Es ist leicht zu verstehen, warum Rin Deutschrap in den letzten Jahren begeistert hat. Nach all den Jahren des peinlichen Rumstochern in den Amisounds haben wir endlich einen, bei dem es einfach aussieht. Der es intuitiv macht. Der gut klingt. Schon sein durchwachsener Vorgänger "Eros" war Balsam für …

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  • Vor 5 Monaten

    5/5 wenn man es mit restlichen Deutschrap vergleicht

  • Vor 5 Monaten

    1/5 für das cover (die Finger!!! Alter... ist das peinlich, oder übersehe ich hier irgendwelche Referenzen?), 4/5 für das Album. Bin aber auch RIN Fanboi, von daher sind objektiv betrachet 3/5 wahrscheinlich ganz angemessen.

  • Vor 5 Monaten

    Wenn man sich trotz Autotune wie ein 12jähriger Junge anhört sind 1/5 leider zwingend!
    Aber hey, er wächst ja noch!

  • Vor 5 Monaten

    Bausas "Keine Liebe"-Hook ist einfach nur brechreizerregend. Und Rin mag zwar wavy sein, aber lyrisch auf Yung Hurn-Niveau + Playbacker.

    1/5 Kiddies auf den Shows

    • Vor 5 Monaten

      Ich würde als Anbeter alter Ami-Idole das "Playbacker" ein bisschen leiser und seltener benutzen, denn viele 90er Rapper waren/sind abartig schlechte Live-Acts. ;)

    • Vor 5 Monaten

      Oh ja! Gerade erst Ghostface in Hamburg gesehen. Alter, war das ne Katastrophe...

    • Vor 5 Monaten

      Wu Tang allgemein absolut scheisse. Da würde ich mir wirklich lieber RIN live reinziehen, da geht es wenigstens ab. :D

    • Vor 5 Monaten

      Ja, live sind die leider ein Totalausfall. Hatte irgendwie die bekloppte Hoffnung, dass das bei Ghost solo anders ist. War´s nicht.

    • Vor 5 Monaten

      Und das trifft auf viele Andere auch zu. Wenn Django das immer so genau wissen würde, wie endlos wack seine Idole eigtl live sind, würden die Realkeeper-Tränen aber kullern. :ill:

    • Vor 5 Monaten

      Curse war live absolut geil, auch im hohen Alter ♥

    • Vor 5 Monaten

      Yoah, gibt aber auch ne Menge Postiv-Beispiele: Chali 2na reißt live komplett ab. Evidence, Brother Ali und überhaupt die ganze Rhymesayers Crew auch. Masta Ace, Digable Planets.... da hab ich auch schon viel gutes gesehen.

    • Vor 5 Monaten

      Curse live auch Bombe, auf jeden!

    • Vor 5 Monaten

      Hab nur Redman gesehn, und das war richtig arm. Charli2na ist ganz gut. Aber im endeffekt hab ich einfach keinen bock diese 90er leute überhaupt zu sehen.

    • Vor 5 Monaten

      An Wu Tang 2007 in Stuggi hatte ich nichts auszusetzen. Masta Ace, EMC, Dilated Peoples, the Roots, Arrested Development, Mos Def, Talib Kweli, Outkast, alles nice. Und PE Anfang 90er war richtig Abriss. :) Ich kann mir nicht vorstellen, dass das live Erlebnis bei "neuen" Künstlern im Schnitt besser sein soll. Ggf. hat Craze auch einfach nur Pech gehabt und des öfteren einen schlechten Auftritt erwischt. Oder seine Ansprüche an einen guten Auftritt sind höher ;)

      Der einzige wirkliche Abfuck war Busta Rhymes ca. 2000 im Palladium, der völlig besoffen auf die Bühne kam, ne halbe Stunde rumgelallt hat und dann verschwand. Aber der soll ja eig live recht gut sein ansonsten.. Hm.

    • Vor 5 Monaten

      War mal auf nem Banjo-Konzert, Olli war so heiser/erkältet, dass er nach ner Dreiviertelstunde abbrechen musste. :(
      Und selbst das ist mir lieber als Playback!1

      Ach ja, Tori-Liebling Cro war live ziemlich schwach imo.

    • Vor 5 Monaten

      Banjo auch auf irgendeinem Splash, HipHop Open oder so gesehen, war richtig gut, enorme Energie.

    • Vor 5 Monaten

      "Oder seine Ansprüche an einen guten Auftritt sind höher"

      Wenn du den Clan wirklich gut fandest, wird es wohl Obiges gewesen sein, denn die hab ich mehrmals gesehen und die waren immer katastrophal scheisse. :D

      Mobb Deep auch wack hoch 10, Nas auch. Habe ja auch nie behauptet, dass ALLE alten MCs live scheisse sind, aber sehr Viele sind halt auch keine live Performer. Ich würde ja auch nie auf ein RIN Konzert gehen, außer falls ich mal auf der Suche nach barely legal Bitchez sein sollte, aber der hat wenigstens eine gewisse Energie.

    • Vor 5 Monaten

      Rap eignet sich nicht wirklich für Live Shows! Handelt damit!

    • Vor 5 Monaten

      Zustimmung. Wu Tang enttäuschend, Nas ebenso, Premo als DJ auch. Bei Wu-Tang konnte man ja schon froh sein, wenn sie überhaupt auftreten und nicht besoffen absagen.
      Generell habe ich fast das Gefühl, je größer oder populärer der Act umso mehr wird das als Pflichtprogramm runtergespult. Auch wenn es da sicherlich Ausnahmen gibt.

