"Das Leben wartet auf dich", "du kannst die Sonne trinken." Das klingt entweder nach einem Sekten-Guru auf dem Höhepunkt seines Acid-Trips oder nach einer Esoterik-DVD, die man im Grabbelfach eines Second-Hand-Ladens gefunden hat. Tatsächlich handelt es sich hierbei um zwei Textzeilen aus Schillers …

Zurück zum Album
  • Vor einem Jahr

    Die Limited Super Deluxe Edition mit dem Tangerine Dream-Longtrack sieht trotzdem recht interessant aus.

  • Vor einem Jahr

    Ihr habt einfach nichts über für seine Musik!

  • Vor einem Jahr

    Ich frage mich nur, wie jemand, der offensichtlich nicht das Geringste für diese Art von Musik (meinetwegen auch Hintergrundberieselung) übrig hat, eine halbwegs neutrale Rezension schreiben soll? Allein die Frage "Was zur Hölle ist das?" impliziert ja schon, dass sich der Schreiber noch nie mit Schiller oder Ambient auseinandergesetzt hat! Ist aber auch egal, mir gefällt´s :-)

  • Vor einem Jahr

    Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

  • Vor einem Jahr

    Da hat wohl offentsichtlich jemand einen Musikstil zum Rezensieren bekommen, mit dem er so gar nichts anfangen kann. Wird da bei der Vergabe gar nicht drauf geachtet?

    • Vor einem Jahr

      Scheint so. Mit Fachbegriffen kennt er sich aber offensichtlich aus und erschlägt uns damit. Prima Typ! Vielleicht hat er aber auch einfach gewürfelt und wahllos Wörter eingefügt, die in Wikipedia auftauchten. Im Ernst. Ich mag eigentlich nicht so schlechte Stimmung machen, aber das wäre so, als würde man mich beauftragen, Haftbefehl, Bushido und Co. zu bewerten. Geht nicht! Bin ich raus. Wird nie meins werden. Aber... Dann lasse ich s auch.

    • Vor einem Jahr

      "Mit Fachbegriffen kennt er sich aber offensichtlich aus und erschlägt uns damit."

      Was soll eigentlich diese Lästerei über den Wortschatz anderer Leute? Spricht da nur die eigene Unsicherheit oder wird's als prätentiös empfunden, Fachbegriffe zu benutzen?

    • Vor einem Jahr

      Und er hat außerdem keine Ahnung von der Alben-Historie ("Willkommen" ist halt Kult und Markenzeichen) sowie plaziert er die orientalische Flöte aus Persien in Afrika.
      Momentan weiß nich noch nicht, ob ich Schillers Album oder diese Rezension schlimmer finde.

  • Vor einem Jahr

    Christopher von Deylen kann machen was er will, auf laut.de wird er immer verrissen. Natürlich wäre eine Sachlich fundierte Kritik mal eine angenehme Abwechslung, aber hier wohl nicht zu erwarten.

    Übrigens die dramatisch hallende Frauenstimme den geneigten Yogi: "Guten Abend. Herzlich willkommen in der neuen Welt von Schiller. Schließen Sie die Augen, entspannen Sie sich." ist die von Franziska Pigulla, welch a) Immer die gleiche auf allen Alben ist, und b) im Februar gestorben ist.

    Das Fremdwort "Pietät" kann man sich hier erklären lassen :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Piet%C3%A4t

    • Vor einem Jahr

      So ist es Rainer.
      Lg Andrea

    • Vor einem Jahr

      Warum man verurteilt wird? Nun ein eher konservativer Begriff fällt da ein: Neid! Und was spricht dagegen das selbst gebildetere Menschen ab und an mal Allgemeinplätze besetzen, in dem Sie einfach Ihr Ding machen? Außerdem waren Schiller mir schon immer sympathisch und ja auch Christopher von Deylen. Im deutschsprachigen Raum gibt es nicht viele die allein durch ihre Stimme so was wie Charakter einem Song geben können. Das Album ist gut und ich hoffe auf Schiller irgendwann mal wieder. Beste deutschsprachige Album 2019 Bisher.

      Lg Erwin

    • Vor einem Jahr

      Ich finde es auch zum Kotzen, dass der Rezessent das Stilmittel der dramatisch hallenden Frauenstimme in den Dreck zieht. Rainer gibt ganz zurecht an, dass die Frau, die dies gesprochen hat, leider verstorben ist. Als ob da keine Verbindung wäre! Als ob letzteres erstes nicht diskreditieren würde! Sehr dreist, laut.de.

