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Petrol Girls

Hört man die intensiven Trademark-Nummern der Petrol Girls, z.b. "Touch Me Again", fühlt man sich einerseits an Bands wie Refused oder auch Sparta - beide einst Taktgeber der Postpunk/Posthardcore-Szene - erinnert, aber auch die Wut Rage Against The Machines (etwa "Phallocentric") scheint nicht weit.

In den Worten der Band: "Raging feminist Post-Hardcore" - und genau so klingt das dann auch in Wort und Ton. Fast militant geht die Band Themen wie Rassismus und Sexismus an. Zuletzt zeigten die Petrol Girls im Vorprogramm von Thrice und Refused, was sie drauf haben. Wer sie dort gesehen hat, weiß: Das können die auch alleine. Und wie!

Termine

Mi 12.02.2020 München (Folks! Club)
Do 13.02.2020 Köln (Tsunami)
Di 18.02.2020 Hamburg (Hafenklang)
So 23.02.2020 Berlin (Berghain Kantine)

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT Petrol Girls

"Raging feminist Post-Hardcore" - so beschreiben sich die Petrol Girls aus London selbst. Das Quartett von der britischen Insel hat seinen Namen von den …

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