Keine Interviews der Bandmitglieder zur neuen Platte, die deutsche Plattenfirma in jeder E-Mail zu einem neuen Video die schöne Musikbusiness-Floskel mitführend: "Wir arbeiten daran." Ja, noch nicht einmal die bei (Musik-)Medien verhassten sogenannten "Generic Interviews" trudeln ein. Das sind aufgezeichnete …

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  • Vor 2 Monaten

    Hab die mal zufällig live gesehen auf einem Festival. Selten ein so langweiliges Konzert gesehen oder so öde Musik gehört.

    • Vor 2 Monaten

      Ich habe die mehrmals live gesehen. Jedes Konzert war anders, aber alle gehören zu meinen absoluten Highlights.

    • Vor 2 Monaten

      Geht mir genau so wie thokri77, ich hab sie das erste Mal in der Hochzeit vom Grunge gesehen, unter anderem auch zusammen mit Neil Young in Berlin, jedes Konzert war ein absolutes Highlight! Das letzte vor 2 Jahren in der Waldbühne war eines meiner absoluten Höhepunkte ever!

    • Vor 2 Monaten

      Ich fand die immer schweinegeil!

    • Vor 2 Monaten

      So gings mir 2005 mit Kettcar auf einem Festival auch. Später habe ich die Jungs dann doch stark abgefeiert... Auf selbem Festival habe ich auch Nine Inch Nails gesehen und mich gefragt, was DAS für Affen sind. Jahre später konnte ich jedes Lied mitsingen. Und war froh, sie schon mal gesehen zu haben, auch wenn ichs nicht zu schätzen wusste. . .

    • Vor einem Monat

      Erstaunlich eigentlich.

  • Vor 2 Monaten

    Ich finde "Gigation" auf jeden Fall besser als "Lightning Bolt". Für die Zeile "She's a lightning bolt!" (z.dt.: "Sie ist Blitzeinschlag, digga!") hätte man Eddie eigentlich sowieso ein paar Monate Hausarrest geben sollen. Verstehe bis heute nicht die 5 Sterne von laut.de.

    Den Albumtitel finde ich etwas schräg. Da hätten einige Songs des Albums Pate stehen können. Eleganter hätte ich z.B. "Seven O`Clock", "River Cross" oder "Take the long way" gefunden. Aber egal, das sind Detailfragen.

    Den Song "Dance Of The Clairvoyants" hätte man im Übrigen sogar vor 10 Jahren mal machen können.
    Meine Favoriten sind neben den bereits bekannten
    "Superblood Wolfmoon", "Dance of the Clairvoyants" die Tracks "Seven O'Clock" und "Comes Then Goes". Der Rest dümpelt so bei recht hohem Niveau und gutem Sound vor sich hin. Solides 4/5-er Album.

  • Vor 2 Monaten

    Ne gute aber durchwachsene Scheibe welcher irgendwann die Puste ausgeht... Herr Schuh spricht wahr.

  • Vor 2 Monaten

    Nach Clairvoyants war ich schon neugierig- trotz der letzten Alben. Der Einstieg ist schonmal ziemlich beliebig. Superblood ist dann das erwartet gute Stück. Clairv legt noch einen drauf, ich hab es mir echt >15x vorab angehört, geil. Quick Escape ist ziemlich rauh, aber hat nen netten Refrain. Spielt in der Liga von Superblood.Alright ist ok, aber mehr auch nicht, weil es zu einfach vom Songwriting her ist. Seven o Clock ist ein recht poppiger Song, gefällt aber gut. Never Destination ist ein Rocker, Ok abr einen Grund warum ich mir den nochmal anhören soll fällt mir nicht ein. Take the Long Way fällt auch in die Gruppe, ist aber tendenziell besser- netter Lead Gitarrensound. Buckle Up plätschert, aber zumindest etwas abwechslung. Comes then goes ist noch langweiliger und dröger. Retrograde geht auch in die Richtung. Und der Finalisierer geht in Ordnung, kein Highlight aber OK.
    Mein Eindruck ist, dass die Platte nicht aus aktuellen Songs besteht. Da sind einige alte "Perlen" drauf, die nach den Alben klingen, die ich so durchgeskippt habe. Clairv ist auch vom Sound her anders, ich vermute sie sind bei dem Song bei einem anderen Produzenten gelanden um mal ein bisschen zu Experimentieren... bitte mehr davon. 3/5

