Um eins vorweg klarzustellen: Ich habe kein Problem mit Ersguterjunge. Im Gegenteil, "Sonny Black" gehört für mich zu den stärksten Alben des Jahres und auch Shindys Debüt fand ich, anders als Kollegin Fromm, irgendwie fresh. Klar, sonderlich viel Inhalt offenbarte sich nicht. Aber die konsequent-hochnäsige …

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  • Vor 5 Jahren

    Nach 3 durchläufen => schwache platte.

  • Vor 5 Jahren

    Wenn ich über mich urteile bin ich eher der Genießer wie ein richter im puff, als der jenige welcher der seine Meinung in irgendein 0815 Kommentar Fenster knallt, aber egal.. machen wir das mal.

    Leute meiner Meinung ist die Auswahl der Beats, die abwechselnden Gefühlslagen und vor allem der Flow alleine ein Indiz das er 100% Prozent Hip Hop verpackt hat.Das Intro lässt mich Anfangs schwanken weil es wie ein "herz schmerz depri beat" anfängt !aber! man wird krass beschenkt.

    Wer sich nun an Richtungen stösst und die Features kritisiert hat meiner Meinung nach eine zu engstirnige Ansicht. der Old scool Text gemischt mit neuen "Mut" seitens Bushido ist krass spürbar am Anfang so auch am ende ..kurz gesagt abwechslungsreich! bitch... ne mal ernsthaft ich bin neutral rangegangen(kein promo bravo YouTube klicker ficker^^) und muss sagen das es nicht nur gelungen ist sondern auch iwie einen neuen Maßstab setzt..kann das aber leider nicht genug argumentieren ..das ist wohl einfach mein Geschmack und emphatie zum gesamtstyle der da spricht...wer alten hip hop und neues wieder und wieder in dem Album entdeckt versteht was ich mein Digger ! peace

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Schon schade dass so ein Hanswurst wie Shindy mehr Beiträge bekommt als das neue Album von Bishop Nehru & MF Doom.

  • Vor 5 Jahren

    Man merkt dem Album die Inspiration an sprich: es hört sich verdächtig nach Drake, Kanye, West, Ross, Mustard und noch nach einigen anderen Kollegen aus Übersee an. Kann man jetzt natürlich bemängeln dass da keine eigenen Ideen eingeflossen sind. Anderseits ist der Sound und das Gesamtbild von Shindy schön sauber ins Deutsche übertragen worden. Persönlich feier ich den Film der das Album durchgehend fährt. Bei den Features überrascht Ali, enttäuscht Kollegah (wie so oft in letzter Zeit) und Bushido liefert gewohnt (raptechnisch)-leichte Kost. Insgesamt waren die Erwartungen sehr hoch, das Album wird dem nich ganz gerecht obwohl es zu unterhalten weiß. 3.5 / 5
    P.S. Was im Gegensatz zu den Drake & Co. Biting Vorwürfen wirklich diskutabel ist, ist die Deluxe Box die mit innovativen Inhalt beworben worden ist und im Endeffekt steckt nur ein etwas schickeres Buch mit Texten und ein Snapback drin. Habe selber keine Box bestellt, aber ich kann mir vorstellen dass da einige schwer enttäuscht sein dürften.

  • Vor 5 Jahren

    Was für eine behinderte von Rap keinen Plan habende Seite ist das hier eigentlich, ist das irgend so ein Emanzen Verein der nur Frauen reviewen lässt und es nicht abkann das ein Rapper der Sexistisch ist, was Hip Hop schon immer war ist und auch bleiben wird, Erfolg hat? Was ne peinliche Truppe. Hoffentlich macht eure Seite dicht! #shindymagjeder

  • Vor 5 Jahren

    M.A.D.U. 4 - 4 Sterne
    FBGM - 2 Sterne

    Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, aber unter welchen halbwegs objektiven Kriterien kann man zu dieser Bewertung kommen?

    Ist ja aber auch nicht die erste Hip-Hop-Rezi, bei der Ihr Eure mangelnde Hip-Hop-Kompetenz offenbart...

    Shindy wird's egal sein - der Junge geht wieder straight auf die 1 - und das vollkommen zu Recht.

  • Vor 5 Jahren

    Garrets Waschzettelbeitraege lassen inzwischen leider zu wuenschen uebrig. Obwohl ich es ganz lustig fand, als das Album andernorts als "unfassbar" bezeichnet wurde. :D

    'No Joke' ist wohl die dreisteste Mustard-Kopie, die es so gibt. Ist schon ziemlich unverschaemt. Ansonsten gibt es beatmaessig wenig zu meckern.

    Vortrag ist okay.. nur die Texte?! Ich habe mir mal 3 Dinge gemerkt:

    - "Naechstes Jahr verdien' ich wie ein Fussballer." ('Safe'): Aha. Hoechstens wie ein Fussballer in Griechenland.

    - "Mein beat klingt wie ein Celine Dion-Song." & "MCs wollen in die JUICE, ich will in die Vogue.": Okay, deutscher rap ist wieder schwul.

    Schlussendlich bin ich doch froh, dass ich meine Bestellung der Box kurz vorher nochmal storniert habe (zusammen mit Eko, nachdem im JUICE-Interview zu lesen war, welche atmosphaerische Richtung das Album einschlagen wuerde).

    • Vor 5 Jahren

      Danke.