      LG, Hans-Detlef

    • Vor einem Jahr

      Agent scully ist tot? :(

    • Vor einem Jahr

      Ist doch egal ob sie tot ist. Wenn die Musik schlecht ist, dann ist sie schlecht. Man sollte Scheiße auch als solche benennen.

    • Vor einem Jahr

      Es ist unglaublich!
      Hier werden die Toten geschändet, mit absolut unwürdiger Herabwürdigung ihrer grandiosen Leistung und wenn ich "Deutschland den Deutschen" rufe, dann werde ich als Nazi bezeichnet. Das ist mal wieder typisch Deutsch...ZUM KOTZEN!

      Lg Brigitte

    • Vor einem Jahr

      Liebe Biggi,
      damit du in der Morgenstund nicht mehr so viel Unsinn schreibst: wie wäre es, wenn du eine Weltreise machst und einmal über dein Leben nachdenkst. Das kannst du Tag und Nacht tun, zudem vielleicht noch ein wenig in der Sonne liegen. Falls du dann Sehnsucht nach dem Opus von Schiller bekommst, dann denke daran: Christopher von Deylen ist nicht tot. Er ist auch nicht geschändet worden. Er macht halt nur schlechte Musik. Zu deinem Nazi-Krams äußere ich mich erst gar nicht. Das ist alles Zeitgeist von Gestern.

  • Vor einem Jahr

    Hilfe, ich höre eigentlich sehr gerne Ambient und Chillout, aber um Schiller mache ich schon seit Jahren einen großen Bogen, weil seine Musik in meinen Ohren wahlweise langweilig und/oder megakitschig klingt. Ich versuche es bei jedem Album vergebens aufs Neue. Was mache ich falsch?

    Das Album hier hat immerhin doppelt so viele Punkte als die vom Anwalt bewerteten Vorgängeralben, vielleicht ist der Kerl halt tatsächlich eher ein 2/5 Punkte-Musiker.

    • Vor einem Jahr

      geht mir genauso. Nach Tag und Nacht ging es stetig bergab. Sehnsucht und Atemlos waren noch okay und hatten tolle Momente, aber seit Sonne...würg...

    • Vor einem Jahr

      Willkommen im Club. Ich war mal riesiger Schiller-Fan, für die ersten 4 Alben. Habe seine Konzerte besucht, als die noch in der Großen Freiheit oder im CCH waren und nicht Stadiongröße hatten. Aber Christopher hat mich irgendwann verloren. Zu belanglos und austauschbar ist seine Ware geworden. Schade eigentlich, aber der Erfolg gibt ihm natürlich Recht - je langweiliger er wurde, desto mehr weltweite Fans hat er offenbar.

  • Vor einem Jahr

    Wird hier wirklich noch Schiller verteidigt?

    • Vor einem Jahr

      Ja, diese Kritik klingt so, als hätte derjenige sein Urteil auf 3 Lieder gefällt. Das ist Musik zum sich drauf einlassen, wegdriften und dann entfalten sich die Melodien

  • Vor einem Jahr

    Wer von Deylens andere Alben kennt, wird "Morgenstund" sicherlich als eines der besseren sehen. Aber natürlich ist sein aktueller Stil nicht jedem sein Ding und wenn man nur dieses Album alleine für sich sieht, kann ich die Rezension zum Teil schon verstehen. Einigen ist Schiller halt zu kitschig anderen zu esoterisch. 2/5 würde ich dem Album geben

  • Vor einem Jahr

    Kenne den den Künstler nicht. Von Interesse ist doch aber wie diese Bonus CD mit Tangerine Dream ist.?

    • Vor einem Jahr

      Eigentlich ist es nicht so wirklich die komplette Band Tangerine Dream mit Ulrich Schnauss und Hoshiko Yamane, sondern "nur" Thorsten Quaeschning. Die 9 Stücke sind eher ruhig und "verschillert", nicht vergleichbar mit der letzten TD "Quantum Gate".

  • Vor einem Jahr

    Achso... wenn man Schiller nicht kennt wird man vielleicht über das Intro mit der Stimme von Franziska Pigulla (RIP) verwundert sein (deswegen kann ich die Kritik auch verstehen). Ich würde das aber als Teil des "Signature Sounds" von Schiller sehen. Das hat sich von Deylen vielleicht von Enigma abgeguckt und nutzt es seitdem auf jedem Album. Die Frage ist wie man sowas bewerten soll? Entweder so als ob man Schiller zum ersten Mal hört oder so als ob man die Discography kennt und das als fortlaufendes Gimmick sieht?

