Grand Hotel Van Cleef, Hamburg, Unterstützung von Felix Weigt (Die Höchste Eisenbahn) und Jonny König (Stoiber On Drums): Der gebürtige Würzburger Hannes Wittmer alias Spaceman Spiff ist auf dem besten Weg, zukünftig mehr als ein Geheimtipp in der norddeutschen Songwriter-Szene zu sein – zu …

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  • Vor 7 Jahren

    Ui, toll, dass es doch 'ne Rezension gibt! Und nochmal so toll, dass die so schön geworden ist.
    (Nur irgendwie fehlt noch die Redaktionswertung ...?)

    Ich find' das Album jedenfalls ganz große klasse. Schön auch, dass Spiff sich immer weiter von seinen doch eher kargen musikalischen Anfängen verabschiedet. "Oh Bartleby" ist mein persönliches Albumhighlight.

  • Vor 7 Jahren

    Joah, eine faire Beurteilung.
    Das Album hielt für mich ein paar sehr schöne Überraschungsmomente bereit, die für mich einen vierten Stern rechtfertigen (abgesehen davon, daß ich die Verbesserung würdigen will - seit dem letzten Album haben sich die drei doch ziemlich deutlich weiterentwickelt).
    Gruß
    Skywise

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Ich stieß eben in meinem Luxuslebenwohlstand - kein Bürgerkrieg unten auf der Straße, keine Zukunftsunsicherheit (hey, ICH werde immer gebraucht) und die Kinder schlafen, der Fernseher ist seit Jahren abgemeldet - beim Stöbern im Plattenladen (naja: iTunes...) auf dieses Album. Wow, es strotzt vor ehrlicher poetischer Musik; ein Gefühl, wie ich es schon seit Jahren vermißte. Ich glaube, das letzte Mal rührten mich Erdmöbel mit ihren damals verqueren Songtexten, zwischenzeitlich faszinierten mich die Worried Noodles. Im Alternative-Sektor darf man sich entwickeln, und man darf auch Erfolg haben. Ich denke, daß der spaceman auf einem guten Wege ist, sich zu profilieren; sich -gottseidank-abzugrenzen von dem Einheitsgedudel des Mainstreams. DER Mann hat was zu sagen! Weiter so!