1991 kehrten Pantera nach der "Cowboys From Hell"-Tour mit dem in sich gestärkten Sound des gleichnamigen Majordebüts, zahlreichen Hangover-Riffs und einigem Selbstvertrauen in ihr Studio in Pantego, Texas zurück. Für ihr kommendes, sechstes Album waren sie hungrig auf mehr. Mehr Härte, mehr Power, …

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  • Vor 9 Jahren

    Wie oft musste der Typ auf aufm Cover sich nochmal schlagen lassen, damit es zu diesem Foto kam?
    Album ist in der Tat ein Meilenstein. Hat Cowboys From Hell an Härte ganz klar ausgestochen. Wobei ich immer noch ein Fan des Vorgängers bin

  • Vor 9 Jahren

    Fucking Hostile und Rise sind meinde absoluten Favs von Pantera.
    Btw ist jemanden schonmal aufgefallen, dass Holy Roller von Throwdown fast ne Kopie von Rise ist :D

  • Vor 9 Jahren

    Hehe ich dachte die ganze Band wäre das^^

  • Vor 9 Jahren

    Auf jeden Fall ist diese Meilenstein-Sache das bislang Beste hier auf laut. Ganz ehrlich, das taugt. Und jetzt warte ich noch auf Type O Negative, Tool und Paradise Lost.

  • Vor 9 Jahren

    Ich find's etwas vermessen,das Album als Meilenstein zu deklarieren. Ganz klar, Vulgar Display Of Power ist ein solides Metalalbum aber nicht mehr und nicht weniger. Alben von Bands wie Prong, Killing Joke z. B. sind mir aus der Zeit viel mehr in Erinnerung und sind auch heute noch vom Sound anhörbar. Für mich ist Vulgar Displays eine nette Erinnerung an die Zeit als ich noch verpickelt war!

  • Vor 9 Jahren

    Pantera geht bestimmt okay hier...

    Was aber definitiv fehlt, ist eine Sabbathscheibe mit Ozzy und/oder ein Album von Judas Priest!

  • Vor 9 Jahren

    Pantera geht bestimmt okay hier...

    Was aber definitiv fehlt, ist eine Sabbathscheibe mit Ozzy und/oder ein Album von Judas Priest!

  • Vor 9 Jahren

    @Hagalaz667 (« Auf jeden Fall ist diese Meilenstein-Sache das bislang Beste hier auf laut. Ganz ehrlich, das taugt. Und jetzt warte ich noch auf Type O Negative, Tool und Paradise Lost. »):

    Lateralus und 10.000 Days stechen Ænima mMn aus und haben schon ne Rezi, andererseites hatte Ænima wahrscheinlich eine größere Bedeutung für die Entwicklung der Band, bzw. in 3-4 Monaten oder Jahren gibts ne neue Platte, die könnte dann direkt in die Kategorie hier wandern :x

  • Vor 9 Jahren

    @Vallepupalle (« @Hagalaz667 (« Auf jeden Fall ist diese Meilenstein-Sache das bislang Beste hier auf laut. Ganz ehrlich, das taugt. Und jetzt warte ich noch auf Type O Negative, Tool und Paradise Lost. »):

    Lateralus und 10.000 Days stechen Ænima mMn aus und haben schon ne Rezi, andererseites hatte Ænima wahrscheinlich eine größere Bedeutung für die Entwicklung der Band, bzw. in 3-4 Monaten oder Jahren gibts ne neue Platte, die könnte dann direkt in die Kategorie hier wandern :x »):

    gott, dass ich das erlebe, einer meiner meinung und wertet 10,000 days höher als aenima. auf aenima hatten sie für mich noch ein wenig diesen jugendlichen zorn, der den alt metal kennzeichnet. ab lateralus wurde nicht nur alles technisch auf ein neues level gehievt, auch die lyrics wurden ausgearbeiteter.
    aenima ist wie du schon sagst im musik-historischen kontext wichtiger, aber ich finde einfach das es ein wenig roher, nicht so technisch klingt. manche leute finden aber gerade das besser. ein amerikanischer freund von mir, der den anfang von tool damals in LA mitgekriegt hat, wertet aenima auch noch immer als ihr bestes album, da er findet, dass die dunkelheit seit lateralus verschwunden wäre.

