Es ist unfassbar, in welchen Intervallen Portugal. The Man seit ihrem Debüt 2006 Alben auf den Markt werfen: Im Jahrestakt warten die vier Jungs aus Alaska mit Outputs auf. Allein diese schier unerschöpfliche Kreativquelle verdient Respekt.

Auch vor dem Wechsel vom Indielabel zum Major Atlantic muss …

Zurück zum Album
  • Vor 9 Jahren

    Ich mag ihren Stil, Fr. Nußbaum, auch oder gerade weil ich die Rezension wahrscheinlich lieber selbst geschrieben hätte ;)
    "The satanic Satanist" konnte mich nicht mehr ganz so überzeugen wie die Anfangswerke wie "Waiter: You Vultures!" oder "Church Mouth", dennoch gibt es in diesem "Segment" (ja, was ist denn eigentlich ihr Segment?) kaum eine kreativere und unabhängigere Band, weswegen ich mir recht unkritisch auch die bisherigen Nachfolger zulegte.
    Die machen halt gerade das, was ihnen gefällt - und meistens gefällt das mir dann auch. Platte ist Pflichtkauf - allein der Vollständigkeit seit 2006 halber ;)

  • Vor 9 Jahren

    Ich verstehe bis heute nicht wie man keine Rezension von Censored Colors schreiben konnte.Defintiv mit In The Mountain In The Cloud ihr Schaffenshöhepunkt.Portugal.The Man ist eine Band die mich nach fast 6 Jahre nicht einmal enttäuscht hat und vor allem Live nicht.Immer wieder ein Erlebnis.Ich würde der Platte 5 von 5 geben.Ganz klar.

  • Vor 9 Jahren

    so ganz kommt die neue platte nicht an ihr meisterwerk satanic satanist heran. ich bin jedoch froh das der sprung zum major gelungen ist ohne das die qualität darunter zu leiden hat.
    ganz tolles album !

  • Vor 9 Jahren

    der bandname ist so ekelhaft prätentios wie soulburns schreibstil

  • Vor 9 Jahren

    "Sie tourten bisher mit Bands wie The Fall of Troy, Damiera, Action Action, The Matches, Gatsbys American Dream, HORSE the Band, Circa Survive und Rx Bandits."
    fehlt nur noch ¡forward, russia!