Das Cover war rot, an den Drums saß Dave Grohl, Nick Oliveri und Mark Lanegan standen ebenfalls im Line Up, Fans und laut.de-Redaktion drehten kollektiv durch. So war das 2002. Mit "Songs For The Deaf" begann eine neue Zeitrechnung. Elf Jahre danach ist alles anders und doch manches wieder wie damals: …

Zurück zum Album
  • Vor 7 Jahren

    bisher ein mal durchgehört und jetzt schon sehr angetan. Finde es jedenfalls besser als ERA VULGARIS, obwohl auch darauf einige tolle Songs waren.
    "I appear missing" ist einer der besten Songs, die ich dieses Jahr bisher gehört habe.

  • Vor 7 Jahren

    finde es nach dem ersten Hördurchlauf echt gut. Besser als ERA VULGARIS, obwohl auch auf dem Album einige tolle Songs waren.
    Bisheriger Favorit: I appear missing.

  • Vor 7 Jahren

    Ich muss jetzt mal eine absolute Wahrheit aussprechen, damit das allen hier klar wird: SFTD ist ein Meisterwerk, auch musikalisch und kompositorisch gesehen. Und die anderen Alben stehen auf ähnlichem Level - die hier teils gepriesene ach so gravierende musikalische Weiterentwicklung und Niveau-Steigerung ist nicht oder unmerklich vorhanden, man teilt musikalität nicht in Arschtreter-Songs (simpel) und vertrackte ruhigere Songs (anspruchsvoll) ein, die Gesamtwirkung eines Songs macht die Genialität und das haben die Queens schon immer so gut wie perfekt raus - und Kyuss auch schon.

  • Vor 7 Jahren

    Danke, daß Du uns an Deiner Weisheit teilhaben lässt :D

  • Vor 7 Jahren

    @Ragism (« Danke, daß Du uns an Deiner Weisheit teilhaben lässt :D »):

    Kein Ding. Musste einfach mal gesagt werden! Nachher denkt noch jemand die Queens und Kyuss konnten damals nix und haben nur Stampf-Mucke für Minderbemittelte gemacht.. :)

  • Vor 7 Jahren

    Mir gefällts. Ein bisschen mehr Tiefgang und Schinderei schadet denen auch nicht. Klar aber auch, dass das nix für die Partyfraktion ist.

  • Vor 7 Jahren

    Mein Urteil beruft sich nur auf einen ersten Eindruck nach einmaligem Durchhören (ok, I Appear Missing musste ich gleich 3x hören). Wenn ich bei QOTSA etwas gelernt habe, dann, dass mein erster Eindruck absolut keinen Wert hat. Noch immer finde ich auf älteren Album Songpassagen oder ganze Songs, die sich mir plötzlich in einer völlig neuen Grösse offenbaren. So musste ich nach einem Livekonzert feststellen, was für ein geiler Reisser Someone's In The Wolf doch ist. Ging vorher völlig an mir vorbei. Oder der Song For The Deaf als Schlusspunkt von SFTD mit seinem heulenden Refrain...klasse! Das neue Album hat für mich mehr mit Them Crooked Vultures gemein als mit den steinernen, vor Wüstensand triefenden ersten vier Alben. Era Vulgaris war da eine ganz andere Nummer. Immer noch tolle Melodien, doch eingebettet in ein enorm sperriges Klangbild, das viel Geduld erfordert und meine Akzeptanz nie vollends erobern konnte. Die typischen treibenden Stoner-Gitarrenriffs - das Fundament praktisch aller Songs auf den ersten 4 Alben - findet man auf LC kaum mehr. Die Songs sind weniger eingäging, doch irgendwie interessanter. Mir gefällts bislang und freue mich auf zahlreiches Durchhören in den nächsten Tagen.

  • Vor 7 Jahren

    langweilig. trauere den ersten alben nach. nach B5-Rezension sind sie nun auch endlich bei den großeltern angekommen.

  • Vor 7 Jahren

    War noch nie der große Quotsa Fan, auch nicht von SFTD. Immer ein paar Knüller dabei aber für mich auf Albumlänge nie so überzeugend.
    ''Like Clockwork'' hat mich deswegen positiv überrascht. Kein Ausfall dabei und mit ''Smooth Sailing'' und ''I Appear Missing'' 2 Krachersongs. Ansonsten eine sehr durchdachte und schlüssige Platte, die zu keiner Sekunde langweilt. Neben LTP mein Lieblings Quotsa Album.

