Spielbann bringen mit der Unterstützung prominenter Szenegäste (ASP, Vogelfrey) ihr Trisol-Debüt "In Gedenken" heraus. Die Ambitionen der Band scheinen dabei ebenso groß wie ihr vollmundiges Versprechen: "Spielbann entheben die Szene-Musik ihres oftmals allzu einengenden Korsetts, um etwas Einzigartiges …

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  • Vor 4 Jahren

    In diesem Fall "Daumen runter" als Antwort auf die leidige Gretchenfrage des Genres. Ich bewundere ihr unerschütterliches Urteilsvermögen in der Hinsicht, Herr Rich..Anwalt. :D

  • Vor 4 Jahren

    Wie oft hab ich das Wort "Pennäler" jetzt schon vom Anwalt vernommen?...

  • Vor 4 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 4 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 4 Jahren

      möglicherweise das längste comment-posting der laut.de-geschichte...falls selbst verfasst und kein promotext, dann gratulation f d mühe des entwurfs einer gegenansicht :)

    • Vor 4 Jahren

      Dieser Kommentar wurde entfernt.

    • Vor 4 Jahren

      der versuch diese dünne, aufgewärmte suppe zu erklären, macht trotzdem kein 5-gänge menü daraus. "musikalischer friedhof" ist eher die treffende kurzbeschreibung für das komplette album.

    • Vor 4 Jahren

      Schon nett, meine Rezension ungefragt hier reinzustellen. Wie man darauf wohl kommt?

      Zum Review: Zum Glück ist Musik ja bekanntlich Geschmackssache. ;) Meiner Meinung nach sind auf der Platte einige echt ansehnliche Refrains drauf und auch das Gesamtkonzept ist angesichts der Vielfalt, die es bietet, durchweg interessant. Zudem ist gerade die Stimme von Nic Frost, wie man im Review ja auch angemerkt hat, wirklich wunderbar. :)

  • Vor 4 Jahren

    Durch den Sänger klingt das ganze wirklich lächerlich.. Ist halt blöd, wenn man versucht böse zu klingen, aber es nicht kann.
    Die Sängerin ist ganz nett, reicht aber nicht aus um das ganze abzuheben.
    Texte sind grottig. Musik ok, aber eben alles zu vorhersehbar und langweilig.

    Braucht kein Mensch.

  • Vor 4 Jahren

    Ich verstehe nicht wirklich was Asp an Spielbann so großartig findet. Die Sängerin kann zwar noch überzeugen aber der Sänger kann stimmlich mal gar nix und musikalisch klingt Spielbann wie eine schlechte Kopie von ASP oder auch Rammstein. Bei den Texten wundert es mich dass Asp hier mitgewirkt hat, davon merkt man bei den klischeehaften und peinlichen Texten eigentlich nicht wirklich was, das kann der gute Asp weitaus besser.... Sorry aber Spielbann kann man getrost vergessen, wie schon gesagt ich verstehe es nicht wirklich was Asp an denen findet....