Als schon niemand mehr damit gerechnet hat, nämlich ganze zehn Jahre nach ihrer Wiedergeburt als Indie-Rock-Marching-Band, verirrten sich die Pixies in den Proberaum und ließen das Band mitlaufen. "Indie Cindy" lautete der tragikomische Titel einer an sich erfreulichen Nachricht: Die Oststaaten-Heroes …

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  • Vor 3 Jahren

    gut gelaunt wie ich bin, würd ich sogar noch nen pünktchen mehr springen lassen.
    lediglich "head carrier" ,"tenement song" und "all the saints" taugen mir nicht. der rest ist eigentlich ganz gut geworden, mit "baal's back", "oona" und dem schon erwähnten " all i think about now" gibts sogar 3 wirkliche kracher die zu den alten glanztaten der band mühelos aufschließen können.

  • Vor 3 Jahren

    Na ja, Paz wurde ja (geraden von den eher stumpfen Macho-Muckern in meinem damaligen Umfeld) früher bereits auf der ersten Perfect Circle-Platte als "schmückendes Beiwerk" geschmäht.

    Die qualifiziert sich für so nen Job nicht allein durch ihre Fähigkeit, mit selbstherrlichen Egomanen auch in deren unkreativsten Phasen brauchbare Scheiben aufzunehmen.
    Hab noch nichts gehört von der Platte, glaube aber, dass das in dieser "RHCP"-Klasse noch einige Jahre laufen wird für die Pixies. Live auch immer wieder mal gerne. Irgendwie bin ich mit den Pixies bzgl. ihres Status auch nachsichtiger als mit den Peppers, aber die Geschichte ist auf anderem Papier gedruckt.

  • Vor 3 Jahren

    BAAL's Back?! Selbst bei den Pixies ist angekommen, dass er wieder stattfindet?

  • Vor 3 Jahren

    Beim ersten Durchgang fand ich das Album sehr schlecht. Nach einer Woche heavy rotation bin ich jetzt ein bisschen nachsichtiger. Ist nun mal weniger rockig als ich erwartet habe. Neue Fans wird die Scheibe sicherlich nicht gewinnen, dazu ist sie zu unspektakulär. Drei Sterne vergebe ich nur mit viel goodwill.
    Das Ding hat seine Highlights (Might as well be gone, All I think.., Classic Masher, Bel Esprit etc); aber wie beim letzten Album sind auch hier einige Totalausfälle dabei; die nicht mal als BSeiten taugen. Allen voran Um Chagga Lagga und Plaster of Paris.
    Muss mir noch ueberlegen ob ich Live Tickets kaufen werde.

    • Vor 11 Monaten

      Wieder mit etwas Abstand gehört ist das auf jeden Fall eine weitaus homogenere Platte als Indie Cindy.
      Die kurze Spieldauer tut dem Album ziemlich gut, wenig Durchhänger insgesamt. Sogar das Titelstück hat sich mittlerweile etwas gemausert.
      Drei mit Tendenz zu vier Sternen würde ich dem Album locker geben.