Darf man das künstlerische Schaffen einer Band an ihrer Vergangenheit messen? Sicher, woran denn sonst? Das jeweils neueste Werk ganz unbefangen zu beurteilen, ist nur schwerlich möglich. Im Falle der Pure Reason Revolution ist dies sogar besonders bitter.

Legte das Quintett mit "The Dark Third" …

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  • Vor 13 Jahren

    Der erste Satz von deiner Review ist auch etwas sperrig Alex. :D

    Stimme dir vollkommen zu. Es ist nicht das was man erwartet hat. Ist es deswegen schlechter? Mit The Dark Third haben PRR aufgezeigt in welche musikalischen Spähren die Reise gehen kann. Mit diesem Album biegen sie scharf auf die elektro Autobahn ab und lassen den Hörer etwas verdutzt stehen.

    Bloodless und Disconnect gingen bei den ersten Durchläufen gar nicht. Mittlerweile nervt nur noch das 80s trash revival Disconnect.
    Trotzdem hat das Album ein paar sehr starke Stücke die einen wieder versöhnen.:)

    Die ewige Crux mit dem 2ten Album. :(

  • Vor 13 Jahren

    aber nur ein ganz kleines wenigkeit. :hoho:

  • Vor 13 Jahren

    Ich hab gar keine Lust mehr. :(

  • Vor 13 Jahren

    @Vicious! (« Ich hab gar keine Lust mehr. :( »):

    ... auf ... ?

  • Vor 13 Jahren

    Bin zwiegespalten.
    Einerseits mag ich diese neue Elektro Schlagseite andererseits fehlen mir die Elemente die The Dark Third so besonders machten. Eben die floydigen Gitarren und die vereinzelten heavy Riffs. Die Ausnahmen bilden Victorious Cupid und Deus Ex Machina. Vorallem Victorious Cupid finde ich klasse.
    Disconnect finde ich jetzt gar nicht so schlimm wie manch anderer. Die Band hat sich weiterentwickelt und tritt nicht auf der Stelle, was ich prinzipiell gut finde. So steht es wirklich total offen wie es musikalisch bei ihnen weiter geht.

  • Vor 13 Jahren

    Gerade dann, wenn ich mit Elektrokram am wenigsten anfangen kann, wird es bei den Musikern am beliebtesten... :nerved:

    Die neuen Song liegen mir im Moment überhaupt nicht. Aber vielleicht ändert es sich, wenn ich sie live gesehen habe.

  • Vor 13 Jahren

    Beim ersten mal hören von Les Malheurs musste ich unweigerlich an HotChip denken, das ließ mich erstmal 2 Minuten geschockt zurück, dann hat es mich aber auch schon gepackt!
    Ich mag das Album, es setzt das 1. Album sogar in irgendeiner Weise nahtlos fort, denkt man da an Golden Cloth am Ende.

    Bloodless und Disconnect muss ich mir nun doch nochmal im Speziellem sehr bewusst an hören.

    Alles in Allem bin ich hochgradig erfreut, dass sie nicht ein The Dark Third II rausgebracht haben, damit kann man es sowieso nicht vergleichen. Sie sollen nur fleißig weiter zwischen den Stilen springen, ich finde das großartig.

  • Vor 13 Jahren

    Ich finde es auch schade, dass der Gesang von Chloe so sehr zurückgefahren wurde.
    Genau das hat auch auf The Dark Third einige Gesangsharmonien so genial gemacht.
    Nun ist sie wirklich nur noch selten im Hintergrund zu hören.
    Ansonsten, ein sehr gutes Album, wenn man es nicht mit dem ersten vergleicht. Dann ist es automatisch sehr enttäuschend.
    Und Disconnect ist einfach grauenvoll.

  • Vor 13 Jahren

    Arr, ich liebe das Album mittlerweile. Nur zu kurz isset. Der durchschnittlichste Track ist für mich The Gloaming.. zieht man die 9min von der eh schon kurzen Laufzeit ab, bleibt nicht viel.

    Und was hat alle Welt gegen "Disconnect"? Super isset. :D "Avo" hat mich die letzten Tage als Ohrwurm begleitet. "Deus Ex" auch super.. Genau wie Opener und Vorab-Single.
    "Bloodless" hat schöne Seiten, der Rest tingelt im oberen Mittelmaß. 4 Punkte für mich der elektrische Musik sehr mag. Davon allerdings ein 3/4 Punkte Abstrich wegen der Länge des Gebotenem.

  • Vor 13 Jahren

    @ Mac

    kann mich dem fast genau anschließen. Das Album wächst beim mehrmaligen hören. Als Lieblingssongs haben sich bisher Victorious Cupid und Deus Ex Machina hervergetan. Vorallem ersteres rockt unheimlich. Könnte vom Sound her auch von Muse sein (deren härtere Sachen)