      Manchmal denke ich, meine Meinungen seien inzwischen zu eigen und verschroben, so dass sie keiner mehr teilt. Finde die Texte echt grenzwertig, fast schon kindlich zum Teil, als hätte er sich das auf dem Schulhof ausgedacht. Ist auch der Hauptgrund, weshalb ich es nicht feiern kann. Beats sind gut, Vortrag größtenteils in Ordnung, doch was er da so zusammenrappt auf einigen Tracks ist eher befremdlich.

  • Vor 5 Jahren

    waschzettelbeiträge!
    pah
    investiere momentan zeitlich bedingt tatsächlich eher weniger in laut, was sich allerdings demnächst massiv (m10 ist schwach) ändern wird
    den ollen dj mustard und seine Spießgesellen kennt doch hierzulande unter den durchschnittshörern, Zielgruppe etc kein mensch und besser us-sound gut adaptiert auf deutsch als schlecht autotunetrends, muckibudennasenbeschallung und co hinterherzurennen
    das Album ist wie nwa ein gutelaune-teil, das sogar noch größer, besser und unterhaltsamer ist als der vorgänger

    btw
    enttäuscht bin ich von kaisas arischer walachai. mehr als eine aufzählung brutalitäten auf einem schwachen, langweiligen beat und ittenbach-gebite im Video war da nicht zu sehen

    @baude wieso eko stoniert?
    für mich ist eksodus das finale seines schaffens. eine super platte und für mich kann er nicht mehr besser werden, daher hab ich auch bedenken beim neuen Album, aber noch zuwenig Infos über stil etc
    wo genau liegt der Hund begraben?

    • Vor 5 Jahren

      Ich habe nichts gegen Eko, der rappt gut, ist charismatisch ohne Ende usw. usf. Aber in der JUICE steht, das Album soll an Partyrap gerieren, House of Pain und aehnliches. Mit so einem Scheiss kann man mich jagen, egal wer da rappt. Daher leider die Stornierung. Und Kollabos mit Opfern wie Deluxe finde ich auch sehr fragwuerdig.

    • Vor 5 Jahren

      Ich finde auch ehrlich gesagt Eksodus extrem überbewertet. Über weite Strecken nur Rap über Rap, wie man ihn schon tausend Mal von anderen gehört hat, ein paar nette Ausnahmen waren drauf, aber insgesamt fällt es mir jetzt schon extrem schwer, mich auch nur an einen Track davon zu erinnern. Die neuen Vorab-Saschen finde ich auch nicht so toll wie man meistens liest :(

  • Vor 5 Jahren

    Musik für Achtklässler. Sowas kann echt nur der Blingboi vom Augsburger Bahnhofsklo und ein paar Dummköpfe feiern...1/5.

  • Vor 5 Jahren

    "Liebe HipHop Community,
    an folgenden US-Rappern hat sich Shindy während der Produktion seines aktuellen Albums #FBGM "orientiert":
    1. Julius Caesar: Bone Thugs n Harmony feat. Akon (Never Forget)
    2. Safe: Lil Wayne feat. Drake (Grindin)
    3. JFK: Kid Ink feat. Chris Brown (Show Me) - (Instrumental)
    4. Bang Bang: Drake (0 to 100)
    5. Venedig: Stalley feat. Rick Ross & Nipsey Hussle (Fountain Of Youth)
    6. No Joke: YG (My N!gga)-(Instrumental)
    7. Thriller : Rick Ross (Sanctified)
    8. Sterne: Drake (Trophies) and Chandramukhi (Devuda Devuda)
    9. #bitchichbinfame: Drake (We made it) (die Hook) Drake und (Versace)
    10. Standing Ovations: Papoose (What Makes Me)
    11. Steve Urkel: MMG (Power Circle) und G-Unit (Changes)"

    Kann das jemand bestätigen?

  • Vor 5 Jahren

    Der Shindy hat voll süße Haare im Bart. Album langweilig aber ya.

  • Vor 5 Jahren

    Top-Album! Erste Deutsch Rap Teil, was ich 2014 überhaupt pumpen kann.

  • Vor 5 Jahren

    «Steve Blowjobs» und «Venedig» sind einfach der Hammer. Best beats ever. Der Flow und der Beat sind einfach sagenhaft und die Texte ebenso. Könnte die 2 Tracks den ganzen Tag reinziehen, immer und immer wieder. Hühnerhaut garantiert!

  • Vor 5 Jahren

    erfrischende unterhaltungsmusik mit dem wohlfühlaroma

  • Vor 5 Jahren

    erwartungsgemäß locker platz 1 für diese musikalische verwöhnung

  • Vor 5 Jahren

    Garri: Was ist hier los?

    http://www.bild.de/regional/berlin/bushido…

    Wer hat da ne Allergie? Eventuell nur ein vorgeschobener Grund? Was sagt congo dazu? Gibt es schon ein Statement?

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Während Shindys erstes Album nur so vor Freshness tropft, ist das zweite der schwache Versuch, die vermeintlichen Erfolgspunkte des ersten Albums zu extrahieren und zu verstärken. In Wahrheit vergisst er aber darauf, dass Arroganz ohne wahre Werte viel zu seicht wird.

    Anders gesagt fand ich es am ersten Album einfach so toll, dass neben der ganzen Arroganz auch mal ein Track für eine Liebschaft, für die Oma, oder fürs Chillen kommt. Man merkt leider genau was ihm der Fame genommen hat.

    Super ausproduziertes Album und geile Silbenbetonung beim Xerxes-Reim, aber flasht mich sonst eher nicht so brutal.