    • Vor 2 Monaten

      Ja, das könnte echt gut sein. Quick Escape zum Beispiel. Da hat man einen Übertrack wie "Dance of the Clairvoyants" und wurschtelt was aus den Schubladen drum herum. Interessanter, gar nicht so abwegiger Gedanke.

    • Vor einem Monat

      Mich erstaunt es so, dass "Superblood" so oft für gut befunden wird. Für mich ist der Track einer ihrer schlechtesten ever. Leider. Aber Geschmäcker sind bekanntlich ehschonwissen.

    • Vor einem Monat

      vorab, nach Clairv, hat er mir ganz nicht gefallen. Ich habe ihn mir nur 2x angehört und hatte genug. Im Albumkontext gefällt er mir besser. Der Opener ist derart schlecht, dass Superblood dadurch aufgewertet wird. Spricht nicht für das Album, aber... naja.

  • Vor 2 Monaten

    Ich find Gigaton gut und hoffe ich seh sie Ende Juni in der Berliner Waldbühne!

    • Vor 2 Monaten

      Mein Tipp: Nein. Das wird nichts. Ich habe Karten für Zürich und denke nicht, dass das dieses Jahr noch was mit so großen Konzerten wird.

  • Vor 2 Monaten

    "der perfekte Schlusspunkt dieses Albums gewesen"

    "Schön zu sehen, dass die Rock-Dinos noch einmal eine Platte vorlegen, die auf Augenhöhe mit ihren Live-Qualitäten spielt."

    Kann mich natürlich irren, ganz so Dino sehe ich Pearl Jam noch nicht wie z.b. die ebenfalls im Zusammenhang mit dem Titel erwähnten AC/DC. Eddie ist meines Wissens 1,5 Jahr älter als meine Wehnigkeit, wie alt Schühchen ist, ist mir nicht bekannt? Angus McKinnon Young ist auch erst 64, also ein gutes Jahrzent älter. Ob ihn das gleich zum Dino macht, bin ich mir nicht sicher. Bei den Stones würde ich die Dinoattitüde als zuläßig empfinden und selbst die werkeln wahrscheinlich an einer neuen Worldtour. Deshalb, bei Pearl Jam wird noch einiges kommen, was ihnen den Theropoden Platz zu teil werden läßt. Bisschen verfrühter Abgesang, Herr Schuh.

    Der Titel der Scheibe, nun gut kann ich auch nichts mit anfangen so recht, zusammen gepackt mit AC/DC hätte ich PJ never. Ganz anderes und vor allen ganz andere Ansprüche die ich an PJ habe. Mir fällt bei "Gigaton" eher ein das die heutige Zeit durch immer neue Superlative gekennzeichnet ist. Höher, schneller, weiter wirkt fast ermüdent und von gestern, scheint mir.

    Bewertung spare ich mir, da noch nicht komplett gehört. Eigentlich kann man bei PJ nichts falsch machen, alles blind zu kaufen und hörtechnisch auf hohem Niveau. Vebreiter die Spitze.

    • Vor 2 Monaten

      Stimmt. Das mit dem "Dino" ist mir gar nicht aufgefallen :D
      Sehe ich genauso verfrüht dinoisiert, liegt vielleicht am young-Grunge Image.

