Mit SZA liefert nun das einzige weibliche Signing auf Top Dawg Entertainment das Label-Debüt ab. Ein junges Gesangstalent mit wilder Mähne behauptet sich mühelos zwischen den Giganten Kendrick Lamar und Schoolboy Q. So lautet zumindest das Versprechen, das das TDE-Logo vor der digitalen Haustür …

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  • Vor 3 Jahren

    "Am Ende von "Ctrl" steht die Erkenntnis, dass vermutlich jede Frau um die "20 Something" diesen Parcours der Gefühle durchläuft, bevor sie merkt, dass sie sich selbst lieben muss um geliebt zu werden."

    Ich würde die Rezi noch an Joy, Glamour und wie die ganzen Frauenzeitschriften heißen verkaufen. Da kommt sowas bestimmt gut an.

  • Vor 3 Jahren

    Heftig was ist das nur für eine schwule und eklige Rezi. Und dann noch zu so einer tollen Künstlerin, wollt ihr mich verarschen? Da steht kein einziger Satz zu der Musik. Zu tiefst peinlich.

    • Vor 3 Jahren

      Hast Du etwa gerade "schwul" in einem negativen Kontext benutzt?????

    • Vor 3 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 3 Jahren

      Und dann auch noch einfach Mal so das gender des Künstlers assumed... krass...

    • Vor 3 Jahren

      Da müssen wir wohl gleich mal die Gender- und PC-Polizei rufen. Kabelwitz, übernehmen Sie! :ill:

    • Vor 3 Jahren

      Wenn man sich hier über was aufregen sollte, dann über die Gayness dieser Review-Schreiberin. Diese Anastasia gehört gekündigt. Aber die Journalisten die laut.de in letzter Zeit anschleppt werden eh immer merkwürdiger... ihr habt doch Dani, ihr habt Kabelwitz, ihr habt Kubanke, können die nicht einfach alle Rezis schreiben?

    • Vor 3 Jahren

      Seit wann kann man den einer Praktikantin kündigen?

    • Vor 3 Jahren

      Anastasia ist eigentlich Ehrenchaya. Werde die Vorwürfe aber prüfen.

    • Vor 3 Jahren

      Wieso dürfen Praktikanten Rezis schreiben? :D

    • Vor 3 Jahren

      Ich mach demnächst auch Praktikum bei laut.de und zeig euch wo Hammer hängt. So.

    • Vor 3 Jahren

      In der Tat finde ich, dass dieser Daniel Fromm keine Reviews mehr zu weiblichen Künstlern schreiben sollte. Dieses miese Chauvi-Arschloch zerreißt doch alles, was ihm nicht auf die Mette passt. Wirklich, in jeder zweiten Rezension suppen doch seine zutiefst verstörenden und wirklich kruden 'HerrenMANN'-Thesen durch.
      #aufschrei #danielfrommuntermensch #lautgegenfrauen

    • Vor 3 Jahren

      Absolut nicht! Beispiel gefällig?

      Zitat Daniel Fromm zum vorletzten Beyoncé-Album:
      "Hätte sie statt fetten Beinen eine fette Stimme, wäre Beyoncé auch noch fett im Geschäft und nicht nur fett auf der Couch."
      Weiter schreibt Fromm davon, die Frau Jay-Zs sei "so weit von echtem Talent entfernt, wie sie Nahe an einer Tracht Prügel für zu lange vernachlässigte Pflichten im Haushalt" wäre. "Vielleicht sollte das Kind sein Schicksal vielleicht doch in der Küche suchen."

      Sorry, aber so ein Niveau kann sich Laut.de einfach nicht länger erlauben.

      #firefromm #totehosedanielfromm #liebertrumpalsfromm

    • Vor 3 Jahren

      Langweilig.