  • Vor 9 Jahren

    Bin persönlich leider ziemlich spät auf Pantera gekommen, warum auch immer. Habe aber ab Cowboys from Hell alle Platten (mit Hair-Metal konnte ich noch nie was anfangen).
    Bin auch der Meinung, das "Vulgar" genau hierhin gehört! Vor allem die erste Hälfte der Scheibe hat einen Hit nach dem andern drauf. Auch der Rest ist überdurschnittlich geil. Far Beyond Driven war der logische Nachfolger und ist natürlich auch verdammt stark. Aber da Pantera sich hier, wie in der Review erwähnt, komplett von ihren Hair-Metal-Wurzeln gelöst haben, geht "Vulgar" als Meilenstein definitiv klar.

  • Vor 9 Jahren

    @chillisoup (« Ganz klar, Vulgar Display Of Power ist ein solides Metalalbum aber nicht mehr und nicht weniger. Alben von Bands wie Prong, Killing Joke z. B. sind mir aus der Zeit viel mehr in Erinnerung und sind auch heute noch vom Sound anhörbar. »):

    So seh ich das auch. Mir gingen schon damals die Solos irre auf den Sack. Ich dachte beim Hören immer nur:"Junge, komm auf den Punkt, Mann!! Ich will kein Gegniedel sondern Riffs, Alter!!!" Das wurde dann auf deren weiteren Alben ja nur noch schlimmer. Aber insgesamt ist das schon ein großes klassisches Metalalbum.

    Prong und Helmet fehlen hier allerdings wirklich, die waren nämlich erheblich besser und cooler. Letztendlich waren Pantera nämlich doch nur die üblichen Metal Alkoholiker und das nervt.

  • Vor 9 Jahren

    Auf dem Schulhof der Mittelstufe, anno 1992:
    Sie: "Hey, ich hab den Aufnäher auf deinem Rucksack gesehen... Schon die NEUE Pantera gehört?"
    Ich: "DU hörst Pantera? Siehst gar nicht so aus"
    Sie: "Doch doch und Metallica, von meinem Bruder. Die neue Pantera is echt brutal gut!"
    Ich: "Echt? Wassn da drauf?"
    Sie: "En Typ, der grad voll paar aufs Maul kriegt."
    Ich: "Ja geil!"
    Beginn einer wundervollen Metalromanze.

  • Vor 9 Jahren

    ach ist das romantisch *schwärm*

    und das mein ich todernst. Btw. da sag noch einer im Metalbereich gäbs keine hübschen mädels. Also
    1. haben die meisten Typen ne Frisur, die gehen locker als Notfallfrau durch und
    2. war ich am Wochenende am Opeth-Konzert und da gabs haufenweise hübsche Hühner.

  • Vor 9 Jahren

    Also die ersten drei Scheiben nach ihrer Hair-Phase sind allesamt auf Platten gebannte Großartigkeiten des Metals. Wobei man natürlich sagen muss, dass sie auf Vulgar einfach ihren Sound definiert, nein perfektioniert haben. Daher verdient in dieser Kategorie.

  • Vor 9 Jahren

    Also die ersten drei Scheiben nach ihrer Hair-Phase sind allesamt auf Platten gebannte Großartigkeiten des Metals. Wobei man natürlich sagen muss, dass sie auf Vulgar einfach ihren Sound definiert, nein perfektioniert haben. Daher verdient in dieser Kategorie.

  • Vor 5 Jahren

    die Perfektion des Neo-Thrash ! Auf Ewig !

  • Vor 4 Jahren

    "Anselmo prangert Rassismus an" selten so gelacht