Amp an, Riff ein, Hi-Hat, Cowbell – it's time to set the world on fire! Slash verspricht, Slash hält sein Versprechen. In knappen 80 Minuten brennt er ein Rock-Feuerwerk der Extraklasse ab. 17 Songs sind dabei eher zu wenig als zu viel.

Nachdem der Klampfengott auf "Slash" noch personell und musikalisch …

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  • Vor 7 Jahren

    wirklich erstaunlich gut geworden.kann mich jetzt so direkt an keine seiner sologeschichten erinnern, die dem album das wasser abgraben könnte.
    an besagten meilenstein perlts allerdings ab, dafür ist appetite for destruction einfach zu mächtig.

  • Vor 7 Jahren

    So viel zum Thema, Rock ist tot. Die Platte ist genau das, was man hören will. Treibender Gitarrensound, tolle Melodien und Kennedy veredelt das Ganze noch. Das kommt schon nahe an die Perfektion ran. Da sind 77 min Spielzeit wirklich noch zu wenig.

  • Vor 7 Jahren

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  • Vor 7 Jahren

    Kurze Frage: Da haut jemand das beste Rock-Album seit ewigen Zeiten raus, ihr schreibt (zu recht) eine ausschließlich positive Rezension und versagt trotzdem den fünften Stern? Dafür möchte ich aber mal ne Begründung hören.

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    @DaveHH, hat er doch geschrieben: "Wer braucht schon große Innovation, wenn man Traditionelles auf derart hohem Niveau zelebriert?" Die 5/5 brauchen das.

  • Vor 7 Jahren

    hab die platte gerade mal angemacht. da ich sowieso großer alter bridge und myles kennedy-fan bin und nach apocalyptic love sehr gespannt auf mehr von dieser kombo war, kann ich wohl kaum enttäuscht werden.
    ich finde die definition von einem 5 sterne album okay. aber hier werden leider auch oft 5 sterne für weniger rausgehauen. mal wieder muss ich sagen, dass ein 10-Pkte-System einfach mehr spiel lassen würde.

  • Vor 7 Jahren

    Leider kann ich mich den Lobworten nicht anschliessen. Dieses Komerzalbum kann weder den Vorgängern geschweige denn den G&R Alben das Wasser reichen. Ich bin sehr enttäuscht.

  • Vor 7 Jahren

    Hammeralbum! Dinitiv besser als der Vorgänger - abwechslungsreicher... auch wenn vielleicht Hits wie "Anastasia" fehlen... dafür diesmal mehr "Hard & Fast" und die Hooks von "The Dissident" und des Titeltracks catchen mich total!

  • Vor 7 Jahren

    so, komplett durchgehört und finde auch: viel besser als apocalyptic love, von dem ich eher enttäuscht war. ein paar experimente oder features hätten mir aber auch gefallen über die länge von 17 tracks.

  • Vor 7 Jahren

    Aus meiner Sicht das beste Rockalbum der letzten 10 Jahre, eine deutliche Steigerung zum Vorgänger.
    Myles Stimme ist einfach fantastisch und was Slash drauf hat darf man in "Safari Inn" einfach genießen (inklusive Gänsehaut).