Pink-Album Nummer fünf. Drei davon auf laut.de rezensiert. Chronologisch aneinandergereiht klingt das in etwa so: "Post-pubertärer Pop-Rock, der sich langsam freischwimmt, dem aber die Massentauglichkeit im Weg steht." Mir obliegt nun die Aufgabe, diesen Satz anhand des neuen Longplayers fortzuführen.

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  • Vor 12 Jahren

    Also, is schon klar, dass die meisten von euch nich so auf P!nk stehn und so... Aber zu behaupten, sie sei zu fett, find ich bisschen dreist. Erst jammern alle rum und regen sich über die Magersucht der Stars auf und behaupten, sie fänden das hässlich und wenn eine mal Kurven hat wird sie als zu dick abgestempelt. Hallo? Die Frau hat nen tollen Körper, und trainiert bestimmt hart dafür. Gefallen euch diese Hungerhaken, wo man überall die Knochen sieht echt besser? Ich finds richtig gut, wenn jemand mal da einfach nicht mit macht. Aber wenn ihr auf Knochen steht, mei. Eure Meinung.

  • Vor 12 Jahren

    also ich find das album ganz gut aber meine lieblingsmusikerin wird pink wohl nie werden was wohl 1. daran liegt, dass ich die englischen texte natürlich nicht ganz versteh und 2. ihr image nicht meiner vorstellung von einem idol/vorbild/lieblingsmusiker/star entspricht. da hör ich dann doch lieber deutschsprachige musik von künstlern, die nicht dauernd skandale produzieren. aber wenn ich mal richtig abrocken will, dann leg ich pink auf, denn ihre stimme ist unbestreitbar einmalig (nicht unbedingt schön aber der wiedererkennungseffekt ist da) und auch ruhigere lieder stehn ihr ganz gut.