem sind sie auch noch nicht so lange ein Quintett und dafür ist das Album stimmig.

  • Vor 10 Monaten

    Wirklich geil! Nach Underclass Hero und SBM empfand ich die ziemlich auf dem absteigenden Ast, haben aber mit 13 Voices den Turnaround geschafft. Das hier setzt diesen positiven Trend fort. Macht Spaß, sind zwar nicht all Killer, aber trotzdem no Filler.

  • Vor 10 Monaten

    Die Fills auf "Eat you Alive" sind nicht schnell. Und dasselbe 4-Achtel Snare-Fill hundert mal zu bringen ist auch nicht ideenreich. Verstehe grad nicht, wieso man sich da fassungslos an den Kopf packen sollte.

    My dissapointment is immeasurable and my day is ruined.

  • Vor 10 Monaten

    Kann ich nur zustimmen. Für ihre Verhältnisse haben sie schon echt vom Leder gezogen. o.o Nicht schlecht!

  • Vor 10 Monaten

    ich habe tatsächlich, zu meiner schande, während meines alltäglichen morgen-dehnungs/beweglichkeitsprogramm out for blood auf repeat gehabt. eines der stärksten lieder des jahres :o :uiui:

  • Vor 10 Monaten

    Schade, dass Sum 41 von der breiten Masse immer noch nur auf Fat Lip und Still Waiting reduziert werden. Während die anderen Pop-Punk-Weggefährten in Richtung Radio-pop (Good charlotte) oder eigene Karikaturen (Blink 182) abgedriftet sind (oder im Fall Simple Plan schon immer scheiße waren), haben Sum 41 die entgegengesetzte Richtung eingeschlagen und sind musikalisch härter und komplexer (man bedenke etwa die großartige Drei-Song-Episode "A Dark Road Out Of Hell" auf Screaming Bloody Muder) geworden - Underclass Hero mal ausgenommen.

    Review trifft es auf den Kopf. Ihr Meisterstück wird Chuck bleiben, aber Order In Decline macht gute Laune.

    • Vor 10 Monaten

      Allein der Sprung von All Killer zu Infected fand ich krass. Während das eine noch Party Punk war gab es auf dem anderen schon Metal Elemente. Seit dem hab ich tatsächlich nichts mehr von ihnen gehört aber das hier werde ich mir mal anhören. Und ja Blink trauere ich immer noch hinter her.