Rise Against ist eine dieser Bands, von denen man nie so richtig weiß, wie man sie angehen soll. Eine technisch sehr gute, wenn auch nicht übermäßig innovative Gruppe aus der Melodic-Hardcore-Schublade mit außergewöhnlich direkten sozialkritischen und politischen Lyrics. Das Quartett aus Chicago …

Zurück zum Album
  • Vor 11 Jahren

    Bin ja der Meinung, dass ne Band nicht zwingend alle 2 Jahre ein Album rausbringen muss. Ne EP mit 4 Liedern hätte voll gereicht. ( Collapse, Hero of War als Obama Wahlkampf, Whereabouts Unknown,Entertainment )

    Botschaft der Lieder : Wie immer gut !
    Drum herum : Fair produziert ( auch Bandshirts sind z.b. aus Biobaumwolle ) auch super
    Liederauswahl nicht mehr als Durchschnitt. 50 Prozent der Lieder sind wirklich mainstreamig und wirklich schwach. Im einen Ohr rein ins andere raus...
    TSATW hatte da noch seinen eigenen Charme.

    1. Collapse (Post-Amerika) 3/5
    2. Long Forgotten Sons 1.5/5
    3. Re-Education (Through Labor) 2.5/5
    4. The Dirt Whispered 2/5
    5. Kotov Syndrome 1.5/5
    6. From Heads Unworthy 0/5
    7. The Strength To Go On 2/5
    8. Audience Of One 2.5/5
    9. Entertainment 4/5
    10. Hero Of War 4/5
    11. Savior 3/5
    12. Hairline Fracture 1.5/5
    13. Whereabouts Unknown 4/5

    2/5 Punkten geht insgesamt in Ordnung.

    Meine Hoffnung : Die Jungs gründen irgendwann ihr eigenes Label. Mittlerweile sollten die genug Kohle haben bei 3 Major Alben. Back to the roots ! Die Fat Wreck Chords Alben waren wohl die besten. Sonst... gewöhnliche Band mit gutem sozialem Engagement. Wäre schade wenn die Jungs den Weg weiter gehen.

  • Vor 11 Jahren

    was hast du gegen from heads unworthy?

  • Vor 11 Jahren

    find auch das lied geht ab! zählt für mich zu den besseren auf dem Album,sonst ist deine Bewertung nachvollziehbar,bei mir ist halt alles +1^^

  • Vor 11 Jahren

    Geiles Album! 4/5 hätten es schon sein können.
    Sufferer & The Witness und Siren Song Of The Counter Culture waren schon großartig.

    Allerdings fehlt mir hier ein wenig das Ernste, Verbissene und die Härte vom Rise Against. Trotzdem finde ich das Album sehr gut. Wo ihr da Mainstream (anscheinend euer Lieblingswort, ihr Flachpfeifen) genau hören oder erkennen wollt, ist mir schleierhaft.

    In dem Sinne kann ich "Re-Education", "The Strength To Go On" "Hero Of War" & "Savior" empfehlen, obwohl alle sehr gut sind.

  • Vor 11 Jahren

    Jo, stimme Aläx zu, die ersten 11 Songs gefallen mir wirklich ziemlich gut. Danach schwächt das Album meiner Meinung nach ein wenig ab, dies könnte sich jedoch in meiner Wahrnehmung noch ändern wenn ich die Songs öfter gehört habe. Genau das habe ich nämlich bei diesem Album beobachtet: Die Songs brauchen ein wenig länger, um sich zu entfalten.
    Bei The Sufferer & The Witness waren zwar teilweise richtig geile Sachen dabei (Injection, Ready to Fall, Prayer of the Refugee) aber meiner Meinung nach nicht viel mehr brauchbares Zeug. In der Hinsicht ist Appeal to Reason ein sehr souveränes Album.
    Das beste Rise Album ist aber trotzdem für mich noch Siren Song of the Counter Culture, da dort jeder Song geil ist und Tims Gesang noch so richtig schön aggressiv daherkommt - das fehlt mir heute leider.

