laut.de-Kritik

Muskulös und melancholisch - auf Metal-Zeitreise.

Review von

Es gibt Platten, da reichen im Prinzip drei, vier mit dezentem Kopfschütteln und geweitetem Blick ausgesprochene Worte, um alles auf den Punkt zu bringen: Alter, das ist der Hammer.

Gönnen wir den Spinnengöttern dennoch ein paar Sätze mehr, wir sind ja nicht zum Spaß hier. First things first: Motorpsycho-Bassist Bent Sæther, der auf den ersten drei Spidergawd-Alben den Bass bediente, hat das Feld geräumt. An seine Stelle ist der junge Hallvard Gardlos getreten. Der sieht nicht nur aus wie Saethers kleiner Bruder, sondern ist auch ähnlich bewandert in dieser Art von Bass-Spiel. Auf einer Bandbreite zwischen Motörhead-Wäscheleine und verfrickelten Jazz-Riffs im 7/8-Takt beherrscht er alles. Das war es aber auch schon mit Änderungen, alle weiteren äußeren Koordinaten sind fix bis hin zum proggigen Artwork, das wie gewohnt aus der digitalen Feder von Morel Emile stammt.

Stilistisch hat sich da schon einiges mehr getan. Man kann die ersten drei Alben, die in kurzen Abständen seit 2014 erschienen sind, als Tryptichon eines Sounds verstehen, der als thinking men‘s Stoner Rock daherkam und monstermagnetischen PsychOut mit tiefergelegtem AltRock zwischen QOTSA, den Foos und 70s-Sprenkseln kombinierte. "IV" gerät nun zur Ehrerbietung an die Früh-80er-Riege aus dem Spannungsfeld zwischen Metal und klassischem Hardrock. Schon fast unverschämt authentisch, wie Drummer Kenneth Kapstad da den Tom-Auftakt rausbrettert, sein Beckengelöt die Saiten und das Sax zum metallischen Tutti reinholt, um dann kopfüber in jenen Galopp zu stürzen, in dem auch Maiden mit wehenden Federn zu den Hügeln reiten.

"Is This Love?" ist dabei die Art von Opener, nach der eigentlich kaum noch etwas kommen kann oder kommen muss: Untenrum bollert die Strophe becken-reduziert auf den mittelgroßen Kesseln, kurze Bridge, nochmal das ganze, um anschließend in einen Chorus zu fallen, der von Euphorie bis Melancholie, von Sonnenlicht bis tiefschwarzer Nacht alles in sich trägt. Ein fragendes Fanal, das nach Aufstand und Abbruch klingt, wie Liebeskummer und frisch verknallt in einem. Später dann zergniedelt Per Borten noch ein Solo, das Kapstad mit Drum-Figuren aus dem Hause Neil Peart wieder auf den Boden holt, woraufhin alle nochmal in diesen unglaublichen Chorus stürzen, so genial beiläufig, als hätten sie sich just in dem Moment erst entschieden, diesen Part so zu spielen.

Uff.

Überhaupt Per Borten: Allein sein Look holt den Spidergawd aus der soundtechnisch möglicherweise assoziierten Klischee-Ecke. Borten könnte ebenso gut mit einem Galao auf dem Hamburger Schanzenstrich sitzen, wie er da im Studio mit Hipsterschal um den Hals spielt und sich zwischen zwei monströsen Riffs die angeschwitzte Kassenbrille mit zwei Fingern wieder nach oben schiebt. Und dann doch so kehlig und röhrend klingt wie ein kuttenbewehrtes Urvieh, irgendwo aus einer Rockspelunke in Birmingham oder Sheffield.

Der Spannungsbogen bleibt bei aller Liebe zur Variation im oberen Bereich gekrümmt: "I Am The Night" täuscht Funk an, mit einem Bassriff, das Flea sich vor Freude auf den Unterarm tätowieren würde, "LouCille" gelingt das Kunststück, selbst cheesigste, harmoniegesangsüßliche Zeilen wie "You're not alone, baby, my wings are free" glaubwürdig klingen zu lassen, macht dabei hallengroße Riffräume auf, aus denen einem der Geist von Phil Lynott, in ein Kiss-Shirt gekleidet, entgegenfällt. All dem gibt der ebenso bescheiden wie prägend im Hintergrund spielende Rolf Martin Snustad mit seiner Sax-Kanne den bauchigen Unterboden, das Fundament, auf dem Borten alle Freiräume genießt und den Anker für seine flugtauglichen Soli findet.

