"Shoot For The Stars, Aim For The Moon" war ein befreiender Moment. Nur kurz nach dem tragischen Tod des New Yorker Drill-Rappers Pop Smoke konnte sein Label ein quasi-fertiges Album nachlegen, das jeglichen Lobgesang um seinen Namen rechtfertigte. Es war brachial, zementierte ihn als den Kronprinzen …

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  • Vor einem Monat

    Leider war wohl einfach nicht mehr genug unveröffentlichtes Material von Pop Smoke übrig, um noch ein halbwegs zusammenhängendes Album hinzukriegen. Keiner der Songs kann so recht an „Shoot for the Stars…“ anknüpfen, trotz etlichen Hochkarätern auf der Gästeliste.