"Ritual" ist eines dieser Alben, bei denen man sich sofort heimisch fühlt. Urwald-Percussion, der Schlachtruf von "Ratamahatta", das Riff von "Prophecy", die Energie von "Roots Bloody Roots" – fertig ist der Titeltrack. Mag sein, dass der Song ein Frankenstein-Monster bekannten Materials ist, aber …

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  • Vor 2 Jahren

    wird der übliche generische soulfly müll sein.
    daher natürlich ungehört 1/5.

  • Vor 2 Jahren

    Das beste Soulfly Album bis jetzt. Nach dem Oberhammer Psychosis legt Max Cavalera nicht einmal ein Jahr später mit diesem Album nach...Die Musik mag nicht wirklich abwechslungsreich sein, aber Spaß macht sie ohne Ende. Gehört 4/5.

  • Vor 2 Jahren

    Genau so egal wie die letzten vier bis fünf Alben. Zumindest für mich persönlich. Erstes Album: schönes Lebenszeichen, dass es nach Sepultura weiter geht. Zweites Album, meine Lieblingsscheibe, groovy as fuck, tribal as hell. Herrlicher 00er-Jahre-"Crossover". Drittes Album unsterblich alleine aufgrund von Seek 'N' Strike und Darmals-Nostalgie-Studienzeit-Assi-Totalabsturz-Metalkeller-Bonus. Prophecy ebenfalls ein Highlight weil extrem abwechslungsreich und erste livehaftige Erfahrund mit der Band. Dark Ages hat danach auch hier und da seine Stärken, Conquer besicht nochmals durch einige unerwartet langsame, fiese Nummern, teilweise regelrecht experimentell, es regiert wieder verstärkt richtig unwiderstehlicher Groove. Danach beginnt beginnt der Abstieg mit Omen. Plötzlich eigentlich kein einziger nennenswerter Song mehr drauf. Enslaved - Tiefpunkt. Nicht einmal das Booklet wird noch irgendwie in der Hülle befestigt. Und das ist die limited edition. Ja hier spricht der vorsintflutliche CD-Käufer. Danach leichter Aufwärtstrend mit Savages und dem Wechsel zu NB. Der Nachfolger Archangel begeistert vor allem durch ein geschmackvolles Cover und eine Live-DVD. Eines recht bekackten Auftritts vom Hellfest. Gitarre: hat üblicherweise sechs Saiten. Maxe: lässt üblicherweise schon lange nur vier aufziehen. Spielt live: maximal zwei davon an. Aber auch nur an guten Tagen und wenn der Zahnersatz ordentlich sitzt. Neues Album: begeistert durch gelungenes Coverartwork. Doch Moment. Oh. Es ist ziemlich eng vom Letzten abgeleitet. Möglicherweise eine übriggebliebene verworfene Alternative. Wie die Musik auch: irgendwie egal. Rizzo wird's schon irgendwie richten. Ein wenig zumindest. Die letzten paar Alben hab ich mir nur noch der Vollständigkeit halber gekauft, weil halt alle limitierten Digis im Regal stehen. Der neueste Output reicht nicht einmal mehr dafür aus...

  • Vor 2 Jahren

    Ich gehe mit der Review mit, würde aber 5/5 geben. Für mich das beste Soulfly Album überhaupt. Ich finde es klingt immer abgedroschen aber das was Soulfly, oder halt Max Cavalera ausmacht findet man auf diesem Album wieder mit einer Hammer Produktion. Fans der von Sepultura Zeiten, der frühen Soulfly Scheiben, Freunde der Weltmusik-Sachen oder die Leute die sich auch mit den jüngeren Soulfly Platten einfach nur die Birne weich kloppen wollten... jeder wird meines Erachtens bedient. Ich finde das Album sehr detailreich. Man muss sich Zeit nehmen und auf die Feinheiten achten. Die Stärke liegt wie in der Review schon erwähnt aber, und das hat mir schon an CC‘s Psychosis gefallen, in der Verspieltheit der Genre. Das Album hat meine Erwartungen übertroffen.

    Ich glaube bloß das die Songs live null überzeugen können.

  • Vor einem Jahr

    Ich verstehe die 4 Sterne nicht. Insbesondere das Intro von "Ritual" ist, wie in der Rezi erwähnt, ziemlich frech.

    Da man allerdings davon ausgehen kann, dass MC mal wieder mit viel Energie und Hingabe dabei ist, gibt es 2 Gnadensternchen für den typischen schrumm-schrumm-ich-bin-so-durchgeknallt-Durchschnitt.