  • Vor 11 Jahren

    was is denn hier los?!
    Rise against mainstream?? ^^

    nicht jede band, die immer mehr erfolg hat ist gleich kommerz oder "mainstream" xD
    ich meine, wo is da irgendwas kommerzes, ok, vielleicht z.b. bei "audience of one" oder "hero of war", aber bitte, die ballade is hammer!! und audience is halt mal ne ausnahme, sollen Rise Against sich nie weiterentwickeln?! immer "Heaven knows", "Paperwings" oder "give it all" mit anderen texten oder was?
    ich finde des album saugeil!! und ich finde, sie bleiben sich weitgehend treu und entwickeln sich weiter - aber nicht in richtung mainstream, sondern einfach mehr andere alternative einflüsse..ka
    ich finde zum beispiel solche lieder wie "audience of one", "entertainment" oder "From heads unworthy" sind zwar vom style her rise against-ähnlich, aber solche lieder hats vorher noch nie geben! und das find ich geil, is doch nur gut, wenn sie sich ein bisschen weiterentwickeln und nicht immer die gleichen sachen spielen...mit songs wie "Kotov syndrome", "collapse", "long forgotten sons" oder "savior" beweisen sie doch 100%ig, dass sie immer noch Rise Against sind: melodischer Harcore-Punk...naja, hier mal meine bewertungen :) :

    01. Collapse (Post America) 3.5/5
    02. Long forgotten sons 3.5/5
    03. Re-Education (through labor) 4.5/5
    04. the dirt whispered 3/5
    05. Kotov Syndrome 4/5
    06. From Heads Unworthy 4.5/5
    07. Strength to go on 3.5/5
    08. Audience of one 5/5
    09. Entertainment 4/5
    10. Hero of War 4.5/5
    11. Savior 5/5
    12. Hairline Fracture 2.5/5
    13. Whereabouts unknown 4/5

    RISE AGAINST ROCKZZZ!!!

    PS: ich finde "The Sufferer and the Witness" auch besser...aber das liegt daran, dass des einfach das beste album von rise against bisher war, finde ich...aber das kommt ziemlich nahe ran und ich bin eigtl. positiv von "Appeal to reason" überrascht!

    haut rein ;)

  • Vor 11 Jahren

    Mal ganz ehrlich: So wie sich die "Interpretation" anhört, hat sich der liebe Herr Mathias Möller überhaupt KEINE Mühe gegeben. Ich finde es ziemlich erbärmlich von Bands und 'ihren eigenem neuen Punk-Rock-Stil' zu reden, nur weil dieses mal einen Massengeschmack getroffen hat. Es gibt zwar hin und wieder das Phänomen, dass ein Paar mitläufer nur das hören, was gerade angesagt ist, doch es muss ja auch Leute geben, die finden, dass Rise Against angesagt ist, oder?! Da sie eine so große Masse treffen, muss ja irgendwas an ihrer Musik sein, dass wirklich anregt. Und wenn man sich damit nicht auseinander setzen kann (oder will...) sollte man sich doch eine andere Berufung suchen, lieber Herr Möller!

    Naja, meine eigene Meinung des Albums ist rundweg positiv. Wenn man sich nur die Aussage von Hero of war ansieht oder die Meldien von Audience of one oder Collapse anhört, finde ich das schon ganz großes Kino. Dann noch zum krönenden Abschluss von Whereabouts unknown und ich bekomme vorab schon eine Gänsehaut, wenn ich daran denke im Februar in den ersten Reihen beim Konzert in Köln zu stehen. Einzig die Bridges sind oft zu ähnlich, aber das ist zu entschuldigen :) Rundum gelungen. Da kann man nur den Rat geben weiter so zu arbeiten.

