Sarkasmus wirkt manchmal verzweifelt, verbittert oder abgestumpft. Stefan Stoppok verleiht ihm auf "Jubel" jedoch einen sympathischem Unterton: "Morgen kommt die Müllabfuhr / Ham wir denn auch genug Müll gemacht?", fragt er, geht alle Tonnen durch (Bio, Papier, Restmüll, Plastik) und surft auf der …

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  • Vor 9 Monaten

    Willie und Gerd, seufz - dat war noch was. Ab den 2000ern gab's dann nix mehr hinzuzufügen. Leider.

  • Vor 9 Monaten

    Musik: geil
    Texte: geil
    Band: geil.

    • Vor 9 Monaten

      Vor 20 Jahren hätte ich da noch zugestimmt.

    • Vor 9 Monaten

      @Northern Fanboy:
      Weil sich Künstler nicht weiterentwickeln dürfen oder weil sie sich mal aktuellen Themen widmen möchten anstatt Bücherregale mit den Drehbüchern zur "Willie und Gerd"-Seifenoper zu füllen? Komm ... so einer war Stoppok doch nun auch wirklich niemals; der ist niemals stehengeblieben, hat auch gerne schon mal sein eigenes Publikum vor den Kopf gestoßen oder unpopuläre bis wirtschaftlich unkluge Entscheidungen getroffen, solange er hinter dem Ergebnis stehen konnte ... solltest Du wissen, wenn Du von ihm schon mehr gehört hast als "Willie und Gerd" vor 20 Jahren.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 9 Monaten

      Nichts für ungut, ich war eine Zeit lang sehr angetan von ihm - einschliesslich seiner Nebenprojekte. Aber spätestens seit "Neues aus Lala-Land" fand ich, diese "Weiterentwicklung" - die bei Traditionalisten ohne hin eine schwierige Sache ist - stagniert. Und wirtschaftlich unkluge Entscheidungen haben nur sehr bedingt etwas mit musikalischen Reifungsprozessen zu tun.
      Stoppok ist halt musikalisch eher überraschungsarm, was ich überhaupt nicht negativ meine. Ist bloß nicht mehr so meins.
      Greetings back from northern town.