Es gibt einige Alben, die den Metal maßgeblich beeinflusst haben. Wenn es darum geht, die Nachbeben eines Releases aufzuzeichnen, schlägt die Nadel bei Slayers "Reign In Blood" immer noch am höchsten aus. Zumindest, wenn es um Thrash geht.

Was das Ami-Quartett mit diesem epochalen Gewalt-Fanal aus …

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  • Vor 8 Jahren

    @Caffy: Wieso kommste bei MH gerade auf mich? Ich meine es ist zwar toll, dass du das Album magst aber ich selber war etwas enttäuscht, da ich mir nach den ganzen Lobeshymnen mehr erhofft hatte. Nichtsdestotrotz ein geniales Album.
    Ja das Problem bei Reign in Blood ist einfach, dass es nicht gemocht werden will :D Also ist dir auch niemand böse wenn es bei diesem Anlauf auch nicht klappt ;)

  • Vor 8 Jahren

    Schöne Review, die gut aufzeigt, was dieses Album so besonders macht.

  • Vor 8 Jahren

    Gut, diese Scheibe hat damals Standards gesetzt. Aber auf die Gefahr hin, gesteinigt zu werden:

    Ich finde Slayer, und auch diese Platte, etwas überschätzt. Klar, "Angel of Death" und "Raining Blood" schrauben einem den Schädel ab. Diese beiden Tracks ragen für mich irgendwie heraus. Auf die volle Longplaydistanz finde ich dieses Album aber eher langweilig.

    Da gibt es auch im Thrash-Bereich wahrlich Spannenderes.
    Von mir - trotz berechtigter Meilensteinigkeit - nur drei Punkte.

  • Vor 8 Jahren

    Mir gefällt Seasons In The Abyss besser.. aber an der Wichtigkeit des Albums kann und darf nicht gezweifelt werden. Steht demnach zurecht hier!

  • Vor 8 Jahren

    Geiles Album. Aber der Vorgänger war nicht "Show no mercy" (das war das Debut), sondern "Hell awaits".

  • Vor 8 Jahren

    Was die meisten Leute vergessen: Das Ding ist von 1986. Da sah die Welt noch ganz anders aus.

  • Vor 8 Jahren

    Starke Scheibe, aber Exodus "Bonded By Blood" hat auch auf jeden Fall ein Meilenstein-Review verdient!

  • Vor 8 Jahren

    @Hagalaz667 (« Was die meisten Leute vergessen: Das Ding ist von 1986. Da sah die Welt noch ganz anders aus. »):
    jetzt fangen wir beide alten undergroundsäcke wieder an, vom krieg zu faseln :D
    aber das ist in der tat ein wichtiger punkt. wer sich mal reinzieht, welche alben, genres etc es noch gar nicht gab, kann die metallische anarchie dieser rille gar nicht hoch genug einstufen. nehmt mal die jahrescharts von damals zur hand. das zeigt den wahnsinnigen kontrast.
    für mich das bananenalbum unter den thrashpionieren.

  • Vor 8 Jahren

    nach dem ersten hören der platte war meine metalwelt eine anndere. geniale scheibe und zurecht ein meilenstein.

  • Vor 8 Jahren

    Angel of Deeeeeeeeeeeeeeeath!!!!!!

    Edit: War natürlich ein Meilenstein für die damalige Zeit aber von Slayer bevorzuge ich die "seasons in the abyss".

  • Vor 8 Jahren

    Also dieses Album ist einfach die aggressivste Form die Thrash Metal annehmen kann. Punkt. Aus. Eine solche schädelspaltende Kombination hat meiner Meinung nach nur noch vielleicht Pantera mit "Vulgar Display Of Power" erschaffen. Demnach ein verdienter Meilenstein. Kriegt meine volle Unterstützung ;)
    Auch wenn ich sagen muss da hab ich schon bessere Rezensionen gelesen (ja auch auf laut.de). xD
    p.s. @ bowser: Wie kann man "Shredhead heißen und Slayer nicht mögen bzw nocht nicht einmal THrash richtig schreiben?^^

  • Vor 8 Jahren

    Slayer sind voll lame!!!

    Wo bleiben TOOL und NIN!?!?!?!?!?!?!?!?!

  • Vor 8 Jahren

    Muss man einfach im Regal haben!

  • Vor 8 Jahren

    @Gary:
    Die Scheibe haut gut in die Fresse, aber das aggressivste Thrashalbum - das finde ich ist es nicht. Da ist "Beneath the Remains" von Sepultura schon mehr aggro. Ist aber natürlich auch etwas subjektiv.

  • Vor 8 Jahren

    @Gary:
    Die Scheibe haut gut in die Fresse, aber das aggressivste Thrashalbum - das finde ich ist es nicht. Da ist "Beneath the Remains" von Sepultura schon mehr aggro. Ist aber natürlich auch etwas subjektiv.

  • Vor 8 Jahren

    Also das "härteste" Album ist nach wie vor "God hates us all". Was für mich den Unterschied macht: während viele Bands shouten oder growlen um aggressiv zu wirken ist es bei Tom Araya wirklich dieses Gift und Galle speien welches durch sein rumschreien rüberkommt welches wirkliche Aggression aufbaut. Aber wie gesagt, Geschmackssache

  • Vor 8 Jahren

    Naja wie du schon selbst gesagt hast Richman: Ist natürlich sehr subjektiv das ganze ;)
    Ich persönlich finde halt, und das hat Sancho auch schon sehr schön gesagt, Arayas fieses Organ, der völlig irre Dave Lombardo, die Gitarren-Wichser King Hannemann verstehen sich halt einfach perfekt darauf diese morbide, fiese, einfach böse Atmosphäre zu erschaffen, das kriegt im Thrash meiner Ansicht nach niemand so hin - daher ist für mich das Magnum Opus der überlegendären Kalifornier einfach DAS Thrashalbum.
    Vorallem wenn man sieht was es damals so auf der musikalischen Landkarte gab. Hat aber der Anwalt (wer sonst? :D schon ganz genauso gesagt).