  • Vor 11 Jahren

    Ich denke ,dass du es dir zu einfach machst. Nehmen wir die letzten zwei Alben als Maßstab, die rundum gelungen sind. Zu Appeal to Reason: Hero of War ist sicher ein solides Lied, auch Whereabout Unknown sowie Entertainment gehen gut ab. Der Rest hört sich leider größenteils monoton und ziemlich 0815 an. Die Entwicklung von "Siren Song Of The Counter-Culture" hin zu "TSATW" war gut. Oder generell die Alben die bei Fatwreck produziert wurden bis hin zu den Geffen Alben. Nur vermisse ich die Weiterentwicklung bei Appeal to Reason, vielmehr kann ich einen Rückschritt erkennen. Hardcore findet man beim besten Willen nicht auf der Platte, es geht schon eher in die Richtung Pop-Punk. Schade

  • Vor 11 Jahren

    Kristallrainer?
    Wieso habe ich nur so einen bescheuerten Nickname.

    Kristallrainer? Weizenbier aber ohne Zitrone!

    Grüß Herrn Lehmann
    :klatbier:

  • Vor 11 Jahren

    Aber so ist das nunmal in der Entwicklung. Für dich mag es ein Schritt zurück sein, für andere hingegen ein großer nach vorne. Linkin Park war nach Meteora (oder von mir aus auch Collision Course mit Jay-Z ^^) auch komplett anders in Minutes to midnight. Viele stimmen meinten, LP wäre nun zu 100% kommerz geworden, wegen ihrer neuen, ruhigeren Art. Aber die Melodien in M2M waren verdammt geil. Jedoch haben sie sich keineswegs zurückentwickelt.
    Zurück zu Rise Against. Wieso sollten die Lieder 0815 sein?! Das einzige was ich am Album bemängeln kann ist, dass die Bridges sich sehr gleich anhören. Aber sonst ist es ein schwer gelungenes Album. Das ist aber meine eigene Meinung. Im voringen Beitrag hab ich nur den Autor der Referenz aufgeregt, da diese schon sehr dahingeklatscht klang.

  • Vor 11 Jahren

    Hört euch mal den Anfang von The First Drop und Kotov Syndrome an ;)
    Naa, fällt da was auf?

  • Vor 11 Jahren

    Genau davon spreche ich. Und tut mir leid, das hört sich nunmal nach 0815 an. Und ich finds einfach nur traurig, da es mE diese Band nicht nötig hat. Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass das Album besser geworden wär wenn man sich etwas mehr Zeit gelassen hätte. Auf der "This is Noise" EP waren mE deutlich bessere Lieder als mit den genannten Ausnahmen auf Appeal to Reason.

    @KarMah : Ich will dir gar nicht deine Meinung nehmen, aber das mit Linkin Park lasse ich nicht durchgehen ;) Angefangen mit Nu-Metal, der Einflüsse aus so vielen Genres aufweist über ein reines Remix-Album Reanimation, dann Meteora, eins meiner absoluten Lieblingsalben und auch Collision Course passt durchaus zu der Band, da man ja das Rappen in fast jedem Lied pflegt.

    Bei Rise Against ist es einfach so, dass der Hardcore mittlerweile erloschen ist. Punkrock ist auf jeden Fall noch vorhanden, aber eben kein besonders innovativer. Was bei den letzten 2 Alben noch hervorragend abwechslungsreich und eben innovativ war , ist jetzt einfach nichts neues... Wer mir erzählen will, dass A.t.R. qualitativ besser als seine zwei Vorgänger ist, den kann ich nicht verstehen,aber seine Meinung lasse ich ihm natürlich trotzdem, denn nach wie vor ist Rise Against ne Klasse-Live Band die ich mir bestimmt irgendwann auch nochmal live reinziehen werde.

