Das 2020 veröffentlichte Live-Best Of-Album "Viva The Underdogs" manifestierte (trotz des Außenseiter-Titels), was spätestens seit der vorangehenden Tour klar war: Parkway Drive sind inzwischen eine massentaugliche Arenaband. Daraus machen sie auf "Darker Still" keinen Hehl mehr. Entsprechende Zitate …

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  • Vor 2 Monaten

    Ich finde das Album echt cool: Liegt wahrscheinlich daran dass ich erst seit IRE wirklich Fan bin und Reverence für mich einfach nur genial ist. Klar ist das jetzt weder innovativ oder irgendwie anspruchsvoll. Aber die Songs machen einfach riesigen Spaß und unterhalten extrem gut. Ich für meinen Teil freue mich auf das Konzert in Wien - Wacken 2019 war einfach nur der Hammer!

  • Vor 2 Monaten

    Die Jungs sind supernett und live auch wirklich sehenswert, aber ich bin da seit Reverence raus. Mir fehlt der Groove, die Härte und der Speed, irgendwie all das Spezielle, das Parkway Drive mal ausgemacht hat. IRE ging ja noch, aber die beiden neuen Scheiben sind nicht mehr mein Stil und gehen komplett an mir vorbei. Aber, wenn es wem gefällt, bitte. Ich wünsche den Jungs auf jeden Fall viel Erfolg und nur das Beste. Die alten Scheiben gibt's ja noch und außerdem haben Stick to your Guns und Bullet for my Valentine mit ihrer letzten Scheibe gut abgeliefert und füllen so die Lücke.

  • Vor 2 Monaten

    Man merkt deutlich, dass sie halt am Reißbrett Songs für die Wacken Main Stage schreiben und irgendwie keinen Bock mehr auf das ganze Metalcoreding haben. Sollen sie sich doch einfach auflösen, anstatt an an ihrem eigenen Vermächtnis zu kratzen.

  • Vor 2 Monaten

    "If A God Can Bleed" ist das Peinlichste, was die Band je produziert hat. Die Lyrics und die überzogen-aufgesetzte Performance von Winston sind absolut zum Fremdschämen. little piggeh!

  • Vor 2 Monaten

    Solide nichtssagende Musik. Die haben auch schon mehr abgeliefert

  • Vor einem Monat

    Insgesamt ein sehr schwaches Album für mich. Glitch und Soul Bleach ballern. Ansonsten viele Reißbrett-Songs. Die Songs sind hervorragend produziert, lösen in mir aber rein gar nichts aus. Der Titeltrack ist hingegen musikalisch ziemlich peinlich: vorhersehbar und langweilig, als wäre der Track schon 30 Jahre alt. Ein bisschen als würde Marty Fischer ein Video mit dem Titel „Wie gehen eigentlich Scorpions?“ machen