Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass R.E.M. nur ein Jahr nach dem Longplayer "Out Of Time" mit "Automatic For The People" nachlegten und damit ihren Status als eine der wichtigsten Bands der 1990er-Jahre endgültig zementierten.

Auf Erwartungserfüllung hatte die Band um Frontmann Michael Stipe …

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  • Vor 7 Monaten

    Sehr schönes Interview. Diese Band hat wirklich vieles nachhaltig verändert. Für mich öffnete sich durch REM eine Musikwelt mit der ich mich bis dahin noch nie beschäftigt hatte. Gut, ich war auch erst 16 als Out of Time heraus kam und 17 bei AFTP. Aber in den frühen 90ern gabs halt auch die Technowelle und wie ich es gerne bezeichne "billig Pop". Die Welle nahm ich mit bin aber bis heute dankbar dass eine Band wie REM kam und mich ein bisschen aus dieser Spirale befreit hat. Es erweiterte einfach den Horizont und die intelligenten Texte taten ihr übriges. Als ich dann das 80er Werk der Band entdeckte war ich vollends bekehrt. REM wurde neben den Pet Shop Boys eine der wichtigsten Bands meines Musiklebens. Dass die Jungs keine Reunion planen find ich gar nicht Schade. Es stimmt, was sollte man dem Kanon denn noch hinzufügen. REM haben alles gesagt und gemacht was man sagen und tun konnte. Das einzige was mich freuen würde wäre wenn Sie irgendwann nochmal auf Tour gehen würde. War einmal Live dabei und es war grandios. Sowas hätte nochmals seinen Reiz. Bis dahin aber Danke REM. Ihr seid mit die Grössten.

  • Vor 7 Monaten

    Tolle Band, die den schwierigen Spagat zwischen Kunst und Mainstream bra­vou­rös meistern konnte.

  • Vor 7 Monaten

    Mmmmmmmh......ob wir das alles so Glauben können??

  • Vor 7 Monaten

    Mmmmmmmh......ob wir das alles so Glauben können??

  • Vor 7 Monaten

    R.E.M. ist schon ein coole Band gewesen. Schade, dass Michael Stipe schwul geworden ist.