  • Vor 11 Jahren

    ///Auf der "This is Noise" EP waren mE deutlich bessere Lieder als mit den genannten Ausnahmen auf Appeal to Reason. ///

    Die Lieder auf der EP waren nur blöderweise alle alte B Seiten. (mit altem Gitarristen *hust*)

    http://www.youtube.com/watch?v=fw1evritzxE
    http://www.youtube.com/watch?v=m26YMraFDi4

    Die B-Seiten des Albums, find ich komischerweise besser als das gesamte Album.
    Zwar knallen die auch nich so wie SSotCC aber gefallen tun sie mir trotzdem ziemlich.

    AtR hat durchaus gute Momente, aber irgendwie wirken die Songs zusammengepappt (Kotov Syndrom, die Bridge war ja vorab veröffentlicht und IMO genial, nur der Rest is einfach lahm)und eifnach beliebig.

    Gibt auch durchaus gute Momente, ich find zB the Strenght to go on recht gut, die Lyrics sind klasse.
    Collapse ist zumindest ein bisschen härter, und passt eigentlich zu den anderen Alben, der Opener war ja immer etwas härter, allerdings ist der Song auch nur im Konzext des Albums hart.
    Audience of One is eigentlich als Halbballarde in Ordnung.

    Hero of War geht allerdings zB garnich, die Lyrics wären selbst Anti-Flag zu peinlich gewesen, und Savior find ich nervtötend.

    Ich find allerdings auch das SSotCC ihr bestes war, TSATW is überhyped, die Songs klingen alle recht ähnlich und im Vergleich mit Siren Song ist es einfach langweilig. Ich mag TSATW aber bei SSOTCC war einfach jeder Song für sich Individuell ein Knaller.
    Und Prayer of the Refugee ist der overratedste Song überhaupt, dank Guitar Hero.
    Bis auf die Bridge und den Part danach find ich den Song auch recht langweilig, bester Track bleibt Injection.

    Man kanns sich ATR anhören, aber irgendwann wechselt man dann doch wieder zu SSotCC.

    Allerdings sollte man bedenken das sie mit dem Album AFAIK ihren Vertrag erfüllt haben, und das sie Live auf der Amerika Tour nur 3(!!!) Songs vom Album gespielt haben (Collapse / Re-Education/Hero of War).
    Vllt haben sie selber gemerkt dass das Album nicht besonders toll war ?

    Ich geb die Hoffnung nicht auf dass sich meine Lieblingsband noch fängt.
    Ansonsten kann ich denen die "härteres Rise Against" wollen mal empfehlen nach "The Killing Tree" zu Youtuben.

  • Vor 11 Jahren

    Ich denke das Revolutions Per Minute wohl das beste Album von Rise Against bleiben wird!

    Habe alle Alben im Regal zu stehen aber Appeal to Reason, dafür ist mir mein Geld zu schade!

    einfach nur gewöhnlich, nix was noch beeindruckt oder im Ohr bleibt

  • Vor 11 Jahren

    Hm, zunächst einmal ist Musik doch sowieso eine rein subjektive Geschichte, oder nicht?
    Aber man kann ja gerne Pros und Kontras aufzählen und fröhlich diskutieren, soll ja auch nicht langweilig werden!

    Also ich für meinen Teil liebe "Appeal To Reason"! Es mag sein, dass es nicht mehr so "hart" ist, aber ich finde die Melodien trotzdem schön eingängig und jedes Lied hat mindestens eine Stelle, wo ich mir denke: "Hey, coole Sache!"
    Ich kann auch nicht sagen, dass sich Rise Against zurückentwickelt hätte. Ist eher ein Schritt in eine andere Richtung, der mir zugegeben, auch sehr zusagt.