  • Vor 5 Monaten

    Das Album rotiert seit Release täglich. Finde es sehr gut, die Beats sind auf höchstem Niveau, das Album hat eine Sogwirkung auf mich. Da sieht man deutlich das Profis am Werk waren was Sound und Vocals betrifft. RIN beherrscht das Autotune wie kein Anderer. Die Texte mögen am manchen Stellen etwas infantil wirken, aber der Gesamtvibe stimmt. Einziger Ausfall ist Alien, der klingt grausam nach Collegerock a la American Pie, das brauch ich nicht.

    4/5

    Favoriten: Hollywood, RSVP, Fabergé

    • Vor 5 Monaten

      Mir ist erschließt sich das vibe-Argument einfach nicht und ich bitte daher um Aufklärung: scheißt du dann einfach auf die Texte oder blendest du das aus? Mit besseren Texten wären es dann 5/5 oder wie? :D

    • Vor 5 Monaten

      Finde die Beats und Vocalperformence derart stimmig das ich über gewisse cringe-zeilen hinwegschaue (auf Voyage sind viele davon).

    • Vor 5 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Monaten

      @ Toriyamafan: Was heißt für dich er beherrscht Autotune wie keine zweiter? Ich würde er sagen, er versucht halt zu singen, braucht das aber, weil er sonst keinen Ton trifft. Also ist ja mittlerweile auch irgendwie oke, aber ich seh hier keinen Unterschied zu anderen, die Autotune nutzen. Ich glaube seine Stärke ist eher, dass er simple, aber eingänige Melodien sehr gut hinbekommt, wie ein Travis halt auch. Das klingt dann durch Autotune halt besser als ohne.

      @The Squall: Naja Drake, Travis, ASAP Rocky gehören ja schon irgendwie bisschen zu moderner Hip-Hop Allgemeinbildung :D denke mal es interessieren sich eher wenige Leute für Rin, die noch nie was von den oben genannten gehört haben...

    • Vor 5 Monaten

      einzigst vernünftiger kommentar hier, kann man so stehen lassen. der rest hier hated ja allein schon wegen aututune, werdet erwachsen.

  • Vor 5 Monaten

    Finde RSVP ist eher ne dreiste versuchte Nachmache von Drake's "Trophies". Trotzdem einer der stärkeren Tracks. Ich finde Rin hat hauptsächlich zwei Probleme: Seine Lyrics sind dermaßen inhaltslos und nichtssagend, dass es schon stört, auch wenn Trap selten anspruchsvolle Texte hat. Und zweitens haben viele Songs durch die doch sehr simplen Melodien und Arrangements eine sehr geringe Halbwertszeit. Beim ersten Hören fand ich das Album echt richtig gut, aber mit jedem weiteren Hören war ich dann doch teilweise ziemlich ernüchtert. Vielleicht ändert sich das auch mit der Zeit wieder, aber im Moment ist der Wiederhörwert für mich doch eher gering.

  • Vor 5 Monaten

    Mich interessiert das Album nicht die Bohne, aber die Review ist kaum lesbar. Brauche ich ein Studium um zu verstehen, auf wen der Autor da verweisen will und welche Vergleiche er bringt? Also kann man den Sound und das Problem eines Musikers nicht etwas verständlicher beschreiben? Ich meine mit Wissen "flexen" ist ja nett...aber so?

    • Vor 5 Monaten

      Von Travis Scott, Drake, Meek Mill, ASAP Rocky oder Frank Ocean hat man doch auch gehört, wenn man sich (wie ich z. B.) eher oberflächlich mit Ami-Rap der letzten Jahre befasst hat oder - im Fall der ersten beiden - einfach gerne "Charts und so" hört, und Leute wie Nav oder Lil Mosey kriegt man halt mit, wenn man ab und zu die "Rap Caviar"-Playlist bei Spotify durchstöbert.

      Wollte Yannik nach meinem Rumgemeckere in der Doubletime in letzter Zeit übrigens mal Props geben, dass er detailliert auf die Musik eingeht, das schön kontextualisiert und seine Meinung nachvollziehbar begründet, ohne peinlichen Slang zu verwenden.

  • Vor 5 Monaten

    ein hohepriester der wackness. hätten sie auf den blockparties in der bronx geahnt was irgendwann aus hiphop wird, dann hätten sie die ghettoblaster entsorgt und lieber weiter autoradios geklaut.

  • Vor 5 Monaten

    ""Nimmerland" ist ein durchschnittliches amerikanisches Trap-Album. Ungefähr auf dem Level von Navs "Habits" oder Lil Moseys "Certified Hitmaker"."

    Gibt wenig schlechtere Trap Alben als die von Nav und Lil Mosey.

  • Vor 5 Monaten

    Ungehört 1/5 ist hier Pflicht, wenn nicht sogar Bürgerpflicht!

  • Vor 5 Monaten

    Deutschsprachiger Trap – immerhin nicht so ärgerlich wie der ganze andere „Gangsta“-Quatsch, aber auch nicht relev- oder interessant …
    [https://www.peter-hamburger.de/panorama/20…

  • Vor 4 Monaten

    Also ich bin ja echt kein Hip-Hop Fan, aber nachdem sich hier auf einem mehr oder weniger hohen Niveau mit dieser Platte auseinandergesetzt wurde, hab ich doch mal aus Neugier reingehört und was soll ich sagen?
    Stumpfe Texte die jeder Allerweltspopsänger mindestens genauso schlecht hinbekommt gepaart mit unangenehmem Autotune Gestotter auf billigsten Trap-Beats. Wo der Rezensent da Talent sieht, ist mir schleierhaft. Nächstes Mal gibt's wieder 1/5 ungehört

  • Vor einem Monat

    Trap ja (zum Beispiel OG Keemo - Geist), Autotune Hip-Hop nein! Egal, wie ein Future oder eben dieses Album von der Presse schön geredet wird. Mit Autotune Hip-Hop werde ich in diesen Leben nie warm werden. ???? 1/5