    • Vor einem Jahr

      und ? aber selbst dann ist es beim x-ten Album ausgelutscht. Den Opener kann man auch mit einem abgewandelten Text machen..es muss nicht immer das selbe sein ...diese öde :
      Guten Abend

      Herzlich Willkommen in der neuen Welt von Schiller

      Schließen Sie die Augen
      Entspannen Sie sich

      Willkommen in der neuen Welt von Schiller

    • Vor einem Jahr

      Da die gute Frau Pigulla gestorben ist, wird es wohl mit Sicherheit keinen anderen Text von ihr geben. Von Deylen müsste die Stimme also komplett auswechseln. Dann wäre allerdings der Wiedererkennungswert weg. Ich würde das Intro in der Art einfach komplett weglassen und damit auch zeigen das von Deylen auch für Erneuerung und Weiterentwicklung offen ist. Irgendwann muss man auchmal nach 20 Jahren alte Zöpfe abschneiden ;)

  • Vor einem Jahr

    Ich bin froh das Musikgeschmack so vielfältig ist! Schiller (Christopher von Deylen) ist ein Ultratalent und ein außergewöhnlicher Künstler! Er macht Musik für die Zukunft, deshalb trifft er momentan nicht jedem sein Geschmack! Seine Melodien verblassen nicht, so wie von vielen anderen Künstlern, die nur den aktuellen Trend folgen! Seine Liveauftritte sind mega und einzigartig!(Sound & Light effects) auf den Punkt! Er fühlt die Musik! Er ist die Musik!

    • Vor einem Jahr

      Danke. Endlich ein Kommentar, den man gebrauchen kann. Ich weiß nicht, was das hier für eine Seite ist, aber wenn ein Album wie Tua, wo Texte von einem offensichtlich an Schlaganfall erkrankten "Künstler" 4 Sterne bekommt und jedes Schiller Album zerissen wird, frage ich mich schon, wo das hinführen soll. Bin auch nur durch einen link hier hin geraten. Überlegt mal bitte, was ihr mit der Art eurer Kritik erreichen wollt. Informiert euch gefälligst vorher, wenn ihr auch nur annähernd den Anspruch an euch habt, eine seriöse Seite zu sein. Das neue Album von Schiller ist jedenfalls gigantisch gut. Und ich bin kein Yogi. Was ist das überhaupt für eine dämliche Bezeichnung? Eure Seite bekommt die maximale Punktzahl an Sinnlos-Sternen.
      So nun habe ich mich wohl dem allgemeinen Niveau hier angepasst.

    • Vor einem Jahr

      Ich mag aber auch nicht so sehr das andere Extrem, diese Superlativen, weil sie oft mit der Realität wenig zu tun haben. Wenn von Deylen ein außergewöhnlicher Musiker wäre, würde er mehr Alben verkaufen weil er bedeutend mehr Menschen damit erreichen würde. Macht er aber nicht, also ist es letztlich wie es immer ist: Jeder Musiker hat die Fans die zu ihm passen, die aber nicht unbedingt auch gleich die Kritiker sind. Deswegen fallen die Kritiken dann teilweise auch sehr beschämend aus, weil sie halt von Nicht-Fans kommen. Von Deylen dürfte das sowieso nicht interessieren, vermutlich liest er nichtmal die Kritiken um sich den Tag nicht zu versauen ;) Ich finde die Kritiken eher interessant, weil sie oft eine ganz andere Sichtweise haben auf die man selbst manchmal gar nicht kommen würde. Das bedeutet aber nicht unbedingt das man diese Sichtweise auch in jedem Punkt teilen muss.

    • Vor einem Jahr

      "Wenn von Deylen ein außergewöhnlicher Musiker wäre, würde er mehr Alben verkaufen"

      Genau so funktioniert's. Getreu dem Umkehrschluss: Künstler XY hat viele Alben verkauft, also muss Künstler XY gut sein!

    • Vor einem Jahr

      Sicherlich gibt es dafür keine einfache und eindeutige Antwort ob ein Musiker ein Genie ist oder sonstwie auf so ein Podest gehört. Es gab ja schon immer Künstler die zu Lebzeiten verarmt waren und wo erst nach dem Tod eine gewisse Genialität zugeschrieben worden ist. Aber ob von Deylen wirklich auf so ein Podest gehört? Ich habe da schon meine Zweifel eine gewisse Genialität in seiner Musik zu finden. Die eher niedrigen Verkäufe unterstreichen halt eher das viele mit der "Genialität" von CvD so ihre Probleme haben.

