Popstars sterben nicht. Wird ihr Körper doch nach einiger Zeit wegen Mängeln zurückgerufen, gibt es für die Nachlassverwalter, Plattenfirmen und Leichenfledderer genug Möglichkeiten, ihren Geist (lies: den Geldfluss) weiter am Leben zu halten. Die Zeit der unzähligen Best Of-Alben, Live-Aufnahmen, …

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  • Vor 2 Jahren

    toller text. klingt vielversprechend. bin gespannt.
    im grunde ist es ja schon fast ein wunder, dass die platte überhaupt erscheint, in ansehung des heftigen erbschaftsstreits.

  • Vor 2 Jahren

    Vor allem kann man auf diesem Album die Vielseitigkeit des Ausnahmekünstlers Prince bewundern. Die Leichtigkeit mit der er sich zwischen unterschiedlichen Genres bewegt ist schon beeindruckend. Ich persönlich finde seine Aufnahme von "Nothing Compares 2 U" nicht schlechter als Sinéad O'Connors. Da steckt genauso viel Leidenschaft drin, und das Saxophonsolo ist typisch 80er-Stil. Man darf nicht vergessen, dass ein Großteil der Wirkung von Sinéads Version mit dem emotioalen Musikvideo verknüpft ist.

    • Vor 2 Jahren

      Wobei Prince selbst Sinéads Version für die bessere hält. Wurscht. Ich hab meine Musik meistens eh lieber vom Erzeuger. Gerade, wenn der Erzeuger einer der brilliantesten Musiker und Performer aller Zeiten ist.

  • Vor 2 Jahren

    Sehr gut geschriebene Review. Ich stimme voll überein. Dieser Mann war fazinierend. Ein Multitalent. Kein Künstler schaffte es so viele Genres zu vermischen. Soul ist Love , Funk is Sex ergibt genau den Sinn und die Fazination des Künstlers wieder. Für mich der beste Künstler des Jahrhunderts.

  • Vor 2 Jahren

    Prince, am gleichen Tag gestorben, an dem die Queen Geburtstag hat. Purple Rain/ Purple Reign ;-) -Zufall natürlich.