  • Vor 7 Jahren

    Gefällt mittlerweile hart. nuffsaid

  • Vor 7 Jahren

    Klingt eigentlich zu 100% nach Themn Crooked Vultures und ich find es super.

  • Vor 7 Jahren

    "Fairweather Friends" ist mal einfach genial... Ansonsten stechen mMn "My God Is The Sun" und "I Appear Missing" am meisten hervor

  • Vor 7 Jahren

    jetzt nach ein paar Monaten:
    Album könnte ich immer noch jeden Tag hören, wird einfach nicht langweilig.
    Sind zwar nur zehn Songs, zum Ausgleich ist aber auch kein einziger Ausfall dabei.

  • Vor 7 Jahren

    Bei den ersten paar mal hören, war ich enttäuscht, dass das Album so ruhig geworden ist und nicht ein "Brett" dabei ist. Selbst "My God Is The Sun" wäre auf einem alten QOTSA Album ein Song zum ausruhen. Aber je öfter ich das Album höre, desto besser gefällt es mir. Finde es glaub ich inzwischen auf jeden fall besser als Era Vulgaris und auch stärker als Lullabies to paralyze. Es ist einfach in sich schlüssig und wie vor mir schon erwähnt, ist kein Track ein Ausfall. Und grade der Song "The Vampyre Of Time and Memory", der ja einer der ruhigsten auf dem Album ist, gefällt mir inzwischen mit am besten. Es ist einfach unglaublich, dass es Homme selbst beim sechsten Album noch schafft, wieder sowas überragendes hinzulegen. Gibt wenige Bands, die soviel guten Output über eine so lange Zeit hatten. Damit gehört er zu den ganz großen! Vielleicht auch grade weil er sich immer neue Leute dazuholt.

  • Vor 7 Jahren

    Die Stärke ist auch, dass jedes Album unverkennbar QOTSA ist und doch ganz anders und das ist auch hier wieder so.

  • Vor 7 Jahren

    ich kann mich meinen vorpostern nur anschliessen, josh und die queens sind begnadet und bringen unverkennbares aber auch immer wieder neues in ihre musik mit ein. wenn man joshs schaffen bei kyuss und den desert sessions mit berücksichtigt ist sein lebenswerk schon jetzt absolut beachtlich.

  • Vor 7 Jahren

    Neben der Arcade Fire meine Enttaeuschung des Jahres. Von The National haette ich mir nach dem gigantischen Vorgaenger auch mehr erwartet.

  • Vor 7 Jahren

    für mich ist und bleibt das beste album "lullabies to paralyze", finde das neue album sehr geil, da es in richtungen geht, die man nicht erwartet hat, jedoch fehlte mir der dichte und fette Qotsa sound, der sich bereits auf "Era vulgaris" aufzulösen begann. Andererseits, die alben mit diesen sound gibt es schon und die wird uns keiner nehmen, also finde ich die Weiterentwicklung sehr spannend und kann vielen meiner freunden nur zustimmen, dass "I appear missing" wirklich einer der top songs des jahres 2013 war.

  • Vor 6 Jahren

    Habe geraume Zeit in dem festen Glauben verbracht, die neue QOTSA sei ja mit diesen arg verzerrten Riffs und vor allem Vocals schon sehr sperrig geraten. Um nicht als Banause gelten zu können, hab ichs mir aber solange angehört, bis es eines schönen Tages tatsächlich angefangen hat, mir zu gefallen.

    Irgendwann dann die Begleit-mp3s aus dem Netz gezogen und, ja, dann tatsächlich auch recht schnell den sonst nur zu infantil-dümmlichen Zwecken genutzten Knopf am Spieler gefunden. -.-
    Glückwünsche zu diesem geistigen Höhenflug bitte nur per wiederbelebten pn-System oder im Chat, sollte klar sein, hm? Danke, dann spielst du nicht mit.

    Das Album selber finde ich übrigens wirklich super, muss sich trotz etwas geringerer Hitdichte nicht vor einstigen Großtaten verstecken. Nur die C-Seite kommt mir immer noch leicht hektisch vor :D