    • Vor einem Jahr

      Sephi88, bei aller Liebe zum einstig mal gut anzuhörenden Schiller, aber hier muss ich Dir selbst als einstiger großer Fan vehement widersprechen. Er ist weder ein Ultratalent noch macht er Musik für die Zukunft. Von Genialität ganz zu schweigen... da wäre wirklich eine Beleidigung für alle wirklich genialen Künstler. Vielmehr ist es so, dass sich über die Jahre herausgestellt hat, dass sein musikalischer Kosmos außerst begrenzt ist. Er scheint gefangen in seinen musikalischen Floskeln, die wirklich sehr einfach und keinesfalls genial sind. Dabei steht er selber eigentlich auf Musiker, die wesentlich abwechselungsreicher sind/waren: Tangerine Dream, Klaus Schulze, Jean Michel Jarre z.B. Am besten war/ist er immer dann, wenn er Kollaborationen mit "echten" Elektronikern gemacht hat. Kennst Du z.B. die beiden Alben von Blüchel & von Deylen? DAS war eher Musik für die Zukunft. Aber an diesen belanglosen Ethnopop wird man sich in ein paar Jahren nicht mehr erinnern. Hör Dir noch mal in Ruhe das Album "Leben" an, gerne auch noch "Tag und Nacht", und Du wirst den Unterschied zum aktuellen Output bemerken. Dort gab es noch Prägnanz und Originalität in seinen Songs. Auch die verpflichteten Sänger/innen waren eine andere Klasse. Die Musik, die Schiller jetzt macht, da würde ich zuhause mit den Möglichkeiten meines virtuellen Studios locker mithalten und Stücke raushauen, die total nach Schiller klingen. Nur würde ich zu Recht nicht berühmt damit werden und davon Leben können.

    • Vor einem Jahr

      @calzama
      genau aus diesem Grund habe ich mir alle neueren Alben mal angehört = aber nicht angeschafft.......
      die Gründe hast du ausführlich beschrieben..dann muss ich das nicht noch einmal machen.

    • Vor einem Jahr

      Trotz seiner einfach gestrickten Musik, ist das Projekt Schiller ja recht erfolgreich (zumindest würde ich das mal behaupten wollen). Klar, von Deylen wird wohl eher nicht im "Electro-Olymp" einen Platz finden und in einem Atemzug mit Jarre, Vangelis etc. genannt werden. Aber seine Stadion-Touren macht er ja sicherlich nicht vor leeren Sitzen, also muss man schon auch sehen das es viele Menschen gibt die genau diese Art von Musik mögen.Ein Rezensent meinte mal sinngemäß, Schiller wäre die Andrea Berg des Elektro-Pop. Ich finde den Vergleich kann man durchaus so stehen lassen. Schiller ist halt einfache Elektro-Musik für die Masse. Kein Superkünstler, kein Multitalent.. aber er erreicht mit dem was er macht sicherlich eine nicht zu unterschätzende Masse an Hörern.

    • Vor einem Jahr

      Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Jahr

      @4damind
      "Elektro-Musik für die Masse" Für die Masse?
      Oh mein Gott, das geht ja hier bei Laut und seinen Kommentatoren eigentlich gar nicht. Alles was hier mehr als einer guten Handvoll an Hörern gefällt ist verabscheuungswürdiger Müll eines (wahlweise irgendwelche persönlich diffamierenden Worte einfügen) Möchtegern-Künstlers.

      Mir persönlich gefällt jetzt Schiller auch nicht so übermäßig, kann man hören aber muss man nicht kaufen, ich denke aber schon, dass irgendetwas darin stecken muss wenn doch eine nicht unerhebliche Anzahl an Publikum gefunden wird.

    • Vor einem Jahr

      "ich denke aber schon, dass irgendetwas darin stecken muss wenn doch eine nicht unerhebliche Anzahl an Publikum gefunden wird."

      klar, wie bei Modern Talking!

    • Vor einem Jahr

      @Paranoid_Android
      Ein Geisterfahrer? Hunderte! ;)

    • Vor einem Jahr

      Schiller ist zumindest wirklich Christopher von Deylen, nicht wie bei Modern Talking wo Bohlen weder gesungen noch die Sachen selbst produziert hat ;) Abgesehen davon.. Modern Talking wurde wohl am meisten in Russland gefeiert, derweilen man sie hier mit Eier beworfen hat.. also so schlimm ist es mit Schiller zum Glück noch nicht bestellt :D

    • Vor einem Jahr

      "noch die Sachen selbst produziert hat"

      Ich glaube, der Detter hat seinen Kram schon selbst produziert.

      Und den kommerziellen Erfolg von MT auf Russland beschränken zu wollen, schlägt auch fehl:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Modern_Talki…

      Ich habe deren Erfolg miterlebt. Mit Eiern bewerfen war da nicht. Klar, irgendwie schon schade.

  • Vor einem Jahr

    Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

  • Vor einem Jahr

    Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

  • Vor einem Jahr

    Morgenstrahl pssst besser zum Coverbild....