Die Doppelalbum-Manie - der Minderwertigkeitskomplex im Rapgame. Länger und größer. Aber oft nicht besser. Nun schmeißt das dreckige Funkduo Outkast den Fehdehandschuh des kreativen Größenwahns ihren Fans vor die Füße. Dort liegen bereits namhafte Kollegen wie Jay-Z, 2Pac, Notorious B.I.G. oder …

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  • Vor 10 Jahren

    kein einziger Kommentar über so ein Bombastischer Album aber sich über Justin Bieber die Finger Wund tippen

  • Vor 6 Jahren

    Ist sehr, sehr "eigen" das Ding.

    Ich persönlich finde "Speakerboxxx" etwas besser als "Love Below". ..Andrew's Art ist mir dann doch etwas zu verrückt ("Hey Ya"..mhhh Grenzwertig). Jedoch höre ich Heute immer noch "The Way You Move" & "Unhappy", die Tracks sind Bombe! Ich glaube Andrew ist das, was J. Bieber so sehr versucht zu sein... Man kann das nicht schauspielern.

    Das Doppelalbum ist schwer zu bewerten und ich merke auch das der Autor dieser Kritik seine Probleme hatte. :D Outkast ist Outkast, ich weiß das es viele heimlich hören aber nicht zugeben. Ich stehe dazu, auch wenn ich nicht ALLES mag.

    4/5

  • Vor 6 Jahren

    selten gab es so viel genialität, mut und wahnsinn auf EINER rap-platte. die betonung liegt auf "einer", da beide seiten ("speakerboxxx" & "the love below") sich perfekt ergänzen und eine unverwechselbare einmalige symbiose ergeben. highlight der platte ist "my favorite things" = eine gelungene hommage an herrn john coltrane. und somit eine gelungene platte der beiden so unterschiedlichen protagonisten, die zusammen den kreis der rap-musik schließen.