    Meine Bewertung würde deshalb so aussehen:
    Collapse: 4/5
    Long Forgotten Sons: 2/5
    Re-Education: 3.5/5
    The Dirt Whispered: 3/5
    Kotov Syndrome: 4/5
    From Heads Unworthy: 3/5
    The Strengh To Go On: 2.5/5
    Audience Of One: 3/5
    Entertainment: 2.5/5
    Hero Of War: 4/5
    Savior: 5/5
    Hairline Fracture: 3/5
    Whereabouts Unknown: 3/5
    Elective Amnesia: 5/5
    Historia Calamitatum: 5/5

    Etwas schade, dass die eigentlich coolsten Lieder "nur" Bonus-Tracks sind.
    Aber trotzdem bin ich mit dem Album vollends zufrieden! Für mich steht es mit SSotCC auf einer Stufe - auch wenn Siren Song mit vielen Lieder wirklich abrockt. Bei ATR ist aber jedes Lied sehr gut, weshalb ich mir das Album am Stück durchhören kann. Bei Siren Song muss ich hingegen 2-3 Lieder überspringen, da diese meinen Geschmack gar nicht treffen.

    Mein Favorit bleibt aber "The Sufferer And The Wittness"! Es ist einfach herrlich zu all den Songs mit offenen Fenstern, offenem Dach und voll aufgedrehten Boxen über die Autobahn zu fahren! :D Allgemein ist Rise Against DIE Musik fürs Auto! ;)

    Mit "The Unrevaling" und "Revolutions Per Minute" kann ich nicht so viel anfangen.
    (Gab auch da natürlich viele Songs dir mir gefallen)

    Nicht das diese schlecht sind - aber ich bin nicht mehr so "hart" wie damals! Auch finde ich, dass Tim momentan viel besser singt als auf den ersten Alben. Auch wenn es nicht mehr so "rebellisch" klingt, klingt es jetzt eben sauber und harmonisch. Die Stimme von dem ist echt genial. ;)

    Naja, wie gesagt, Musik ist soweit subjektiv, ATR ist nen gelungenes Werk und aufs Konzert am 6.2. in Leipzig werd ich fröhlich zu den Songs trellern.

    MfG

  • Vor 11 Jahren

    Bei Ra voll über die Autobahn brettern ? Du hörst dir schon die Texte an oder ?? Es gibt viel zu viele die die Band hören aber nicht wissen was sie singen. Das find ich ganz ehrlich total schwach. Aber ändern kann man nichts daran, da sie eben mittlerweile sehr mainstreamig sind. Wahrscheinlich biste auch ein echter Fleischliebhaber.

  • Vor 11 Jahren

    Und in deinen kristallgetränkten Kopf geht wohl nicht rein, dass man die Band auch gut finden kann, obwohl man Fleisch isst, was?

  • Vor 11 Jahren

    Punk/Hardcore hört man aber nunmal primär der Intention wegen! Und wenn man sich nicht mal mit den Songtexten beschäftigt,find ich das einfach nur schwach. kA ob du das getan hast oder nicht.
    Ich will RA übrigens nicht den Ausverkauf oder das Wegschmeißen ihrer Ideale vorwerfen, aber das neue Album ist nunmal prädestiniert für Leute, die normalerweise eher auf der Pop-Punk Schiene fahren(hab ich auch durchmachen müssen;)) So gewinnt man sicherlich viele Fans, aber verärgert auch Fans der ersten Stunde wie mich, weil ich das Album nunmal 0815 finde.

    P.S. Mein Musikgeschmack reduziert sich NICHT nur auf Punk ;)

  • Vor 11 Jahren

    das album ist zweifelsohne 0815 und mainstream, das zweifel ich nicht an. trotzdem glaube ich, dass es auch punks mit offenem blick gibt (s. mich). die keine eingeschränkte weltsicht haben, die sich auf kokolores wie tierschutz und skins verprügeln beschränkt.

  • Vor 11 Jahren

    Tierschutz ist also Kokolores ?

    Wenn man Punk ist, dann hat man normalerweise auch ne Ahnung davon, was ein Punk eigentlich ist. Ich laufe nicht rum wie ein Punk aber von meinem Konsumverhalten bin ich definitiv mehr Punk als viele die sich so nennen.

    Im Übrigens sind Rise Against ja nicht nur Pro Tierschutz sondern auch für faire Arbeitsbedingungen in der dritten Welt sowie liberale Politik.