"Ballad Of A Millionaire (Song For Elina)" kommt wie eine verhuschte Midtempo-Schönheit zwischen Space-Gitarren und Scorpions-Drama daher, "What You Have You Become" klingt, als hätten sich die Daves - Wyndorf und Grohl - in der Garage getroffen, um auf Judas-Priest-B-Seiten herumzujammen, Twin-Guitars und Solo-Haushochstapelei inklusive. "What Must Come To Pass" schert muskulös-melancholisch Richtung Progrock aus, "Heaven Comes Tomorrow" macht dann endgültig die Norsk Wave of British Heavy Metal, "Stranglehold" lässt die Nachbarn von Kvelertak mit an Mikro und Gitarre und fährt auf eisernen Riffschienen in den Sonnenuntergang. Womit wir wieder beim Anfang wären: Das ist der Hammer. Is this Love? Damn sure it is.

Trackliste

  1. 1. Is This Love..?
  2. 2. I Am The Night
  3. 3. LouCille
  4. 4. Ballad Of A Millionaire (Song For Elina)
  5. 5. What You Have Become
  6. 6. What Must Come To Pass
  7. 7. Heaven Comes Tomorrow
  8. 8. Stranglehold

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LAUT.DE-PORTRÄT Spidergawd

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2 Kommentare mit 44 Antworten

  • Vor 2 Jahren

    Mensch beachte den Drummer:

    www.youtube.com/watch?v=4Iit5Z1yNHQ

    • Vor 2 Jahren

      Ist dir nicht klar, dass "man" (auch etymologisch gesehen) geschlechtsneutral ist, oder ist es dir nur egal?

    • Vor 2 Jahren

      Mensch tut das nur für die Aufmerksamkeit. Hat geklappt.

    • Vor 2 Jahren

      Ach, Mensch!

    • Vor 2 Jahren

      1. man ist grammatisch betrachtet maskulin und wird darum unweigerlich eher mit männlichen als weiblichen Referenten assoziiert, ist also mitnichten geschlechtsneutral.

      Das mit der Etymologie ist mir neu, aber witzig. Schön, wenn mensch noch etwas dazu lernen kann.

    • Vor 2 Jahren

      Und welches grammatische Geschlecht würde man einem neu kreierten Pronomen 'mensch' wohl intuitiv geben? :)

      btw könnte sich wenn dir Santiagos Einwand tatsächlich neu sein sollte, auch mal ein Blick auf den etymologischen Hintergrund von 'Mensch' lohnen.

    • Vor 2 Jahren

      Ich verwende "das" mensch. Sprache folgt zum Glück keinen gegebenen Gesetzmäßigkeiten, sondern wird darüber definiert, wie sie verwendet wird.

      Das mit der Etymologie ist ja ganz spannend. Falls es aber noch nicht klar ist: Mir geht es darum, wie ein Wort im hier und jetzt verstanden und verwendet wird und heute interessiert es im alltäglichen Sprachgebrauch in etwa niemanden, dass "Mensch" sich von "Magd", "Penis" oder "Sonne" ableitet.

    • Vor 2 Jahren

      Das Geschlecht von "man" ist doch gar nicht männlich. :confess:

      Intuitiv würde ich auch niemals zu einer männlichen Formulierung greifen.
      Benutzt überhaupt jemand einen Genus dafür? "Das Man" könnte ich mir ganz entfernt noch in eigenwilligen philosophischen Abhandlungen vorstellen. Und Poesie/Kunst natürlich, aber das sind ja ganz andere Ebenen.

