Äh, hat da grad jemand Slayer gerufen? Über die Existenzberechtigung der Kings Of Thrash aus Kalifornien lässt sich nach dem Tod von Jeff Hannemann ja hervorragend streiten. Ich lass mich jedenfalls erst mal überraschen, was die Herren King und Araya noch auf die Reihe bekommen.

Onslaught wollten …

Zurück zum Album
  • Vor 7 Jahren

    bin auf die erst seit Sounds of Violence gestossen,von der ich sehr angetan war.davor sind die komischwerweise immer iwie an mir vorbeigegangen.werd ich def. mal reinhören

  • Vor 7 Jahren

    Slaugherize, Kill, Enemy, Chaos, Crucify ... ich kann diese abgedroschenen Metal-Phrasen nicht mehr ertragen.

    • Vor 7 Jahren

      ist doch bummsegal,hauptsache es knallt.vll ist aber metal im allgemeinen ja nichts mehr für dich.soll ab nem bestimmten alter vorkommen.hör doch mal bei helene fischer rein, evt findest da ja ne neue heimat

    • Vor 7 Jahren

      Stimmt ja schon. Wenn die Qualität der Musik passt, können einen die Songtitel kalt lassen, aber wenn man so dermaßen viele Klischees bedient, dass selbst Manowar sich angewidert abwenden, ist das auch nicht mehr feierlich.

    • Vor 7 Jahren

      nuja, manowar sind scho noch ne ecke unerreichbarer er was platitüden angeht.album an sich ganz nett, hat seine momente, so wirklich rausstechen tut aber nix und ist mir iwie net roh genug.wenn das nen bärenstarkes thrashalbum sein soll, möcht ich gern mal wissen, wie der resenzent violators "Scenarios of Brutality " bewerten würd

  • Vor 7 Jahren

    Mhm..."66'fucking'6" ist jetzt auch nicht unbedingt originell in Sachen "So-was-von-Evil-Alder". Hätte es Satan tatsächlich mal gegeben - er wäre irgendwann an metallischer Klischee-Vergiftung gestorben.

  • Vor 7 Jahren

    Man darf den Onslaught Recken ruhig ein wenig Selbstironie unterstellen. Fakt ist, wer auf Thrash Metal steht, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Granaten-Riffs und eine sehr geile Produktion. Da freut sich das alte Metal Heart, höhö.