Bevor ihr selber googeln müsst: "Feral" lässt sich am besten mit wild oder ungezähmt übersetzen. Kaliforniens Top-Classic-Rock-Band möchte 2019 also zurück zu den wilden Wurzeln ihrer Anfänge, und um ehrlich zu sein, hat man diese auf dem eher müden Vorgänger "Hollow Bones" auch selten gehört.

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  • Vor 2 Jahren

    Schade, allein wegen "Too Bad" (Brett der Woche) von mir 5/5. Beste Rival Sons bisher.

  • Vor 2 Jahren

    Beste Scheibe der Band. Und das sagt einer, der eher auf das Songwriting achtet, weil mir diese Mucke eigentlich nen Schuh zu bluesig / alternativelastig kommt und nicht genug brezelt!

    Alleine die ersten vier Songs sind allesamt HITS!

    Unfassbar gutes Songwriting und v.a. auch die Gesangslinien machen bei vielen Liedern aus guten Songs epische Songs. Ich meine damit wieder die Linien, also das Songwriting des Sängers!

    Würde auch 4 von 5 geben. Eher 4,5!

  • Vor 2 Jahren

    Tolles Album mit tollem Artwork. Bin Rival-Sons-Hörer geworden. Vor allem der hymnische Titelsong hats mir gerade sehr angetan.