      Nicht falsch verstehen, mich stört der Gebrauch von "mensch" an sich überhaupt nicht. Finde (sinnvolle) Abwandlungen, die den Sprachfluss nicht behindern (Binnen I und * und so weiter finde ich ganz schrecklich, sprachlich gesehen) eher bereichernd als irritierend. Aber eine Notwendigkeit/Dringlichkeit sehe ich in dem Fall überhaupt nicht. Gibt dem doch sehr distanzierten und abstrakten "man" halt eine persönlichere/humanistischere Note... wem es gefällt und so

    • Vor 2 Jahren

      @Dogma: Dass die Bedeutung eines Wortes vor allem in seinem Gebrauch besteht, bedeutet noch lange nicht, dass es keine Gesetze der Sprachentwicklung gäbe. Es müsste eigentlich intuitiv einleuchten, dass das eine falsche Dichotomie ist, falls nicht, empfehle ich ein wenig Beschäftigung mit Sprachgeschichte. Als Indefinitpronomen ist "man" übrigens auch in der Verwendung geschlechtsneutral. Es gibt weder "der man" noch kann man an "man" etwa einen Relativsatz anschließen, der mit "der" beginnen würde. Die Ersetzung durch "mensch" ist schlichtweg unnötig.

    • Vor 2 Jahren

      Aha! Der Unterschied Maskulinum/Neutrum im grammatischen Geschlecht von so einem Indefinitpronomen tritt aber recht selten auf. Und auch wenn ich jetzt zu faul bin, deine Kommentarhistorie zu durchsuchen um es dir unter die Nase zu reiben, bezweifle ich dass du schreiben würdest: "Mensch freut sich, wenn Dogma eines anruft." Und wenn doch... naja... macht es die ganze Sache für mich nicht einleuchtender.

      Die grammatikalischen Spitzfindigkeiten sind ja eigentlich auch egal (möchte aber kurz anmerken, dass du damit angefangen hast :D ), es geht dir ja scheinbar um die aktuelle Verwendung und wie es verstanden wird. Die Verknüpfung von 'man' und 'Mann' auf der Bedeutungsebene nur aufgrund der phonetischen Ähnlichkeit ist jetzt ja aber eher eine Unterstellung deinerseits als eine selbsterwiesene Tatsache.

      Dir steht natürlich frei, Sprache so zu verwenden und verändern wie du Lust darauf hast, aber wenn das hier nicht nur ein provokantes Gadget sein soll und deine Intention echt ist (man weiß ja bei dir nie so ganz ob du hier realtalk oder Kasperletheater betreibst), frage ich mich schon, ob die Gedanken die du damit anregst wirklich die sind die du auslösen wolltest.

    • Vor 2 Jahren

      Ja wie, und wenn ich das alles Dogmaigeschwisteri unter den Nase reibe, interessiert sich da kein primäres Geschlechtsteil für oder was? Ihr 31er! :D

    • Vor 2 Jahren

      Ich hatte das gelesen, aber in dem Moment keine Lust mich einzumischen (Mensch hat ja auch nicht alle Tage lockere Mittagspause). Das Thema wurde auch schon mal im Chat besprochen, sonderlich weit waren wir da aber nicht gekommen. btw, komm(t) mal ran :) Kanal heißt #gromky.

    • Vor 2 Jahren

      Wollte nur eben meiner grenzenlosen Empörung Ausdruck verleihen, muss leider selber wieder an den Schreibtisch :(
      Vll schau ich heut Abend nach dem kicken mal rein. Oder begrenzt sich dieser ominöse Chat unter der Woche auf die Bürozeiten? :D

    • Vor 2 Jahren

      Dogma, die Gender-Polizei, naise! :D

    • Vor 2 Jahren

      oh no.. Kanal heißt heute wieder mal #heftigeshaze

      Für alle Menschen! :)

    • Vor 2 Jahren

      @Funki: Wenn überhaupt Gedanken und Diskurs angeregt werden, bin ich doch froh.

      Mit den grammatikalischen Spitzfindigkeiten hat außerdem Santi der olle Rechthaber angefangen. :(

      @Santi: Zeig mir doch mal die sprachentwicklungsmäßigen Gesetzmäßigkeiten von "sich hart gönnen" auf. :D

      "Die Ersetzung durch "mensch" ist schlichtweg unnötig."