    • Vor 2 Monaten

      Lese halt immer von hinten erst. :D

    • Vor 2 Monaten

      Naja, Du bist ja auch ein prähistorischer Meeressäuger, von daher kannst Du das wohl nur schwer korrekt einschätzen lieber Stephan. :D

    • Vor 2 Monaten

      Meeressäuger hin oder her, der Gedanke, dass die Phrase "Rock-Dino" hier fehl am Platze ist und wahrscheinlich etwas im Übereifer von Sneaker heruntergetippt worden ist, ist völlig richtig.

    • Vor 2 Monaten

      Find die Scheibe ausschlieslich gelungen. Mir fällt kein Song ein, der irgendwie nicht passt. Zu Begin der Karriere von PJ empfand ich die Stimme von Eddie immer als brüchig bzw. sie blieb mir immer irgendwas schuldig. Auf der Scheibe ist sie runder als zuvor. Das ist eine herausragende Gesangsleistung wie mir scheint. Klar ist nach so langer Karriere, die machen nichts grundsätzliches mehr falsch an ihren Instrumenten. Von den Top 30 Bands des Planeten die beste Scheibe, die aktuell 2020 erschienen ist.
      Dat rockt......

      4/5

    • Vor 2 Monaten

      ergänzend 5/5 Stimme/Gesang

    • Vor 2 Monaten

      Findest du besser oder schlechter als einen Eimer voller schmackhafter Heringe?

    • Vor 2 Monaten

      vermutlich kombiniert er beides. wenn ihm dann hinterhet doch schlecht wird, kann er zumindest vorgeben es läge nicht am gruseligen sound dieser schrammelbarden :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Der normale Sonntag unseres Walrössies: Pearl Jam hören, 1 Tonne Heeringe reinschaufeln und am Nachmittag ein Besuch im Pinguingehege des örtlichen Zoos. :lol:

  • Vor 2 Monaten

    Sind wirklich ein paar gute Tracks drauf, die mich an Vitalogy Zeiten erinnern. Aber leider kann das Niveau wieder nicht gehalten werden, ohne dass der weinerliche Dad-Rock rauskommt. Was ich gerne gesehen hätte, wären mehr Experimente ala "Dance Of The Clairvoyants." Die Single hatte mich sehr überrascht und Lust auf das Album gemacht.

    • Vor einem Monat

      den weinerlichen Dad-Rock kann ich noch ertragen, eher das runtergerotzte Füllmaterial nicht. Und davon war auf den letzten Alben so reichlich, dass ich nach em ersten Anhören von Clairv dachte, sie hätten einen radikalen Besetzungswechsel gehabt.

  • Vor 2 Monaten

    Also nach 4 Durchgängen sind die bislang vergebenen 4 Sterne gerechtfertigt. Für die ersten 8 Songs gibt’s den Daumen hoch, für die letzten 4 allerdings bleibt nur ein müdes Gähnen. Dance of the Clairvoyants, Quick Escape und Take the Long Way sind die Highlights. Vor allem letzteres macht richtig Bock auf live! Könnt ich mir gut als Ersatz für Rearviewmirror vorstellen. Alles in allem kein herausragendes, aber ein wie gewohnt gutes Album. Macht Bock auf die Tour, die aber wohl leider in 2021 verschoben werden wird.

  • Vor 2 Monaten

    Nach ein paar Runden komme ich zu dem Schluss: Sehr geile Platte, aber zum Ende hin abfallend. Trotzdem sehr gut.

  • Vor 2 Monaten

    „Quick Escape“ und „7 O‘Clock“ sind echte Perlen, der Rest ist solide Pearl-Jam-Durchschnittsware.
    „Dance of the Clairvoyants“ überrascht zwar soundtechnisch für die Band, klingt als Song aber auch ziemlich beliebig.

  • Vor 2 Monaten

    Fast 40 € für die Vinyl-Version ist allerdings ne Frechheit ...

  • Vor 2 Monaten

    8.376666/10 nach vier Durchgängen.