laut.de empfiehlt

Rome

"Proeuropäischer Folk Noir für Nick Cave- und Leonard Cohen-Fans", bejubelte unser Rezensent die aktuelle Platte "Le Ceneri Di Heliodoro". Ja, Jerome Reuter dürfte mit Nick Cave etwas anfangen können, was durchweg positiv gemeint ist. Die Melancholie seiner Songs legt sich wie ein sanfter Schleier auf das Gemüt des Hörers - was sich in keinster Weise unangenehm oder bedrohlich anfühlt.

Im Gegenteil, die Musik des Luxemburgers übt eher eine beruhigend anziehende Wirkung aus. 14 Alben hat Reuter schon auf dem Buckel, dabei entwickelten sich die Songs immer mehr - vom Postpunk/Darkfolk kommend - hin zu Chanson und US-Folk. Seitdem steht der Begriff 'Chanson Noir' im Raum. Womit klar sein dürfte, wem wir diese Gigs dringend empfehlen - den dunklen Herzen unter uns.

Termine

Fr 11.10.2019 Fürth (Kopf und Kragen)
Sa 12.10.2019 Augsburg (Musikkantine)
So 13.10.2019 Leipzig (Naumanns)
Do 17.10.2019 Kiel (Schaubude)
Fr 18.10.2019 Autumn Moon Festival (Festival)
Sa 19.10.2019 Düsseldorf (Tube)

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT Rome

Der luxemburgische Musiker Jérôme Reuter besitzt vor der Gründung seines Hauptprojektes Rome 2005 schon Erfahrung in lokalen Punkbands und als Schauspieler.

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