      Das sehe ich eben anders.

      Wie du mich auch aufgeklärt hast, scheinen die beiden Worte von ihrer Etymologie und Grammatik her einen solchen Rang zu haben, dass mensch sie auch beliebig austauschen kann, wenn mensch dazu Lust hat. Sehe also nicht das Problem.

    • Vor 2 Jahren

      Und der Määänsch heißt Mensch
      weil er vergisst, weil er verdrängt

      weil er lacht, weil er lebt... OoOooh du fehlst

      OOOoooOoOOoooh!

    • Vor 2 Jahren

      Grönemeyer hat es vorgemacht!

      1984: "Wann ist ein Mann ein Mann?"
      2002: "Und der Mensch heißt Mensch"

      mind = blown.

    • Vor 2 Jahren

      Von meiner Seite gibt's selbstverständlich nur props für diese Art polarisierende Sprach-Spleens, sollte klar sein.

      Abgesehen davon hat sich Dogma ja auch passabel zu derjenigen Muppet-Figur entwickelt, die ich ursprünglich mal in asuna projizierte.
      Witziger- wie selbstverständlich auch rein zufälligerweise tauchte sie meines Wissens auch erstmals in genau diesem Thread auf. Ein Schelm, wer da böses denkt (Ich hätte also prinzipiell vielmehr Grund zu der Annahme, dass wieder mal(!) mundi dahinter steckt, als er zu der bereits geäußerten, dass Dogma auf meinem Mist gewachsen sei - wobei selbst das ja um 3 Ecken zuträfe, wenn das asuna-Gate sie überhaupt erst dazu brachte, sich hier aktiv zu beteiligen - aber eben anders, als mundi assoziierte...).

      Jetzt ist sie jedenfalls hier und sorgt (anders als cyclonos und uerb) tatsächlich für interessant(er)en Gesprächsstoff, was ja beinahe schon wieder egal macht, ob sie ein Fake ist oder nicht.
      Denn so oder so - meine ursprüngliche Intention letzten Februar, es hier nicht zur Normalität werden zu lassen, dass sich jeder zu allem immer nur in so nem post-ironischen frauenverachtenden ((ex-)lauti-immitierenden) Pseudo-Rap-Slang äußert, wird seit ihrer Teilnahme häufiger unterstrichen und besagte Phase liegt quantitativ offensichtlich auch hinter uns, wenn ich mal so die Entwicklung der letzten 12 Monate betrachte.

    • Vor 2 Jahren

      Heißt das jetzt Dogma ist keine Frau und kein Mensch?

    • Vor 2 Jahren

      Hm, da musst du evtl. mal direkt selber fragen, lauti.

      Ist anno 2017 ja gern mal ein Angriff auf den persönlichen Freiraum, anderer Lebewesen Geschlecht oder spezifische terra-biologische Klassifikation zu unterstellen...

    • Vor 2 Jahren

      Ich identifiziere mich übrigens als Delfin-Kampfhubschrauber-Hybrid und möchte ab sofort nur noch mit dem Pronomen "larquastel" bezeichnet werden.

    • Vor 2 Jahren

      ...ich firmiere seit 17 Monaten nur noch unter dem Status "Nicht aus dieser Galaxie".

    • Vor 2 Jahren

      ...habe i.Ü. auch bei meinem aktuellen Arbeitgeber im Assessment Center bei Geschlecht "extraterrestrisch" angegeben und trotzdem einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen. True story :prost:

    • Vor 2 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Jahren

      @larquastel

      spiegelt auch besser deine persönlichkeit wieder.

    • Vor 2 Jahren

      @dHvW: Da verwechselst (da wir grad bei Sprache sind: gibt es ein anderes Wort außer *wechsel*, wo ein ch im Wort als k gesprochen wird?) du Pronomen mit Pseudonymen.

      @Souli: So viel zur Selbstsabotage.

      @all: Schön, dass wir uns alle so lieb haben.

    • Vor 2 Jahren

      Nee, die gelöschten Beiträge war Netzwerkfehler am Arbeitsplatz.

      Alles darüber hinaus: Ich mag deine Präsenz hier, egal, wie genau das Verhältnis Muppet:Realtalk nun aussehen mag. Nicht zuletzt scheint sie einer der Faktoren zu sein, dass sich einige sprachlich mehr am Riemen reißen (während allein dieser Kommentar wieder dafür sorgen wird, dass andere umso härter auf die Tube drücken, aber wem erzähle ich das?). Und davon abgesehen hast du einen ähnlichen Mediengeschmack, so was weiß ich schon zu goutieren.

    • Vor 2 Jahren

      @ dogma

      eigentlich hab ich das pronomen in seinem comment nur geflissentlich ignoriert, damit ich ihn ab heut larquastel nennen kann ;-)

    • Vor 2 Jahren

      Ach, und nochmal @Dogma:

      Deichsel z.B.?

    • Vor 2 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Jahren

      Wachs... Lachs... Scheisse das geht mir jetzt den rest meiner Schicht im kopf rum

    • Vor 2 Jahren

      Dachs... Aaahh... Raus aus meinem kopf

    • Vor 2 Jahren

      @Souli: Meinte die Sache mit extraterrestrisch.

      Und ja, Deichsel, danke.

    • Vor 2 Jahren

      Ach so...

      Neulich beschrieb ich die einzige Phase in meinem Leben, in der ich Selbstsabotage nicht bewusst betrieben habe, um bspw. die Erwartungen meines Umfeldes an meine "Leistungsfähigkeit" o.ä. zu dämpfen. Im echten Leben werde ich lieber unter- als überschätzt. Das hatte ich aber nach E.s Tod für einige Zeit nicht mehr wirklich unter Kontrolle...

      Meine aktuelle (erst kürzlich ergatterte) Anstellung war dann wieder so ein Fall von bewusster Sabotage. Auch wenn ich mich in diesem Job nach wie vor fühle wie Charlie Kaufman beim Anfertigen der Adaption von Susan Orleans "Der Orchideendieb".

      Deshalb bin ich immer noch für diese laut.de "90.000 tons of shitposts!"-Kreuzfahrt. Ich brauche diesen Rahmen!

    • Vor 2 Jahren

      Achsel, Buchse, Fuchs, Luchs, Ochse und natürlich ein allseits beliebtes Schimpfwort das ursprünglich mit Schuhen zu tun hat

    • Vor 2 Jahren

      Niemand mag Klugscheißer, niko_laus.

      Bist du eigentlich der neue Acc von soisseshalt? Will dir damit nicht zu nahe treten, bange nur um meinen gerade erst wieder zurück erlangten Status "Uservernichter"

      ...und Paranoia ist ja hier seit den Klonkriegen so was wie Generalkonsens für jegliche Kommunikation.

    • Vor 2 Jahren

      Ja bin ich... Dein +1 macht dir aber sicherlich keiner kaputt darfst du meinetwegen gern behalten

    • Vor 2 Jahren

      Für's Protokoll:

      -1 bei "Uservernichter" für soulburn. Status bis auf weiteres aberkannt.

      ABER:
      +1 bei "Reconnaissance"

      Bleib tapfer, souli. Nicht der muppet, der du gerne wärst - aber ganz sicher der, den diese community braucht! Bestimmt nicht nur für mich ;)

    • Vor 2 Jahren

      Sorry souli lag nicht in meiner Absicht du hast dir die Zerstörung von soisseshalt redlich verdient mochte den wichser selbst nicht der war viel zu impulsiv zwar irgendwie schon geil aber letztlich eurer Intelligenz nicht gewachsen Niko_laus ist da deutlich chilliger

    • Vor 2 Jahren

      Und Soisseshalt, der user, den diese Community verdient.

    • Vor 2 Jahren

      :) :| :(

      ...dann doch lieber sowas wie :( :/ :) , der Soundtrack, den diese community verdient.

  • Vor 2 Jahren

    Komme mit dem Gesang leider gar nicht klar.